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		<title><![CDATA[Myths of Darkness - Einzelgesuche]]></title>
		<link>https://mythsofdarkness.de/</link>
		<description><![CDATA[Myths of Darkness - https://mythsofdarkness.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 05:44:49 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Who else would answer my calls at 3 a.m.?]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=844</link>
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 19:47:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=297">Mara Gilbert</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Poiret+One|Rajdhani" rel="stylesheet">
<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p> Who am I supposed to call at 3 a.m.? </p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Mara Livia Gilbert</b><br /> Hi, ich bin Mara. Deine kleine Schwester – wobei „klein“ sich ausschließlich auf die familiäre Rangordnung bezieht und nicht darauf, dass ich bei jeder Lebensentscheidung deine Hilfe brauche. Du siehst das gelegentlich anders. Aber dazu später mehr. Wir sind in einer Familie aufgewachsen, in der Geld nie selbstverständlich war und man früh gelernt hat, aus dem etwas zu machen, was man hatte. Während andere überlegen konnten, welches College am besten zu ihnen passt, musste ich mir erst einmal beweisen, dass Yale für jemanden wie mich überhaupt erreichbar ist. Also habe ich gelernt, gearbeitet, Extra Credits gesammelt und nebenbei alles Mögliche gemacht, womit sich Geld verdienen ließ. Schlaf war zeitweise eher eine unverbindliche Empfehlung. Aber es hat funktioniert. Heute studiere ich in Yale Interdisziplinäre Studien mit Schwerpunkt auf sozialer Ungleichheit, Menschenrechten und internationaler Politik. Vermutlich, weil ich selbst ziemlich früh gelernt habe, dass nicht jeder mit denselben Möglichkeiten ins Leben startet. Was ich später daraus mache? Mal sehen. Klein denken war schließlich noch nie meine besondere Stärke. Und dann gibt es meine kreative Seite. Ich kann Stunden damit verbringen, alte Kleidungsstücke umzugestalten, Entwürfe zu zeichnen oder mir vorzustellen, was aus etwas werden könnte. Vielleicht läuft irgendwann eines meiner Kleider über einen Laufsteg. Vielleicht auch nicht. Nicht jeder Traum braucht schließlich einen perfekt ausgearbeiteten Fünfjahresplan. Bevor das jetzt klingt, als bestünde ich nur aus Ehrgeiz und großen Plänen: keine Sorge. Ich bin stur, manchmal zu impulsiv und habe die ausgesprochen praktische Angewohnheit, Probleme grundsätzlich selbst lösen zu wollen. „Ich kann das alleine“ hast du vermutlich häufiger von mir gehört, als dir lieb ist. Meistens stimmt es sogar. Und wenn nicht? Nun ja. Dann gibt es schließlich dich. Nicht, dass ich das besonders häufig zugeben würde. Du warst schon da, bevor Yale, New Haven und dieser ganze neue Abschnitt existierten. Wir sind zusammen groß geworden, kennen dieselben Geschichten, dieselben schwierigen Zeiten und leider auch gegenseitig genug peinliche Momente, um einander lebenslang erpressen zu können. Du bist der Mensch, den ich vermutlich gleichzeitig am liebsten erwürgen und als Erstes anrufen würde, wenn wirklich etwas schiefläuft. Also nein, Caleb, ich brauche keinen Bodyguard. Du musst auch meine Dates keinem Hintergrundcheck unterziehen oder persönlich kontrollieren, ob mein Auto noch fahrtüchtig ist. Aber wenn nachts um drei alles den Bach runtergeht? Dann möchte ich wissen, dass ich deine Nummer wählen kann. Auch wenn ich mir danach vermutlich für den Rest meines Lebens anhören darf, dass du es ja gleich gewusst hast.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Gesuchten</div>
<p> Who else would answer my calls at 3 a.m.? </p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Caleb Gilbert</b><br /> Große Brüder sollen angeblich dafür da sein, ihren kleinen Schwestern das Leben schwer zu machen. Peinliche Geschichten erzählen, potenzielle Dates kritisch mustern und grundsätzlich so tun, als hätten sie aufgrund ein paar zusätzlicher Lebensjahre plötzlich die Weisheit mit Löffeln gefressen. Herzlichen Glückwunsch, Caleb. Diese Stellenbeschreibung hast du ziemlich erfolgreich erfüllt. Aber eigentlich warst du für Mara immer sehr viel mehr als nur ihr nerviger großer Bruder. Als älteres der beiden Gilbert-Kinder hast du die finanziellen Schwierigkeiten eurer Familie früher und bewusster mitbekommen. Eure Eltern arbeiteten hart, trotzdem war das Geld meistens knapp. Während sie bei der Arbeit waren, warst deshalb häufig du derjenige, der Mara von der Schule abholte, ihr etwas zu essen machte oder darauf achtete, dass ihre Hausaufgaben erledigt wurden. Nicht unbedingt freiwillig und sicherlich nicht immer ohne Gemecker. Aber du warst da. So entwickelte sich früh dein ausgeprägter „Niemand legt sich mit meiner kleinen Schwester an“-Instinkt. Dummerweise ist deine kleine Schwester Mara – und die reagiert ungefähr so begeistert auf einen persönlichen Bodyguard wie auf die Behauptung, ihre Herkunft würde bestimmen, was sie aus ihrem Leben machen kann. Das weißt du längst. Also versuchst du nicht, ihre Probleme für sie zu lösen, sondern sorgst lieber im Hintergrund dafür, dass sie jemanden hat, wenn doch einmal etwas schiefläuft. Wenn ihr Auto merkwürdige Geräusche macht, stehst du mit Werkzeug vor der Tür und willst wissen, wie lange sie dieses Geräusch schon erfolgreich ignoriert. Und wenn Mara dich nachts um drei anruft und nur sagt: „Caleb, ich brauche dich“, wäre deine erste Frage vermutlich: „Wo bist du?“ Die Erklärung kann warten. Natürlich hält dich das nicht davon ab, dich gelegentlich in Dinge einzumischen, die dich angeblich nichts angehen. Bei ihren Dates möchtest du Namen wissen. Nur Namen selbstverständlich. Nicht Lebenslauf, Sozialversicherungsnummer und Blutgruppe – auch wenn Mara dir regelmäßig genau das unterstellt. Und wehe demjenigen, der sie tatsächlich verletzt. Mara kann längst vergeben haben und du denkst beim Anblick dieser Person noch: „Ich mochte den sowieso nie.“ Dabei hast du selbst längst dein eigenes Leben. Während Mara schon früh nach den Sternen greifen wollte, war dein Weg bodenständiger. Ein Studium war nie dein Ding. Du wolltest etwas machen, bei dem du am Ende des Tages sehen kannst, was du geschafft hast. Autos waren ohnehin schon lange deine Welt. Du hast früh angefangen, an allem zu schrauben, was in eurer Einfahrt stand und irgendwie wieder zum Laufen gebracht werden musste. Aus Interesse wurde Können und schließlich dein Beruf. Heute bist du Kfz-Mechaniker und wesentlich glücklicher zwischen Hebebühne, Werkzeug und geöffneten Motorhauben als hinter irgendeinem Schreibtisch. Besonders alte Autos haben es dir angetan. Du magst Maschinen mit Macken und Geschichte und besitzt genug Geduld, dich mit einem Motor herumzuschlagen, bei dem andere längst aufgegeben hätten. Vielleicht liegt das bei den Gilberts einfach in der Familie. Mara sieht ein altes Kleidungsstück und überlegt, was sie daraus machen könnte. Du siehst einen Wagen, den jemand längst abgeschrieben hat, und denkst: Den kriegen wir wieder hin. Trotzdem kam irgendwann der Punkt, an dem du dich gefragt hast, ob dein vertrautes Leben auch langfristig genug für dich ist. Dein Job war sicher, du kanntest deine Leute und wusstest ziemlich genau, was dich erwartete. Nicht schlecht – aber vielleicht ein bisschen zu vorhersehbar. Mara war da bereits einen Schritt weiter. Als sie tatsächlich ihre Zusage für Yale bekam, war vermutlich niemand stolzer auf sie als du. Nicht, dass du ihr das so gesagt hättest. Stattdessen hast du sie nach New Haven begleitet, Kisten und viel zu schwere Taschen in ihr Wohnheim geschleppt und dir mehr als einmal anhören dürfen, dass sie wirklich keine Hilfe mehr braucht. Natürlich bist du trotzdem geblieben, bis der letzte Karton in ihrem Zimmer stand. Und natürlich hast du vor der Rückfahrt noch ihr Auto überprüft. Nur zur Sicherheit. Eigentlich sollte es das für dich mit New Haven gewesen sein. Wäre da nicht diese Stellenanzeige gewesen. Im Fenster einer Werkstatt, an der du während des Umzugstages vorbeigekommen bist, wurde ein Kfz-Mechaniker gesucht. Du hast dir die Anzeige gemerkt – und wieder zu Hause ging sie dir offenbar nicht mehr ganz aus dem Kopf. Also hast du eine Bewerbung abgeschickt. Auf gut Glück. Kein großer Plan, deiner kleinen Schwester nach New Haven zu folgen. Im schlimmsten Fall würdest du eine Absage bekommen und am nächsten Morgen wieder ganz normal in deiner bisherigen Werkstatt stehen. Während Mara sich zwischen Wohnheim, Yale und ihrem neuen Alltag zurechtfand, ging dein Leben deshalb zunächst weiter wie bisher. Mal eine Nachricht zwischen euch, hin und wieder ein Telefonat – ihr wart ohnehin nie Geschwister, die sich jeden Abend einen ausführlichen Tagesbericht liefern mussten. Nur wurde aus deiner spontanen Bewerbung plötzlich eine ernsthafte Möglichkeit. Und damit standest du unverhofft vor der Frage: Bleibst du bei dem Leben, das du kennst, oder wagst du selbst etwas Neues? Du hast dich für New Haven entschieden. Nicht wegen Mara. Zumindest nicht ausschließlich. Sie wird trotzdem behaupten, du wärst ihr heimlich hinterhergezogen, und du wirst das selbstverständlich vehement bestreiten. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen: Mara war der Grund, weshalb du überhaupt in New Haven warst. Die Stellenanzeige war Zufall. Was du daraus gemacht hast, war deine Entscheidung.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Beziehung/Zukunft/Sonstiges</div>
<p>You’re the one I call when everything falls apart </p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><br /> Dass beide nun in New Haven leben, bedeutet natürlich nicht, dass Mara plötzlich wieder ihren großen Bruder rund um die Uhr um sich hat. Sie hat Yale, ihr Studium, neue Freunde und ihr eigenes Leben – und genau das soll auch für ihn gelten. Trotzdem dürfte es nicht lange dauern, bis sich ihre Wege hin und wieder überschneiden. Caleb arbeitest also eventuell bald in einer freien Kfz-Werkstatt in New Haven (nur ein Vorschlag). Keine alte Garage, sondern eine richtige Werkstatt: Motoren, Getriebe, Bremsen, Fahrwerke und Autobesitzer, die ihm vollkommen ernst erklären, dass dieses verdächtige Klappern wirklich erst seit gestern zu hören ist. Besonders alte Fahrzeuge und Oldtimer haben es ihm angetan. Autos, bei denen man noch richtig schrauben, ausprobieren und gelegentlich ziemlich ausgiebig fluchen muss, bevor der Motor wieder so läuft, wie er soll. Durch die Nähe zu Yale könnte auch das eine oder andere Auto aus dem Universitätsumfeld auf seiner Hebebühne landen. Professoren, Mitarbeitende oder Studierende– am Ende interessieren ihn ihre Titel ohnehin weniger als die Frage, warum ihr Wagen dieses verdammte Geräusch macht. Das könnte durchaus dazu führen, dass er irgendwann Menschen aus Maras Umfeld kennt, ohne dass sie überhaupt etwas davon mitbekommen hat.<br />
<br />
 „Du kennst den?“<br />
<br />
„Seinen Mustang. Zählt das?“<br />
<br />
Caleb soll sich in New Haven einen eigenen Freundeskreis aufbauen, Beziehungen eingehen, Stammkneipen finden, Bekanntschaften schließen und in Geschichten geraten, die überhaupt nichts mit seiner kleinen Schwester zu tun haben. Auch beruflich ist längst nicht alles in Stein gemeißelt. Vielleicht bleibt die Werkstatt nur seine erste Station in New Haven. Vielleicht spezialisiert er sich irgendwann stärker auf Oldtimer und Restaurierungen. Vielleicht träumt er davon, eines Tages seine eigene Werkstatt zu eröffnen. Oder irgendwo steht bereits sein ganz persönliches Restaurierungsprojekt herum, von dem er seit einer Ewigkeit behauptet, dass es fast fertig ist. Seine Berufswahl ist nicht in Stein gemeißelt und nur ein Vorschlag, vielleicht siehst du ihn wo ganz anders. Auch sein bisheriges Privatleben darf gerne selbst ausgestaltet werden. Ob er eine Beziehung hinter sich hat, jemanden in der Heimat zurückgelassen hat oder New Haven auch in dieser Hinsicht einen kompletter Neuanfang bedeutet, möchte ich dir überlassen. Bei Mara gibt es dagegen eine Sache, die sich nicht ändern wird: Sie wird weiterhin behaupten, dass sie hervorragend alleine zurechtkommt. Genauso darf sich die Beziehung der beiden im Inplay weiterentwickeln. Caleb hat einen großen Teil seines Lebens darauf geachtet, dass es Mara gut geht. Jetzt sind sie beide erwachsen und vielleicht muss er erst noch lernen, dass seine kleine Schwester nicht mehr das Mädchen ist, das er früher von der Schule abgeholt hat. Und vielleicht bekommt Mara im Gegenzug irgendwann die Gelegenheit festzustellen, dass auch ihr großer Bruder nicht immer alles alleine schaffen muss. Doch bei aller Freiheit, die sie sich gegenseitig lassen, dürfte sich eine Sache nicht ändern: Wenn Mara nachts um drei anruft und lediglich sagt: „Caleb, ich brauche dich.“ wird vermutlich immer zuerst dieselbe Frage kommen: „Wo bist du?“ Alles andere kann warten.<br />
<br />
Wie er nach New Haven kommt, sein beruflicher Weg, Sein Vorname und auch die Avatarperson sind nur Vorschläge meiner Seits. Wenn du eigene Ideen hast kannst du die natürlich sehr gerne äußern. Genauso ob er ein ‘normalo‘, vielleicht auch auserwählt ist oder irgendwie eventuell was mit den Aegis zu tun hat. Ansonsten gibt es hier im Forum, neben mir Amy, genügend Anschluss. Ich schau relativ regelmäßig in das Forum, allerdings poste ich nicht jeden Tag. Je nach dem wie meine Muse ist und wie das Real Life läuft poste ich mal mehr oder weniger. Auf Discord bin ich aber eigentlich immer erreichbar. Wenn du Interesse hast kannst du auch gerne auf den Discord vom Forum hüpfen, wo man dann alles weitere bequatschen könnte. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen. <br />
<br />
<br /><br />
<br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=844&pid=8739#pid8739">Zum Gesuch</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p> Who am I supposed to call at 3 a.m.? </p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Mara Livia Gilbert</b><br /> Hi, ich bin Mara. Deine kleine Schwester – wobei „klein“ sich ausschließlich auf die familiäre Rangordnung bezieht und nicht darauf, dass ich bei jeder Lebensentscheidung deine Hilfe brauche. Du siehst das gelegentlich anders. Aber dazu später mehr. Wir sind in einer Familie aufgewachsen, in der Geld nie selbstverständlich war und man früh gelernt hat, aus dem etwas zu machen, was man hatte. Während andere überlegen konnten, welches College am besten zu ihnen passt, musste ich mir erst einmal beweisen, dass Yale für jemanden wie mich überhaupt erreichbar ist. Also habe ich gelernt, gearbeitet, Extra Credits gesammelt und nebenbei alles Mögliche gemacht, womit sich Geld verdienen ließ. Schlaf war zeitweise eher eine unverbindliche Empfehlung. Aber es hat funktioniert. Heute studiere ich in Yale Interdisziplinäre Studien mit Schwerpunkt auf sozialer Ungleichheit, Menschenrechten und internationaler Politik. Vermutlich, weil ich selbst ziemlich früh gelernt habe, dass nicht jeder mit denselben Möglichkeiten ins Leben startet. Was ich später daraus mache? Mal sehen. Klein denken war schließlich noch nie meine besondere Stärke. Und dann gibt es meine kreative Seite. Ich kann Stunden damit verbringen, alte Kleidungsstücke umzugestalten, Entwürfe zu zeichnen oder mir vorzustellen, was aus etwas werden könnte. Vielleicht läuft irgendwann eines meiner Kleider über einen Laufsteg. Vielleicht auch nicht. Nicht jeder Traum braucht schließlich einen perfekt ausgearbeiteten Fünfjahresplan. Bevor das jetzt klingt, als bestünde ich nur aus Ehrgeiz und großen Plänen: keine Sorge. Ich bin stur, manchmal zu impulsiv und habe die ausgesprochen praktische Angewohnheit, Probleme grundsätzlich selbst lösen zu wollen. „Ich kann das alleine“ hast du vermutlich häufiger von mir gehört, als dir lieb ist. Meistens stimmt es sogar. Und wenn nicht? Nun ja. Dann gibt es schließlich dich. Nicht, dass ich das besonders häufig zugeben würde. Du warst schon da, bevor Yale, New Haven und dieser ganze neue Abschnitt existierten. Wir sind zusammen groß geworden, kennen dieselben Geschichten, dieselben schwierigen Zeiten und leider auch gegenseitig genug peinliche Momente, um einander lebenslang erpressen zu können. Du bist der Mensch, den ich vermutlich gleichzeitig am liebsten erwürgen und als Erstes anrufen würde, wenn wirklich etwas schiefläuft. Also nein, Caleb, ich brauche keinen Bodyguard. Du musst auch meine Dates keinem Hintergrundcheck unterziehen oder persönlich kontrollieren, ob mein Auto noch fahrtüchtig ist. Aber wenn nachts um drei alles den Bach runtergeht? Dann möchte ich wissen, dass ich deine Nummer wählen kann. Auch wenn ich mir danach vermutlich für den Rest meines Lebens anhören darf, dass du es ja gleich gewusst hast.<br />
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<p> Who else would answer my calls at 3 a.m.? </p>
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Eure Eltern arbeiteten hart, trotzdem war das Geld meistens knapp. Während sie bei der Arbeit waren, warst deshalb häufig du derjenige, der Mara von der Schule abholte, ihr etwas zu essen machte oder darauf achtete, dass ihre Hausaufgaben erledigt wurden. Nicht unbedingt freiwillig und sicherlich nicht immer ohne Gemecker. Aber du warst da. So entwickelte sich früh dein ausgeprägter „Niemand legt sich mit meiner kleinen Schwester an“-Instinkt. Dummerweise ist deine kleine Schwester Mara – und die reagiert ungefähr so begeistert auf einen persönlichen Bodyguard wie auf die Behauptung, ihre Herkunft würde bestimmen, was sie aus ihrem Leben machen kann. Das weißt du längst. Also versuchst du nicht, ihre Probleme für sie zu lösen, sondern sorgst lieber im Hintergrund dafür, dass sie jemanden hat, wenn doch einmal etwas schiefläuft. Wenn ihr Auto merkwürdige Geräusche macht, stehst du mit Werkzeug vor der Tür und willst wissen, wie lange sie dieses Geräusch schon erfolgreich ignoriert. Und wenn Mara dich nachts um drei anruft und nur sagt: „Caleb, ich brauche dich“, wäre deine erste Frage vermutlich: „Wo bist du?“ Die Erklärung kann warten. Natürlich hält dich das nicht davon ab, dich gelegentlich in Dinge einzumischen, die dich angeblich nichts angehen. Bei ihren Dates möchtest du Namen wissen. Nur Namen selbstverständlich. Nicht Lebenslauf, Sozialversicherungsnummer und Blutgruppe – auch wenn Mara dir regelmäßig genau das unterstellt. Und wehe demjenigen, der sie tatsächlich verletzt. Mara kann längst vergeben haben und du denkst beim Anblick dieser Person noch: „Ich mochte den sowieso nie.“ Dabei hast du selbst längst dein eigenes Leben. Während Mara schon früh nach den Sternen greifen wollte, war dein Weg bodenständiger. Ein Studium war nie dein Ding. Du wolltest etwas machen, bei dem du am Ende des Tages sehen kannst, was du geschafft hast. Autos waren ohnehin schon lange deine Welt. Du hast früh angefangen, an allem zu schrauben, was in eurer Einfahrt stand und irgendwie wieder zum Laufen gebracht werden musste. Aus Interesse wurde Können und schließlich dein Beruf. Heute bist du Kfz-Mechaniker und wesentlich glücklicher zwischen Hebebühne, Werkzeug und geöffneten Motorhauben als hinter irgendeinem Schreibtisch. Besonders alte Autos haben es dir angetan. Du magst Maschinen mit Macken und Geschichte und besitzt genug Geduld, dich mit einem Motor herumzuschlagen, bei dem andere längst aufgegeben hätten. Vielleicht liegt das bei den Gilberts einfach in der Familie. Mara sieht ein altes Kleidungsstück und überlegt, was sie daraus machen könnte. Du siehst einen Wagen, den jemand längst abgeschrieben hat, und denkst: Den kriegen wir wieder hin. Trotzdem kam irgendwann der Punkt, an dem du dich gefragt hast, ob dein vertrautes Leben auch langfristig genug für dich ist. Dein Job war sicher, du kanntest deine Leute und wusstest ziemlich genau, was dich erwartete. Nicht schlecht – aber vielleicht ein bisschen zu vorhersehbar. Mara war da bereits einen Schritt weiter. Als sie tatsächlich ihre Zusage für Yale bekam, war vermutlich niemand stolzer auf sie als du. Nicht, dass du ihr das so gesagt hättest. Stattdessen hast du sie nach New Haven begleitet, Kisten und viel zu schwere Taschen in ihr Wohnheim geschleppt und dir mehr als einmal anhören dürfen, dass sie wirklich keine Hilfe mehr braucht. Natürlich bist du trotzdem geblieben, bis der letzte Karton in ihrem Zimmer stand. Und natürlich hast du vor der Rückfahrt noch ihr Auto überprüft. Nur zur Sicherheit. Eigentlich sollte es das für dich mit New Haven gewesen sein. Wäre da nicht diese Stellenanzeige gewesen. Im Fenster einer Werkstatt, an der du während des Umzugstages vorbeigekommen bist, wurde ein Kfz-Mechaniker gesucht. Du hast dir die Anzeige gemerkt – und wieder zu Hause ging sie dir offenbar nicht mehr ganz aus dem Kopf. Also hast du eine Bewerbung abgeschickt. Auf gut Glück. Kein großer Plan, deiner kleinen Schwester nach New Haven zu folgen. Im schlimmsten Fall würdest du eine Absage bekommen und am nächsten Morgen wieder ganz normal in deiner bisherigen Werkstatt stehen. Während Mara sich zwischen Wohnheim, Yale und ihrem neuen Alltag zurechtfand, ging dein Leben deshalb zunächst weiter wie bisher. Mal eine Nachricht zwischen euch, hin und wieder ein Telefonat – ihr wart ohnehin nie Geschwister, die sich jeden Abend einen ausführlichen Tagesbericht liefern mussten. Nur wurde aus deiner spontanen Bewerbung plötzlich eine ernsthafte Möglichkeit. Und damit standest du unverhofft vor der Frage: Bleibst du bei dem Leben, das du kennst, oder wagst du selbst etwas Neues? Du hast dich für New Haven entschieden. Nicht wegen Mara. Zumindest nicht ausschließlich. Sie wird trotzdem behaupten, du wärst ihr heimlich hinterhergezogen, und du wirst das selbstverständlich vehement bestreiten. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen: Mara war der Grund, weshalb du überhaupt in New Haven warst. Die Stellenanzeige war Zufall. Was du daraus gemacht hast, war deine Entscheidung.<br />
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<center><div class="story_headline">Beziehung/Zukunft/Sonstiges</div>
<p>You’re the one I call when everything falls apart </p>
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<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><br /> Dass beide nun in New Haven leben, bedeutet natürlich nicht, dass Mara plötzlich wieder ihren großen Bruder rund um die Uhr um sich hat. Sie hat Yale, ihr Studium, neue Freunde und ihr eigenes Leben – und genau das soll auch für ihn gelten. Trotzdem dürfte es nicht lange dauern, bis sich ihre Wege hin und wieder überschneiden. Caleb arbeitest also eventuell bald in einer freien Kfz-Werkstatt in New Haven (nur ein Vorschlag). Keine alte Garage, sondern eine richtige Werkstatt: Motoren, Getriebe, Bremsen, Fahrwerke und Autobesitzer, die ihm vollkommen ernst erklären, dass dieses verdächtige Klappern wirklich erst seit gestern zu hören ist. Besonders alte Fahrzeuge und Oldtimer haben es ihm angetan. Autos, bei denen man noch richtig schrauben, ausprobieren und gelegentlich ziemlich ausgiebig fluchen muss, bevor der Motor wieder so läuft, wie er soll. Durch die Nähe zu Yale könnte auch das eine oder andere Auto aus dem Universitätsumfeld auf seiner Hebebühne landen. Professoren, Mitarbeitende oder Studierende– am Ende interessieren ihn ihre Titel ohnehin weniger als die Frage, warum ihr Wagen dieses verdammte Geräusch macht. Das könnte durchaus dazu führen, dass er irgendwann Menschen aus Maras Umfeld kennt, ohne dass sie überhaupt etwas davon mitbekommen hat.<br />
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 „Du kennst den?“<br />
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„Seinen Mustang. Zählt das?“<br />
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Caleb soll sich in New Haven einen eigenen Freundeskreis aufbauen, Beziehungen eingehen, Stammkneipen finden, Bekanntschaften schließen und in Geschichten geraten, die überhaupt nichts mit seiner kleinen Schwester zu tun haben. Auch beruflich ist längst nicht alles in Stein gemeißelt. Vielleicht bleibt die Werkstatt nur seine erste Station in New Haven. Vielleicht spezialisiert er sich irgendwann stärker auf Oldtimer und Restaurierungen. Vielleicht träumt er davon, eines Tages seine eigene Werkstatt zu eröffnen. Oder irgendwo steht bereits sein ganz persönliches Restaurierungsprojekt herum, von dem er seit einer Ewigkeit behauptet, dass es fast fertig ist. Seine Berufswahl ist nicht in Stein gemeißelt und nur ein Vorschlag, vielleicht siehst du ihn wo ganz anders. Auch sein bisheriges Privatleben darf gerne selbst ausgestaltet werden. Ob er eine Beziehung hinter sich hat, jemanden in der Heimat zurückgelassen hat oder New Haven auch in dieser Hinsicht einen kompletter Neuanfang bedeutet, möchte ich dir überlassen. Bei Mara gibt es dagegen eine Sache, die sich nicht ändern wird: Sie wird weiterhin behaupten, dass sie hervorragend alleine zurechtkommt. Genauso darf sich die Beziehung der beiden im Inplay weiterentwickeln. Caleb hat einen großen Teil seines Lebens darauf geachtet, dass es Mara gut geht. Jetzt sind sie beide erwachsen und vielleicht muss er erst noch lernen, dass seine kleine Schwester nicht mehr das Mädchen ist, das er früher von der Schule abgeholt hat. Und vielleicht bekommt Mara im Gegenzug irgendwann die Gelegenheit festzustellen, dass auch ihr großer Bruder nicht immer alles alleine schaffen muss. Doch bei aller Freiheit, die sie sich gegenseitig lassen, dürfte sich eine Sache nicht ändern: Wenn Mara nachts um drei anruft und lediglich sagt: „Caleb, ich brauche dich.“ wird vermutlich immer zuerst dieselbe Frage kommen: „Wo bist du?“ Alles andere kann warten.<br />
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Wie er nach New Haven kommt, sein beruflicher Weg, Sein Vorname und auch die Avatarperson sind nur Vorschläge meiner Seits. Wenn du eigene Ideen hast kannst du die natürlich sehr gerne äußern. Genauso ob er ein ‘normalo‘, vielleicht auch auserwählt ist oder irgendwie eventuell was mit den Aegis zu tun hat. Ansonsten gibt es hier im Forum, neben mir Amy, genügend Anschluss. Ich schau relativ regelmäßig in das Forum, allerdings poste ich nicht jeden Tag. Je nach dem wie meine Muse ist und wie das Real Life läuft poste ich mal mehr oder weniger. Auf Discord bin ich aber eigentlich immer erreichbar. Wenn du Interesse hast kannst du auch gerne auf den Discord vom Forum hüpfen, wo man dann alles weitere bequatschen könnte. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen. <br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
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&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=844&pid=8739#pid8739">Zum Gesuch</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
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</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[A therapist with deeper motives]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=828</link>
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:53:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=144">Nora Parker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=828</guid>
			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Poiret+One|Rajdhani" rel="stylesheet">
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<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Gesucht wird</div>
<p>The Woman Who Could No Longer Look Away</p>
</center><br />
<b>Dr. Aguilar</b><br />
Vielleicht hast du einmal geglaubt, dein Leben bereits gefunden zu haben. Einen Mann, den du geliebt hast. Eine gemeinsame Tochter. Eine Zukunft, die sicher schien.<br />
<br />
Doch alles, woran du geglaubt hast, zerbrach.<br />
<br />
Du warst mit einem hochrangigen Mitglied von Aegis verheiratet, ohne zu wissen, welche Abgründe sich hinter den verschlossenen Türen dieser Organisation verbergen. Erst als eure gemeinsame Tochter immer stiller wurde, sich veränderte und schließlich an den Folgen eines geheim gehaltenen Experiments zerbrach, kam die Wahrheit ans Licht. Ohne dein Wissen hatte dein eigener Ehemann zugelassen – oder sogar veranlasst –, dass euer Kind Teil einer Versuchsreihe wurde.<br />
<br />
Du hast ihn verlassen.<br />
<br />
Nicht, weil es den Schmerz genommen hätte, sondern weil es nichts mehr gab, was diese Tat hätte rechtfertigen können. Deine Tochter konntest du nicht retten. Sie nahm sich schließlich das Leben – gezeichnet von Dingen, die kein Kind jemals hätte erleben dürfen.<br />
<br />
Seitdem trägst du ihre Geschichte mit dir.<br />
<br />
Du hast dich ganz deiner Arbeit verschrieben und bist heute Psychologin in New Haven. Tag für Tag begleitest du Menschen, deren Wunden oft unsichtbar sind. Doch dein eigentliches Augenmerk gilt den Kindern und Jugendlichen, die – genau wie deine Tochter – Opfer jener Experimente wurden. Du möchtest ihnen geben, was ihr verwehrt blieb: Verständnis, Halt und vielleicht die Hoffnung, dass ein Leben nach dem Trauma möglich ist.<br />
<br />
Du stammst ursprünglich aus Südamerika, weshalb Spanisch ebenso selbstverständlich zu dir gehört wie Englisch. Deine warme, empathische Art macht es vielen leicht, sich dir anzuvertrauen. Gleichzeitig besitzt du eine bemerkenswerte innere Stärke. Denn obwohl dich deine Vergangenheit niemals loslassen wird, hast du beschlossen, dass sie nicht dein Ende, sondern dein Antrieb sein soll.<br />
<br />
Du bist Ende dreißig bis Anfang vierzig und hast gelernt, hinter jede Fassade zu blicken. Vielleicht suchst du keine Rache mehr. Vielleicht doch. Sicher ist nur eines:<br />
<br />
Du wirst nicht zulassen, dass noch ein weiteres Kind das Schicksal deiner Tochter erleidet.<br />
<br />
<b>Das wünschen wir uns</b><br />
<br />
Wir suchen eine tiefgründige, emotionale Figur mit viel Raum für Charakterentwicklung. Dr. Aguilar soll kein Mensch sein, der nur durch seine Vergangenheit definiert wird – sondern jemand, der trotz unvorstellbarer Verluste jeden Tag aufs Neue versucht, anderen Hoffnung zu schenken.<br />
<br />
Sie bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte: therapeutische Beziehungen zu Studierenden und Einwohnern New Havens, Begegnungen mit ehemaligen Versuchspersonen, Konflikte mit Aegis, die Suche nach der Wahrheit über weitere Experimente oder auch die Frage, ob Vergebung jemals möglich sein kann.<br />
<br />
Name (bis auf den Nachnamen), Aussehen und genaue Herkunft innerhalb Südamerikas können selbstverständlich frei gestaltet werden. Wichtig ist lediglich, dass sie Spanisch spricht und ihre Vergangenheit den Kern ihrer Motivation bildet.<br />
<br />
Es wäre sehr schön, wenn der Charakter aktiv bespielt werden würde. Wir sind eine sehr offene Community, die neue Leute sehr gerne einbinden. Tatsächlich gäbe es sicher noch weitere potenzielle Patienten.  <br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p>A patient who shares a deeper connection with you.</p>
</center><br />
<b>Nora Parker</b><br />
Unter deinen Patienten befindet sich eine junge Frau, die dir vom ersten Moment an aufgefallen ist.<br />
<br />
Nora Parker ist erst neunzehn Jahre alt und trägt mehr Last auf ihren Schultern, als ein Mensch in diesem Alter jemals tragen sollte. Panikattacken, Selbstzweifel, eine von Gewalt geprägte Kindheit und tiefe Verlustängste haben sie schließlich in deine Praxis geführt. Sie versucht nach außen hin stark zu wirken, doch hinter ihrer Fassade steckt jemand, der nie gelernt hat, sich wirklich sicher zu fühlen.<br />
<br />
Du kennst nur die Bruchstücke ihrer Geschichte. Dass ihr Vater sie jahrelang kontrollierte. Dass sie psychische und körperliche Gewalt erfahren hat. Dass sie schon früh psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen musste. Dass sie sich bis heute für Dinge verantwortlich macht, die niemals ihre Schuld waren.<br />
<br />
Was weder Nora noch du zu diesem Zeitpunkt wissen: Ihre Geschichte begann bereits viele Jahre zuvor.<br />
<br />
Als kleines Mädchen war auch sie Teil jener geheimen Experimente, denen deine eigene Tochter zum Opfer fiel. Anders als viele andere hat Nora die Erinnerungen daran vollständig verdrängt. Nur die Narben sind geblieben – in Form von Ängsten, emotionalen Wunden und Verhaltensmustern, für die sie selbst nie eine Erklärung finden konnte.<br />
<br />
Schon bald wirst du auf Hinweise stoßen, die dich stutzig machen. Namen. Akten. Zusammenhänge, die längst hätten vernichtet sein sollen. Und mit jedem Puzzleteil wächst die erschütternde Erkenntnis, dass ausgerechnet deine Patientin eine Überlebende jener Experimente ist, gegen die du seit Jahren kämpfst.<br />
<br />
Vielleicht wirst du in Nora das sehen, was du in deiner eigenen Tochter verloren hast – eine junge Frau, die noch eine Chance verdient hat. Doch genau diese Nähe könnte deine professionelle Distanz auf eine harte Probe stellen. Denn diesmal geht es nicht nur darum, einer Patientin zu helfen.<br />
<br />
Diesmal geht es darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen.<br />
<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=828"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Gesucht wird</div>
<p>The Woman Who Could No Longer Look Away</p>
</center><br />
<b>Dr. Aguilar</b><br />
Vielleicht hast du einmal geglaubt, dein Leben bereits gefunden zu haben. Einen Mann, den du geliebt hast. Eine gemeinsame Tochter. Eine Zukunft, die sicher schien.<br />
<br />
Doch alles, woran du geglaubt hast, zerbrach.<br />
<br />
Du warst mit einem hochrangigen Mitglied von Aegis verheiratet, ohne zu wissen, welche Abgründe sich hinter den verschlossenen Türen dieser Organisation verbergen. Erst als eure gemeinsame Tochter immer stiller wurde, sich veränderte und schließlich an den Folgen eines geheim gehaltenen Experiments zerbrach, kam die Wahrheit ans Licht. Ohne dein Wissen hatte dein eigener Ehemann zugelassen – oder sogar veranlasst –, dass euer Kind Teil einer Versuchsreihe wurde.<br />
<br />
Du hast ihn verlassen.<br />
<br />
Nicht, weil es den Schmerz genommen hätte, sondern weil es nichts mehr gab, was diese Tat hätte rechtfertigen können. Deine Tochter konntest du nicht retten. Sie nahm sich schließlich das Leben – gezeichnet von Dingen, die kein Kind jemals hätte erleben dürfen.<br />
<br />
Seitdem trägst du ihre Geschichte mit dir.<br />
<br />
Du hast dich ganz deiner Arbeit verschrieben und bist heute Psychologin in New Haven. Tag für Tag begleitest du Menschen, deren Wunden oft unsichtbar sind. Doch dein eigentliches Augenmerk gilt den Kindern und Jugendlichen, die – genau wie deine Tochter – Opfer jener Experimente wurden. Du möchtest ihnen geben, was ihr verwehrt blieb: Verständnis, Halt und vielleicht die Hoffnung, dass ein Leben nach dem Trauma möglich ist.<br />
<br />
Du stammst ursprünglich aus Südamerika, weshalb Spanisch ebenso selbstverständlich zu dir gehört wie Englisch. Deine warme, empathische Art macht es vielen leicht, sich dir anzuvertrauen. Gleichzeitig besitzt du eine bemerkenswerte innere Stärke. Denn obwohl dich deine Vergangenheit niemals loslassen wird, hast du beschlossen, dass sie nicht dein Ende, sondern dein Antrieb sein soll.<br />
<br />
Du bist Ende dreißig bis Anfang vierzig und hast gelernt, hinter jede Fassade zu blicken. Vielleicht suchst du keine Rache mehr. Vielleicht doch. Sicher ist nur eines:<br />
<br />
Du wirst nicht zulassen, dass noch ein weiteres Kind das Schicksal deiner Tochter erleidet.<br />
<br />
<b>Das wünschen wir uns</b><br />
<br />
Wir suchen eine tiefgründige, emotionale Figur mit viel Raum für Charakterentwicklung. Dr. Aguilar soll kein Mensch sein, der nur durch seine Vergangenheit definiert wird – sondern jemand, der trotz unvorstellbarer Verluste jeden Tag aufs Neue versucht, anderen Hoffnung zu schenken.<br />
<br />
Sie bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte: therapeutische Beziehungen zu Studierenden und Einwohnern New Havens, Begegnungen mit ehemaligen Versuchspersonen, Konflikte mit Aegis, die Suche nach der Wahrheit über weitere Experimente oder auch die Frage, ob Vergebung jemals möglich sein kann.<br />
<br />
Name (bis auf den Nachnamen), Aussehen und genaue Herkunft innerhalb Südamerikas können selbstverständlich frei gestaltet werden. Wichtig ist lediglich, dass sie Spanisch spricht und ihre Vergangenheit den Kern ihrer Motivation bildet.<br />
<br />
Es wäre sehr schön, wenn der Charakter aktiv bespielt werden würde. Wir sind eine sehr offene Community, die neue Leute sehr gerne einbinden. Tatsächlich gäbe es sicher noch weitere potenzielle Patienten.  <br />
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<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p>A patient who shares a deeper connection with you.</p>
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<b>Nora Parker</b><br />
Unter deinen Patienten befindet sich eine junge Frau, die dir vom ersten Moment an aufgefallen ist.<br />
<br />
Nora Parker ist erst neunzehn Jahre alt und trägt mehr Last auf ihren Schultern, als ein Mensch in diesem Alter jemals tragen sollte. Panikattacken, Selbstzweifel, eine von Gewalt geprägte Kindheit und tiefe Verlustängste haben sie schließlich in deine Praxis geführt. Sie versucht nach außen hin stark zu wirken, doch hinter ihrer Fassade steckt jemand, der nie gelernt hat, sich wirklich sicher zu fühlen.<br />
<br />
Du kennst nur die Bruchstücke ihrer Geschichte. Dass ihr Vater sie jahrelang kontrollierte. Dass sie psychische und körperliche Gewalt erfahren hat. Dass sie schon früh psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen musste. Dass sie sich bis heute für Dinge verantwortlich macht, die niemals ihre Schuld waren.<br />
<br />
Was weder Nora noch du zu diesem Zeitpunkt wissen: Ihre Geschichte begann bereits viele Jahre zuvor.<br />
<br />
Als kleines Mädchen war auch sie Teil jener geheimen Experimente, denen deine eigene Tochter zum Opfer fiel. Anders als viele andere hat Nora die Erinnerungen daran vollständig verdrängt. Nur die Narben sind geblieben – in Form von Ängsten, emotionalen Wunden und Verhaltensmustern, für die sie selbst nie eine Erklärung finden konnte.<br />
<br />
Schon bald wirst du auf Hinweise stoßen, die dich stutzig machen. Namen. Akten. Zusammenhänge, die längst hätten vernichtet sein sollen. Und mit jedem Puzzleteil wächst die erschütternde Erkenntnis, dass ausgerechnet deine Patientin eine Überlebende jener Experimente ist, gegen die du seit Jahren kämpfst.<br />
<br />
Vielleicht wirst du in Nora das sehen, was du in deiner eigenen Tochter verloren hast – eine junge Frau, die noch eine Chance verdient hat. Doch genau diese Nähe könnte deine professionelle Distanz auf eine harte Probe stellen. Denn diesmal geht es nicht nur darum, einer Patientin zu helfen.<br />
<br />
Diesmal geht es darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen.<br />
<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
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</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Girl meets boy and raises an eyes brow]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=793</link>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:51:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=285">Jaxon Graham</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=793</guid>
			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchender</div>
<p>Sometimes people sneak up on you…</p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Jaxon Graham</b><br />
Das hier ist eine klassische: Mädchen trifft auf Junge – Mädchen findet Junge unglaublich anstrengend und nervtötend und hat eigentlich bloß Augen für einen anderen Jungen – Geschichte. Ich wäre innerhalb dieser Geschichte der anstrengende und nervtötende Junge. Nun ja, man hat mich schon schlimmere Dinge genannt. Für die meisten Leute bin ich Jaxon Graham, Captain der Eishockey-Mannschaft in Yale. Ich studiere Sportmedinzin und -journalismus, also ja, ich habe durchaus etwas im Köpfchen, auch wenn du mich erst einmal als den stereotypischen, selbstüberzeugten jungen Mann kennenlernen wirst, der nur Eishockey, Parties und Mädels im Sinn hat. Versteh mich nicht falsch, ich liebe alles davon und ich bilde mir auch ein verdammt gut in diesen Dingen zu sein, aber ich bin kein leerer Kasten. Tatsächlich empfinde ich ziemlich viel und ziemlich stark gegenüber wahnsinnig vielen Dingen und setze mich für Dinge und Leute, die mir wichtig sind, auch mit vollem Herzblut ein. Liebe jedoch ist in meinem Kopf immer an Bedingungen geknüpft, die erfüllt werden wollen und ich bin mir momentan nicht sicher, ob ich selbstlos genug bin, um mein Leben nach einer anderen Person als mir selbst auszurichten. Aber wie heißt es so schön? Es kommt bloß auf den Menschen an. Sei dieser Mensch für mich! Sei hartnäckig, sei fordernd, riskiere einen richtigen Blick auf den nervtötenden Jungen. Du wirst überrascht davon sein, was du siehst, wenn ich den Eishockeyhelm ablege.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Gesuchte</div>
<p>…and you don’t know how you ever lived without them.</p>
</center><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>”Wellsy”</b><br />
Musik war schon immer die Sprache deines Herzens. Für dich ist sie viel mehr als eine Aneinanderreihung von Noten oder eine hübsche Melodie. Sie ist eine Umarmung, ein fetter Eisbecher, ein Aphrodisiakum, ein Taschentuch, ein Schlabberpulli. Kurzum ein Wegbegleiter. Deswegen bist du hier an der Yale. Einen Weg, den du dir hart erkämpft hast und doch bereust du keinen Schritt davon. Wenn du dir etwas in deinen hübschen Dickschädel gesetzt hast, dann wirst du zur Dampfwalze. Auf die anstrengend-liebevollste Weise auf der Welt. Nicht, dass ich das zu Beginn unseres Kennenlernens so unterschreiben würde. Mir wird gar nicht klar sein wie sehr ich jemanden wie dich in meinem Leben brauche. Jemand, der echt ist und knallhart. Jemand, der mir einfach die Wahrheit sagt, auch oder gerade wenn ich diese nicht hören möchte. Nicht dass du aktuell eine Ahnung hättest wie viel Einfluss du auf mein Leben nehmen wirst. Du möchtest dich eigentlich bloß auf dein Studium und diesen einen Jungen konzentrieren, der nicht ich bin. Vielleicht ein bisschen zu verbissen, weil es in deiner Vergangenheit eben auch die ein oder andere Sache gibt, die du hinter dir lassen möchtest. Vermutlich fällt dir dabei gar nicht auf, dass du selbst ebenfalls ein wenig den Bezug zu dir als Person verloren hast. Vielleicht brauchst du mich ja eben auch ein bisschen, um dich selbst wiederzufinden. Oder vielleicht rede ich mir das einfach nur wahnsinnig gerne ein, weil du so verdammt clever bist und ich mir wünsche, dass du mich einfach auch ein bisschen brauchst. <br />
<br /><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Sonstiges</b><br />
Es ist dir sicher schon aufgefallen, aber die Story basiert auf den beiden Hauptfiguren von Off- Campus (Bücher/Serie). Nein, das Forum selbst ist nicht das entsprechende Setting, aber das kann auch Vorteile haben, weil wir selbst entscheiden können wie viel wir von der Grundstory übernehmen möchten. “Wellsy” kann dabei genannt werden wie du möchtest, wobei es des Spitznamens wegen süß wäre den Nachnamen beizubehalten. Sie wurde schonmal kurz bespielt und man kann überlegen ob und inwiefern das Konzept und die dabei geknüpften Verbindungen übernommen werden, aber im Grunde ist sie ganz deine, also ein absoluter Neustart ist total okay!<br /><br />
<br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
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Das hier ist eine klassische: Mädchen trifft auf Junge – Mädchen findet Junge unglaublich anstrengend und nervtötend und hat eigentlich bloß Augen für einen anderen Jungen – Geschichte. Ich wäre innerhalb dieser Geschichte der anstrengende und nervtötende Junge. Nun ja, man hat mich schon schlimmere Dinge genannt. Für die meisten Leute bin ich Jaxon Graham, Captain der Eishockey-Mannschaft in Yale. Ich studiere Sportmedinzin und -journalismus, also ja, ich habe durchaus etwas im Köpfchen, auch wenn du mich erst einmal als den stereotypischen, selbstüberzeugten jungen Mann kennenlernen wirst, der nur Eishockey, Parties und Mädels im Sinn hat. Versteh mich nicht falsch, ich liebe alles davon und ich bilde mir auch ein verdammt gut in diesen Dingen zu sein, aber ich bin kein leerer Kasten. Tatsächlich empfinde ich ziemlich viel und ziemlich stark gegenüber wahnsinnig vielen Dingen und setze mich für Dinge und Leute, die mir wichtig sind, auch mit vollem Herzblut ein. Liebe jedoch ist in meinem Kopf immer an Bedingungen geknüpft, die erfüllt werden wollen und ich bin mir momentan nicht sicher, ob ich selbstlos genug bin, um mein Leben nach einer anderen Person als mir selbst auszurichten. Aber wie heißt es so schön? Es kommt bloß auf den Menschen an. Sei dieser Mensch für mich! Sei hartnäckig, sei fordernd, riskiere einen richtigen Blick auf den nervtötenden Jungen. Du wirst überrascht davon sein, was du siehst, wenn ich den Eishockeyhelm ablege.<br />
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<p>…and you don’t know how you ever lived without them.</p>
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Musik war schon immer die Sprache deines Herzens. Für dich ist sie viel mehr als eine Aneinanderreihung von Noten oder eine hübsche Melodie. Sie ist eine Umarmung, ein fetter Eisbecher, ein Aphrodisiakum, ein Taschentuch, ein Schlabberpulli. Kurzum ein Wegbegleiter. Deswegen bist du hier an der Yale. Einen Weg, den du dir hart erkämpft hast und doch bereust du keinen Schritt davon. Wenn du dir etwas in deinen hübschen Dickschädel gesetzt hast, dann wirst du zur Dampfwalze. Auf die anstrengend-liebevollste Weise auf der Welt. Nicht, dass ich das zu Beginn unseres Kennenlernens so unterschreiben würde. Mir wird gar nicht klar sein wie sehr ich jemanden wie dich in meinem Leben brauche. Jemand, der echt ist und knallhart. Jemand, der mir einfach die Wahrheit sagt, auch oder gerade wenn ich diese nicht hören möchte. Nicht dass du aktuell eine Ahnung hättest wie viel Einfluss du auf mein Leben nehmen wirst. Du möchtest dich eigentlich bloß auf dein Studium und diesen einen Jungen konzentrieren, der nicht ich bin. Vielleicht ein bisschen zu verbissen, weil es in deiner Vergangenheit eben auch die ein oder andere Sache gibt, die du hinter dir lassen möchtest. Vermutlich fällt dir dabei gar nicht auf, dass du selbst ebenfalls ein wenig den Bezug zu dir als Person verloren hast. Vielleicht brauchst du mich ja eben auch ein bisschen, um dich selbst wiederzufinden. Oder vielleicht rede ich mir das einfach nur wahnsinnig gerne ein, weil du so verdammt clever bist und ich mir wünsche, dass du mich einfach auch ein bisschen brauchst. <br />
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Es ist dir sicher schon aufgefallen, aber die Story basiert auf den beiden Hauptfiguren von Off- Campus (Bücher/Serie). Nein, das Forum selbst ist nicht das entsprechende Setting, aber das kann auch Vorteile haben, weil wir selbst entscheiden können wie viel wir von der Grundstory übernehmen möchten. “Wellsy” kann dabei genannt werden wie du möchtest, wobei es des Spitznamens wegen süß wäre den Nachnamen beizubehalten. Sie wurde schonmal kurz bespielt und man kann überlegen ob und inwiefern das Konzept und die dabei geknüpften Verbindungen übernommen werden, aber im Grunde ist sie ganz deine, also ein absoluter Neustart ist total okay!<br /><br />
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</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[You can talk, I might listen]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=788</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:55:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=289">Serena Blaine</a>]]></dc:creator>
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<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p>Daddy’s little princess has claws</p>
</center><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Serena Blaine</b><br />
Auf den ersten Blick sehen viele Leute bei mir bloß ein hübsches Gesicht aus wohlhabender Familie und denken sie wüssten dadurch genau, wen sie vor sich haben. Ich lasse sie gerne in dieser Annahme, weil es durchaus von Vorteil sein kann, wenn man unterschätzt wird, aber täusch dich nicht, ich bin sehr viel mehr als ein kokettes Lächeln und ein paar Absatzschuhe. Bei mir hat alles seine Ordnung, ich mache selten Fehler – das mag eingebildet klingen, aber es ist einfach die Wahrheit. Mein Leben war kein Kinderspiel. Ne harte Nuss in Schokoummantelung. Aber bisher habe ich noch jede Herausforderung gemeistert. Also ja, ich bin nett, ich bin loyal, ich bin hilfsbereit und ich weiß wie man sich zu benehmen hat. Aber wehe dem, der meint mich für dumm verkaufen zu wollen! Meine Fingernägel sind perfekt manikürt, aber wenn mir mal einer abbricht, dann heul ich gewiss nicht rum. Viel eher wird das Fauxpas ersetzt, bevor es einem auffällt und so verhält es sich auch mit dem Rest. Es wird also gewiss nicht einfach sein mein Herz zu gewinnen. Vertrauen ist nicht unbedingt meine Stärke und nachdem ich innerhalb des letzten Jahres einen schweren Schicksalsschlag habe verkraften müssen, der mein gesamtes Selbstbild auf den Kopf gestellt hat, wohl noch weniger. Ich suche also keinen kleinen Jungen, der noch nicht recht weiß was er vom Leben will. Ich suche einen Mann, der nicht beim ersten lauen Lüftchen in sich zusammenfällt. Und weißt du was das beste daran ist? Ich weiß nicht einmal, dass ich suche… .<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Gesuchter</div>
<p>True danger comes quietly</p>
</center><br />
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Du bist jemand, der nicht viele Worte braucht, um sich Gehör zu verschaffen, weil du einfach weißt, wovon du sprichst, wenn du den Mund aufmachst. Somit ist es wohl kein Wunder, dass du eine Karriere im ausbildenden Bereich angeschlagen hast, sowohl dadurch, dass du an der Yale als Professor unterrichtest als auch im Hinblick auf deine Karriere als Machtjäger der Aegis. Vorbildfunktion liegt dir also, Arroganz manchmal aber auch. Wenn man es gewohnt ist einer der cleversten im Raum zu sein vergisst man eben schonmal, dass die anderen Leute nicht alle dumm sind. Also kommandierst du schon einmal rum oder hältst etwas zu verbissen an deinem Standpunkt fest. Du hast den schließlich gut recherchiert und kannst einem auf Anhieb fünf Argumente und drei Fallstudien nennen, die deinen Standpunkt belegen, warum macht man sich also überhaupt die Mühe dich in Frage zu stellen? Allerdings bist du dabei nicht aufbrausend. Du schreist nicht rum, polterst nicht, wirfst keine Bratpfannen durch die Gegend – gut, das ist ohnehin ein schrecklich weibliches Attribut- sondern du wirst einfach still und setzt diesen nervtötend überlegenen Blick auf für den man dir am liebsten den Hals umdrehen würde. Das schlimmste daran? Manchmal hast du tatsächlich recht. Wenn man das allerdings einmal beiseite schiebt, so bist du jemand auf den man sich verlassen kann. Jemand, der zuhört. Jemand, der sich Dinge merkt. Jemand, der sinnvolle Ratschläge geben kann. Deine Dominanz ist leise, weise, konservativ.  »Wer gut ist muss nicht laut sein«, sagst du immer. Nun, wir werden sehen wie gut du dich mir gegenüber anstellen wirst.<br />
<br /><br />
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Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wieso ist der Charakter so geworden wie er ist? Welcher Familie gehört er an? Hatte er ein leichtes oder ein schweres Leben? Das alles ist dir vollkommen überlassen. Sehr gerne kannst du vorab schon auf Discord kommen und mit mir und allen anderen über deine Idee und Anknüpfungspunkte sprechen. Wir finden falls gewollt gewiss auch Freunde, Familie und eventuelle Zusatzprojekte für ihn bevor du ihn überhaupt anmeldest. Alles kann, nichts muss. Die Idee ist bloß ein Startpunkt, den Rest entscheiden wir gemeinsam.<br /><br />
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<p>Daddy’s little princess has claws</p>
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Auf den ersten Blick sehen viele Leute bei mir bloß ein hübsches Gesicht aus wohlhabender Familie und denken sie wüssten dadurch genau, wen sie vor sich haben. Ich lasse sie gerne in dieser Annahme, weil es durchaus von Vorteil sein kann, wenn man unterschätzt wird, aber täusch dich nicht, ich bin sehr viel mehr als ein kokettes Lächeln und ein paar Absatzschuhe. Bei mir hat alles seine Ordnung, ich mache selten Fehler – das mag eingebildet klingen, aber es ist einfach die Wahrheit. Mein Leben war kein Kinderspiel. Ne harte Nuss in Schokoummantelung. Aber bisher habe ich noch jede Herausforderung gemeistert. Also ja, ich bin nett, ich bin loyal, ich bin hilfsbereit und ich weiß wie man sich zu benehmen hat. Aber wehe dem, der meint mich für dumm verkaufen zu wollen! Meine Fingernägel sind perfekt manikürt, aber wenn mir mal einer abbricht, dann heul ich gewiss nicht rum. Viel eher wird das Fauxpas ersetzt, bevor es einem auffällt und so verhält es sich auch mit dem Rest. Es wird also gewiss nicht einfach sein mein Herz zu gewinnen. Vertrauen ist nicht unbedingt meine Stärke und nachdem ich innerhalb des letzten Jahres einen schweren Schicksalsschlag habe verkraften müssen, der mein gesamtes Selbstbild auf den Kopf gestellt hat, wohl noch weniger. Ich suche also keinen kleinen Jungen, der noch nicht recht weiß was er vom Leben will. Ich suche einen Mann, der nicht beim ersten lauen Lüftchen in sich zusammenfällt. Und weißt du was das beste daran ist? Ich weiß nicht einmal, dass ich suche… .<br />
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<center><div class="story_headline">Gesuchter</div>
<p>True danger comes quietly</p>
</center><br />
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Du bist jemand, der nicht viele Worte braucht, um sich Gehör zu verschaffen, weil du einfach weißt, wovon du sprichst, wenn du den Mund aufmachst. Somit ist es wohl kein Wunder, dass du eine Karriere im ausbildenden Bereich angeschlagen hast, sowohl dadurch, dass du an der Yale als Professor unterrichtest als auch im Hinblick auf deine Karriere als Machtjäger der Aegis. Vorbildfunktion liegt dir also, Arroganz manchmal aber auch. Wenn man es gewohnt ist einer der cleversten im Raum zu sein vergisst man eben schonmal, dass die anderen Leute nicht alle dumm sind. Also kommandierst du schon einmal rum oder hältst etwas zu verbissen an deinem Standpunkt fest. Du hast den schließlich gut recherchiert und kannst einem auf Anhieb fünf Argumente und drei Fallstudien nennen, die deinen Standpunkt belegen, warum macht man sich also überhaupt die Mühe dich in Frage zu stellen? Allerdings bist du dabei nicht aufbrausend. Du schreist nicht rum, polterst nicht, wirfst keine Bratpfannen durch die Gegend – gut, das ist ohnehin ein schrecklich weibliches Attribut- sondern du wirst einfach still und setzt diesen nervtötend überlegenen Blick auf für den man dir am liebsten den Hals umdrehen würde. Das schlimmste daran? Manchmal hast du tatsächlich recht. Wenn man das allerdings einmal beiseite schiebt, so bist du jemand auf den man sich verlassen kann. Jemand, der zuhört. Jemand, der sich Dinge merkt. Jemand, der sinnvolle Ratschläge geben kann. Deine Dominanz ist leise, weise, konservativ.  »Wer gut ist muss nicht laut sein«, sagst du immer. Nun, wir werden sehen wie gut du dich mir gegenüber anstellen wirst.<br />
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Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wieso ist der Charakter so geworden wie er ist? Welcher Familie gehört er an? Hatte er ein leichtes oder ein schweres Leben? Das alles ist dir vollkommen überlassen. Sehr gerne kannst du vorab schon auf Discord kommen und mit mir und allen anderen über deine Idee und Anknüpfungspunkte sprechen. Wir finden falls gewollt gewiss auch Freunde, Familie und eventuelle Zusatzprojekte für ihn bevor du ihn überhaupt anmeldest. Alles kann, nichts muss. Die Idee ist bloß ein Startpunkt, den Rest entscheiden wir gemeinsam.<br /><br />
<br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=788&pid=8022#pid8022">Zum Gesuch</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blood is not thicker than betrayal]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=775</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 23:12:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=144">Nora Parker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=775</guid>
			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Poiret+One|Rajdhani" rel="stylesheet">
<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p>I am the traitor.</p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Nora Parker</b><br />
Nora Rose Parker ist neunzehn Jahre alt und wuchs als Tochter der angesehenen Familie Parker auf. Nach außen wirkte ihre Kindheit lange wie die einer privilegierten jungen Frau aus einer wohlhabenden Familie. Hinter verschlossenen Türen sah die Realität jedoch anders aus. Das Verhältnis zu ihrem Vater Phillippe Parker war von Kontrolle, Druck und später auch häuslicher Gewalt geprägt. Dennoch war Nora als Kind zunächst alles andere als rebellisch. Sie versuchte Erwartungen zu erfüllen, Konflikte zu vermeiden und ihren Platz innerhalb der Familie zu finden.<br />
<br />
Erst mit vierzehn Jahren änderte sich ihr Verhalten grundlegend. Nachdem ihr Vater sie mit einem Arbeitskollegen allein gelassen hatte und dieser sich an ihr vergriff, begann Nora sich immer stärker gegen ihr Umfeld aufzulehnen. Sie veränderte ihr Aussehen, wurde schwieriger, lauter und widersetzte sich zunehmend den Vorstellungen ihrer Familie. Die Reaktion der Parkers bestand nicht darin, ihr zu helfen, sondern das Familienbild nach außen zu schützen. Aus diesem Grund verbrachte Nora einen Teil ihrer Ferien immer wieder in psychiatrischen Einrichtungen. Dort sollte sie vor allem wieder zu der Tochter werden, die ihre Familie von ihr erwartete.<br />
<br />
Heute hat Nora mit ihrer Familie weitgehend abgeschlossen. Sie hat Aiden Blackwood geheiratet und sich bewusst für ein Leben außerhalb des Einflusses der Parkers entschieden. Vor Kurzem erfuhr sie außerdem, dass Phillippe Parker nicht ihr leiblicher Vater ist. Viele Fragen zu ihrer Herkunft sind damit noch offen, doch eines steht fest: Nora ist nicht länger bereit, sich von ihrer Familie vorschreiben zu lassen, wer sie zu sein hat.<br />
<br />
Avatar: Nicole Wallace<br />
<br /><br />
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<center><div class="story_headline">Gesuchten</div>
<p>You live for a higher purpose.</p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Castiel Parker</b><br />
Castiel Parker ist sieben Jahre älter als Nora und gilt als Musterbeispiel eines Mannes, der seinen Platz gefunden hat. Während Nora ihr Leben lang mit Erwartungen kämpfte, scheint Castiel ihnen stets entsprochen zu haben. Er ist diszipliniert, ehrgeizig und nimmt seine Verantwortung ernst. Sein Beruf als Jäger ist für ihn nicht einfach eine Tätigkeit, sondern eine Berufung, der er einen Großteil seines Lebens widmet.<br />
<br />
Castiel ist kein besonders herzlicher Mensch. Er arbeitet viel, lacht wenig und neigt dazu, Probleme pragmatisch statt emotional zu betrachten. Viele Menschen empfinden ihn als streng oder schwer zugänglich, was ihn selbst jedoch kaum zu interessieren scheint. Er vertritt die Ansichten und Ziele der Aegis konsequent und gehört nicht zu den Personen, die bestehende Strukturen oder Entscheidungen häufig hinterfragen. Seine Loyalität gegenüber der Organisation ist groß und hat ihn im Laufe der Jahre innerhalb ihrer Reihen weit gebracht.<br />
<br />
Trotz seiner Härte ist Castiel kein eindimensionaler Charakter. Er hat immer wieder gezeigt, dass ihm seine Familie nicht völlig gleichgültig ist. Die Frage ist jedoch, wo seine Prioritäten liegen, wenn Familie und Überzeugungen miteinander kollidieren. Bisher fiel seine Entscheidung meist zugunsten seiner Pflicht aus.<br />
<br />
Er könnte in der Aegis befördert werden und eine führende Position einnehmen, die momentan noch nicht besetzt ist.<br />
<br />
Avatar: Frei Wählbar, sollte zum Alter passen<br />
<br /><br />
<center><div class="story_headline">Beziehung</div>
<p>There won't be a happy ending.</p></center><br />
Die Beziehung zwischen Nora und Castiel war nie besonders eng, aber lange Zeit auch nicht schlecht. Als Kinder verband sie vor allem die Tatsache, dass sie beide im selben schwierigen Elternhaus aufwuchsen. Castiel war jedoch sieben Jahre älter und verließ das Elternhaus früh, während Nora zurückblieb. Dadurch entwickelte sich zwischen ihnen schon früh eine gewisse Distanz.<br />
<br />
Wenn Castiel bemerkte, dass Nora Probleme hatte oder ihr Vater zu weit ging, griff er durchaus ein. Für Nora war er oft die einzige Person innerhalb der Familie, die gelegentlich auf ihrer Seite stand. Gleichzeitig war er jedoch viel zu selten da, um wirklich etwas zu verändern. Während Nora mit den Folgen ihres familiären Umfelds leben musste, baute Castiel sein eigenes Leben auf und verfolgte seine Karriere.<br />
<br />
Mit den Jahren wurden die Unterschiede zwischen ihnen immer größer. Nora entwickelte sich zu einem Menschen, der sich gegen die Kontrolle ihrer Familie auflehnte, während Castiel genau die Werte verkörperte, die innerhalb der Familie und der Aegis geschätzt wurden. Die endgültige Entfremdung kam, als Nora die Familie hinter sich ließ und Aiden Blackwood heiratete. Seitdem besteht kaum noch Kontakt zwischen den Geschwistern.<br />
<br />
Hinzu kommt, dass Nora inzwischen weiß, dass Phillippe Parker nicht ihr leiblicher Vater ist. Damit ist Castiel nicht ihr Vollbruder, sondern ihr Halbbruder. Ob Castiel diese Wahrheit schon länger kannte oder erst später davon erfahren hat, bleibt offen.<br />
<br />
Heute verbindet die beiden vor allem eine gemeinsame Vergangenheit, die sie völlig unterschiedlich bewerten. Nora hat mit ihrer Familie abgeschlossen und versucht, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Castiel ist weiterhin Teil jener Welt geblieben, der sie den Rücken gekehrt hat und soll ihr den Verrat übel nehmen. Er soll seiner Sache treu bleiben und die Mission über seine Schwester stellen, heißt sich nicht durch irgendwelche gefühle weich spülen lassen.<br />
<br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=775"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Poiret+One|Rajdhani" rel="stylesheet">
<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p>I am the traitor.</p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Nora Parker</b><br />
Nora Rose Parker ist neunzehn Jahre alt und wuchs als Tochter der angesehenen Familie Parker auf. Nach außen wirkte ihre Kindheit lange wie die einer privilegierten jungen Frau aus einer wohlhabenden Familie. Hinter verschlossenen Türen sah die Realität jedoch anders aus. Das Verhältnis zu ihrem Vater Phillippe Parker war von Kontrolle, Druck und später auch häuslicher Gewalt geprägt. Dennoch war Nora als Kind zunächst alles andere als rebellisch. Sie versuchte Erwartungen zu erfüllen, Konflikte zu vermeiden und ihren Platz innerhalb der Familie zu finden.<br />
<br />
Erst mit vierzehn Jahren änderte sich ihr Verhalten grundlegend. Nachdem ihr Vater sie mit einem Arbeitskollegen allein gelassen hatte und dieser sich an ihr vergriff, begann Nora sich immer stärker gegen ihr Umfeld aufzulehnen. Sie veränderte ihr Aussehen, wurde schwieriger, lauter und widersetzte sich zunehmend den Vorstellungen ihrer Familie. Die Reaktion der Parkers bestand nicht darin, ihr zu helfen, sondern das Familienbild nach außen zu schützen. Aus diesem Grund verbrachte Nora einen Teil ihrer Ferien immer wieder in psychiatrischen Einrichtungen. Dort sollte sie vor allem wieder zu der Tochter werden, die ihre Familie von ihr erwartete.<br />
<br />
Heute hat Nora mit ihrer Familie weitgehend abgeschlossen. Sie hat Aiden Blackwood geheiratet und sich bewusst für ein Leben außerhalb des Einflusses der Parkers entschieden. Vor Kurzem erfuhr sie außerdem, dass Phillippe Parker nicht ihr leiblicher Vater ist. Viele Fragen zu ihrer Herkunft sind damit noch offen, doch eines steht fest: Nora ist nicht länger bereit, sich von ihrer Familie vorschreiben zu lassen, wer sie zu sein hat.<br />
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Avatar: Nicole Wallace<br />
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<center><div class="story_headline">Gesuchten</div>
<p>You live for a higher purpose.</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Castiel Parker</b><br />
Castiel Parker ist sieben Jahre älter als Nora und gilt als Musterbeispiel eines Mannes, der seinen Platz gefunden hat. Während Nora ihr Leben lang mit Erwartungen kämpfte, scheint Castiel ihnen stets entsprochen zu haben. Er ist diszipliniert, ehrgeizig und nimmt seine Verantwortung ernst. Sein Beruf als Jäger ist für ihn nicht einfach eine Tätigkeit, sondern eine Berufung, der er einen Großteil seines Lebens widmet.<br />
<br />
Castiel ist kein besonders herzlicher Mensch. Er arbeitet viel, lacht wenig und neigt dazu, Probleme pragmatisch statt emotional zu betrachten. Viele Menschen empfinden ihn als streng oder schwer zugänglich, was ihn selbst jedoch kaum zu interessieren scheint. Er vertritt die Ansichten und Ziele der Aegis konsequent und gehört nicht zu den Personen, die bestehende Strukturen oder Entscheidungen häufig hinterfragen. Seine Loyalität gegenüber der Organisation ist groß und hat ihn im Laufe der Jahre innerhalb ihrer Reihen weit gebracht.<br />
<br />
Trotz seiner Härte ist Castiel kein eindimensionaler Charakter. Er hat immer wieder gezeigt, dass ihm seine Familie nicht völlig gleichgültig ist. Die Frage ist jedoch, wo seine Prioritäten liegen, wenn Familie und Überzeugungen miteinander kollidieren. Bisher fiel seine Entscheidung meist zugunsten seiner Pflicht aus.<br />
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Er könnte in der Aegis befördert werden und eine führende Position einnehmen, die momentan noch nicht besetzt ist.<br />
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Avatar: Frei Wählbar, sollte zum Alter passen<br />
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<center><div class="story_headline">Beziehung</div>
<p>There won't be a happy ending.</p></center><br />
Die Beziehung zwischen Nora und Castiel war nie besonders eng, aber lange Zeit auch nicht schlecht. Als Kinder verband sie vor allem die Tatsache, dass sie beide im selben schwierigen Elternhaus aufwuchsen. Castiel war jedoch sieben Jahre älter und verließ das Elternhaus früh, während Nora zurückblieb. Dadurch entwickelte sich zwischen ihnen schon früh eine gewisse Distanz.<br />
<br />
Wenn Castiel bemerkte, dass Nora Probleme hatte oder ihr Vater zu weit ging, griff er durchaus ein. Für Nora war er oft die einzige Person innerhalb der Familie, die gelegentlich auf ihrer Seite stand. Gleichzeitig war er jedoch viel zu selten da, um wirklich etwas zu verändern. Während Nora mit den Folgen ihres familiären Umfelds leben musste, baute Castiel sein eigenes Leben auf und verfolgte seine Karriere.<br />
<br />
Mit den Jahren wurden die Unterschiede zwischen ihnen immer größer. Nora entwickelte sich zu einem Menschen, der sich gegen die Kontrolle ihrer Familie auflehnte, während Castiel genau die Werte verkörperte, die innerhalb der Familie und der Aegis geschätzt wurden. Die endgültige Entfremdung kam, als Nora die Familie hinter sich ließ und Aiden Blackwood heiratete. Seitdem besteht kaum noch Kontakt zwischen den Geschwistern.<br />
<br />
Hinzu kommt, dass Nora inzwischen weiß, dass Phillippe Parker nicht ihr leiblicher Vater ist. Damit ist Castiel nicht ihr Vollbruder, sondern ihr Halbbruder. Ob Castiel diese Wahrheit schon länger kannte oder erst später davon erfahren hat, bleibt offen.<br />
<br />
Heute verbindet die beiden vor allem eine gemeinsame Vergangenheit, die sie völlig unterschiedlich bewerten. Nora hat mit ihrer Familie abgeschlossen und versucht, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Castiel ist weiterhin Teil jener Welt geblieben, der sie den Rücken gekehrt hat und soll ihr den Verrat übel nehmen. Er soll seiner Sache treu bleiben und die Mission über seine Schwester stellen, heißt sich nicht durch irgendwelche gefühle weich spülen lassen.<br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=775"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The problem with damn love]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=572</link>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:57:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=244">Freya Vexley</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=572</guid>
			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p>Like a flower made of iron</p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Freya Maeve Vexley</b><br />
Als Freya die Familie Vexley um ein weiteres Familienmitglied bereicherte, war die Freude groß. Man stellte sicher, dass der Kleinen an nichts fehlte, machte ihr allerdings früh klar, dass man in Zukunft einiges von ihr erwartete. Den Grund erfuhr die Dunkelhaarige, als sie das Teenageralter erreichte. Sie gehörte zu einer der bekanntesten Machjäger-Familien in den USA und es war ihre Aufgabe, in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Die nötige Ausbildung erhielt sie zu Hause, da die Familie bereits seit Jahrhunderten Unterlagen und Wissen gesammelt hatten. Obwohl sie den Umgang mit Waffen (Fern- und Nahkampfwaffen) erlernte, lag der Hauptfokus ihrer Ausbildung in der Kunst der Manipulation. Wie wichtig es war, sein Vertrauen nicht leichtfertig zu verschenken, lernte Fey jedoch außerhalb des Familienanwesens. Ausgerechnet ihre beste Freundin, die sich am Ende als Schlange entpuppte, bescherte ihr eine Nahtoderfahrung. Das Gute? Fey wurde eine der Besten, wenn es darum ging Menschen zu manipulieren. Sie konnte ihren Willen durchzusetzen und andere glauben lassen, es wäre deren eigene Idee gewesen. Sie lernte, wie man sich lautlos im Schatten bewegte, um Informationen zu sammeln und diese im richtigen Moment zur Waffe werden zu lassen. Das Schlechte? Freya fiel es immer schwerer anderen zu vertrauen, blieb lieber für sich und wurde zur Einzelgängerin. Als Jahre später ihr bester Freund vor ihren Augen verstarb, verlor sie den letzten Funken Hoffnung, dass ihr jemals jemand außerhalb der Familie nahestehen könnte. Sie lässt andere nicht an sich heran, erzählt niemanden wie es wirklich in ihr aussieht und versucht alle Probleme allein oder mithilfe ihrer Familie zu lösen. Wie lang sie damit erfolgreich sein wird, kann wohl nur die Zeit selbst zeigen. Auf jeden Fall könnte ihr ihre verschlossene Art noch ab und an zum Verhängnis werden, wenn sie nun in Yale – getarnt als Studentin – ihre ersten richtigen Aufträge erhält und plötzlich Teamfähigkeit beweisen muss.<br />
<br /><br />
<center><div class="story_headline">Gesuchten</div>
<p>You’re my greatest adventure</p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Name frei wählbar </b><br />
Bei der Story würde ich dir freie Hand lassen. Immerhin solltest du dich mit dem Charakter wohlfühlen. Ob du nun in der Gegend aufgewachsen bist & ebenfalls in Yale studierst, ist dir überlassen. Wenn das Studentenleben nicht zu deinem Chara passt, laufen sie sich eben woanders über den Weg. Des Weiteren hast du auch freie Wahl, ob dein Chara wissend oder unwissend ist. Wenn er ebenfalls zu den Machtjägern gehört, wird er auf jeden Fall schon mal was von Freyas Familie gehört haben. Das wäre dann fürs zukünftige Pair nicht ganz unwichtig.<br />
Denn obwohl ich hier Freyas „bessere Hälfte“ suche, wird diese Beziehung definitiv kein Spaziergang. Fey hat massive Probleme damit anderen zu vertrauen. Da braucht es also mehr als ein gutes Aussehen, ein charmantes Grinsen und ein paar liebe Worte. Dein Charakter sollte auf jeden Fall eine große Portion Geduld mitbringen. Allerdings kann ich dir versprechen, dass sich die Mühe lohnt. Hat man sich die Arbeit gemacht, sich durch ihre dicken Mauern zu kämpfen, kann man immer auf Freya zählen. Tief in ihrem Inneren ist und bleibt sie eben doch eine treue Seele. <br />
Freya betrachtet die meisten Dinge ziemlich nüchtern, ist direkt und macht sich wenig Gedanken darum, ob sie mit ihrem Verhalten nun jemanden auf dem Slips tritt. Toll wäre es, wenn sie jemanden findet, der das Leben noch als eine Art Abenteuer sieht. Spontan ist & sie daran erinnert, dass nicht alles immer nur scheiße ist. Er sollte jedoch nicht zu naiv sein, denn darauf reagiert sie eher allergisch. Demnach wäre es von Vorteil wenn er mit beiden Beinen im Leben stehen würde und weiß, was er will. Details können ja bei Interesse an dem Gesuch noch geklärt werden. Ich als PB hätte nichts gegen etwas ‚Drama‘, solang es abgesprochen ist & man nicht aus den Augen verliert, dass es am Ende doch in einer nicht toxischen Beziehung enden sollte. <br />
<br />
<iframe width="360" height="215" src="https://www.youtube.com/embed/BEfJP-oMVgM?si=KIHpTUuNGfd4SjJn" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe><br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=572"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
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</center>]]></description>
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<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p>Like a flower made of iron</p>
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<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Freya Maeve Vexley</b><br />
Als Freya die Familie Vexley um ein weiteres Familienmitglied bereicherte, war die Freude groß. Man stellte sicher, dass der Kleinen an nichts fehlte, machte ihr allerdings früh klar, dass man in Zukunft einiges von ihr erwartete. Den Grund erfuhr die Dunkelhaarige, als sie das Teenageralter erreichte. Sie gehörte zu einer der bekanntesten Machjäger-Familien in den USA und es war ihre Aufgabe, in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Die nötige Ausbildung erhielt sie zu Hause, da die Familie bereits seit Jahrhunderten Unterlagen und Wissen gesammelt hatten. Obwohl sie den Umgang mit Waffen (Fern- und Nahkampfwaffen) erlernte, lag der Hauptfokus ihrer Ausbildung in der Kunst der Manipulation. Wie wichtig es war, sein Vertrauen nicht leichtfertig zu verschenken, lernte Fey jedoch außerhalb des Familienanwesens. Ausgerechnet ihre beste Freundin, die sich am Ende als Schlange entpuppte, bescherte ihr eine Nahtoderfahrung. Das Gute? Fey wurde eine der Besten, wenn es darum ging Menschen zu manipulieren. Sie konnte ihren Willen durchzusetzen und andere glauben lassen, es wäre deren eigene Idee gewesen. Sie lernte, wie man sich lautlos im Schatten bewegte, um Informationen zu sammeln und diese im richtigen Moment zur Waffe werden zu lassen. Das Schlechte? Freya fiel es immer schwerer anderen zu vertrauen, blieb lieber für sich und wurde zur Einzelgängerin. Als Jahre später ihr bester Freund vor ihren Augen verstarb, verlor sie den letzten Funken Hoffnung, dass ihr jemals jemand außerhalb der Familie nahestehen könnte. Sie lässt andere nicht an sich heran, erzählt niemanden wie es wirklich in ihr aussieht und versucht alle Probleme allein oder mithilfe ihrer Familie zu lösen. Wie lang sie damit erfolgreich sein wird, kann wohl nur die Zeit selbst zeigen. Auf jeden Fall könnte ihr ihre verschlossene Art noch ab und an zum Verhängnis werden, wenn sie nun in Yale – getarnt als Studentin – ihre ersten richtigen Aufträge erhält und plötzlich Teamfähigkeit beweisen muss.<br />
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<center><div class="story_headline">Gesuchten</div>
<p>You’re my greatest adventure</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Name frei wählbar </b><br />
Bei der Story würde ich dir freie Hand lassen. Immerhin solltest du dich mit dem Charakter wohlfühlen. Ob du nun in der Gegend aufgewachsen bist & ebenfalls in Yale studierst, ist dir überlassen. Wenn das Studentenleben nicht zu deinem Chara passt, laufen sie sich eben woanders über den Weg. Des Weiteren hast du auch freie Wahl, ob dein Chara wissend oder unwissend ist. Wenn er ebenfalls zu den Machtjägern gehört, wird er auf jeden Fall schon mal was von Freyas Familie gehört haben. Das wäre dann fürs zukünftige Pair nicht ganz unwichtig.<br />
Denn obwohl ich hier Freyas „bessere Hälfte“ suche, wird diese Beziehung definitiv kein Spaziergang. Fey hat massive Probleme damit anderen zu vertrauen. Da braucht es also mehr als ein gutes Aussehen, ein charmantes Grinsen und ein paar liebe Worte. Dein Charakter sollte auf jeden Fall eine große Portion Geduld mitbringen. Allerdings kann ich dir versprechen, dass sich die Mühe lohnt. Hat man sich die Arbeit gemacht, sich durch ihre dicken Mauern zu kämpfen, kann man immer auf Freya zählen. Tief in ihrem Inneren ist und bleibt sie eben doch eine treue Seele. <br />
Freya betrachtet die meisten Dinge ziemlich nüchtern, ist direkt und macht sich wenig Gedanken darum, ob sie mit ihrem Verhalten nun jemanden auf dem Slips tritt. Toll wäre es, wenn sie jemanden findet, der das Leben noch als eine Art Abenteuer sieht. Spontan ist & sie daran erinnert, dass nicht alles immer nur scheiße ist. Er sollte jedoch nicht zu naiv sein, denn darauf reagiert sie eher allergisch. Demnach wäre es von Vorteil wenn er mit beiden Beinen im Leben stehen würde und weiß, was er will. Details können ja bei Interesse an dem Gesuch noch geklärt werden. Ich als PB hätte nichts gegen etwas ‚Drama‘, solang es abgesprochen ist & man nicht aus den Augen verliert, dass es am Ende doch in einer nicht toxischen Beziehung enden sollte. <br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I've always loved surprises. Maybe that's why I love you.]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=395</link>
			<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 00:53:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=227">Aurora Phoenix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=395</guid>
			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<p>Optimism is the foundation of courage</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Aurora Phoenix </b><br />
Aurora Phoenix kam am 10.04.2004 in Connecticut auf die Welt. Sie war ein absolutes Wunschkind, was sich vor allem darin bemerkbar machte, dass man ihr schon als Kleinkind jeden Wunsch von den Augen ablas. Sie war die kleine Prinzessin und genau so wurde sie von ihrer Familie auch behandelt. Ihr Leben wurde kaum von irgendwelchen Regeln oder Vorschriften bestimmt. Nun, es gab da schon die ein oder andere Sache, die der Kleinen eingetrichtert wurde. Sowas wie ‚geh mit keinem Fremden mit‘ oder ‚lauf nicht blind über die Straße‘. Nur in einem Punkt ließen ihre Eltern nicht mit sich verhandeln: die Familie führte bereits in 2. Generation eine Auffangstation für verletzte Wildtiere. Egal wie sehr sie auch heulte, mit den süßen Füchsen oder den putzigen Waschbären durfte Aurora nie spielen. Erst als sie älter wurde, ließen ihre Eltern sie in die Nähe der Tiere. Obwohl ihr immer schon klar war, dass man vor jedem Tier Respekt haben musste und sich ihnen dementsprechend verhielt, bekam sie am eigenen Leib zu spüren, wie gefährlich ein vermeintlich niedliches Fellknäuel werden konnte. Noch heute trägt sie eine Narbe an der Seite, als sie mal etwas zu euphorisch mit einem geretteten Rotluchs gespielt hatte. Dieser Vorfall war zwar schmerzhaft, tat ihrer Liebe zu den Tieren dennoch keinen Abbruch. Nachdem alles verheilt war, half Aurora wieder fleißig bei der Pflege mit. Beruflich zog es die Dunkelhaarige allerdings dann doch in eine Richtung. Als Kind war sie immer felsenfest davon überzeugt gewesen, später mal Tierärztin zu werden. Allerdings hatte sie so ihre Schwierigkeiten damit, wenn ein Tier über die Regenbogenbrücke musste.<br />
Also entschied sie sich nach der typischen Schulausbildung (Kindergarten, Grundschule & High School), eine Karriere mit ihrer zweiten großen Leidenschaft aufzubauen. Aurora hatte schon immer ein Händchen für Musik gehabt. Sie war zwar nicht mit dem absoluten Gehör gesegnet, hatte jedoch ein großartiges Taktgefühl und eine wundervolle Singstimme. Vielleicht lag es ein wenig an der Art, wie sie aufgewachsen war, aber Aurora liebte es, im Mittelpunkt zu stehen. Sie liebte das Rampenlicht und hatte sich in der Schule keine Gelegenheit ausgelassen, ihr Können auf der Bühne zu präsentieren. Schauspiel, Gesang, Tanz – ganz egal was verlangt wurde, sie war immer mit viel Herzblut dabei. Zum Glück konnte man diese drei Dinge wunderbar miteinander verbinden. Nannte sich dann Musical und war eine Welt, die Aurora schnell in ihren Bann gezogen hatte.<br />
Es war wenig überraschend, dass ihre Eltern sie bei diesem Traum unterstützten. Natürlich legten sie ihrer Tochter nah, einen ‚gewöhnlicheren‘ Beruf anzustreben, doch es war schnell klar, dass sie auch hier ihren Kopf durchsetzen würde. Also wurde Aurora diesbezüglich gefordert und gefördert, wo es nur möglich war. Trotz ihres Traumes und ihrer Liebe zur Musik, war es nicht immer einfach am Ball zu bleiben. Sie strengte sich nicht nur in der Schule an, um gute Noten zu schreiben, sie schrieb sich auch für viele außerschulische Aktivitäten ein. Da sie die Wildtiere nicht komplett außen vorlassen wollte, kam es da schon mal vor, dass der Tag plötzlich zu wenig Stunden hatte. All diese Anstrengungen zahlten sich jedoch aus. Als es an der Zeit war, sich für die Unis zu bewerben, schaffte Aurora es tatsächlich in Yale angenommen zu werden.<br />
Mittlerweile steht nicht das 5. Semester an, sondern auf die ein oder andere Prüfung, mit der sie nie im Leben gerechnet hätte.<br />
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<center><div class="story_headline">Gesuchter</div>
<p>The best is yet to come</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Name frei wählbar</b><br />
Bei der Story würde ich freie Hand lassen – obwohl man natürlich gerne Eckdaten abklären kann. Mir ist es auch egal aus welcher Schicht er kommt und auch beim Charakter gibt’s von mir nicht viele Vorschriften. Ob er nun ‚böse‘ aussieht und eigentlich eine Zimtschnecke ist, oder ob er Grumpy Cat von Dienst ist, liegt ganz bei dir. Ich lass mich da gerne überraschen. Wichtig ist nur, dass er (natürlich) irgendwann mit Aurora matcht. Sie ist zwar privilegiert aber nicht eingebildet. Wenn er also jemand ist, der alle anderen von oben herab behandelt, wird sie ihm kaum Beachtung schenken. Er sollte außerdem ein Herz für Tiere haben. Da dies ein Thema ist, welches ihr wirklich wichtig ist. Er muss jetzt nicht gleich wie Schneewittchen im Wald sitzen, aber sie würde wahrscheinlich nicht mit jemanden glücklich werden, der sich nicht für Vierbeiner interessiert, oder gar eine Abneigung gegen "die Viecher" hat. Er muss nicht unbedingt studieren, wenn dieser Weg nicht in die Story passt, die dir vorschwebt. Man kann sich schließlich auch noch wo anders über den Weg laufen.<br />
Am Ende zählt, dass du Interesse und Spaß am Charakter / Schreiben hast & dich im besten Fall so auf das Pair freust, wie ich mich <font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
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Aurora Phoenix kam am 10.04.2004 in Connecticut auf die Welt. Sie war ein absolutes Wunschkind, was sich vor allem darin bemerkbar machte, dass man ihr schon als Kleinkind jeden Wunsch von den Augen ablas. Sie war die kleine Prinzessin und genau so wurde sie von ihrer Familie auch behandelt. Ihr Leben wurde kaum von irgendwelchen Regeln oder Vorschriften bestimmt. Nun, es gab da schon die ein oder andere Sache, die der Kleinen eingetrichtert wurde. Sowas wie ‚geh mit keinem Fremden mit‘ oder ‚lauf nicht blind über die Straße‘. Nur in einem Punkt ließen ihre Eltern nicht mit sich verhandeln: die Familie führte bereits in 2. Generation eine Auffangstation für verletzte Wildtiere. Egal wie sehr sie auch heulte, mit den süßen Füchsen oder den putzigen Waschbären durfte Aurora nie spielen. Erst als sie älter wurde, ließen ihre Eltern sie in die Nähe der Tiere. Obwohl ihr immer schon klar war, dass man vor jedem Tier Respekt haben musste und sich ihnen dementsprechend verhielt, bekam sie am eigenen Leib zu spüren, wie gefährlich ein vermeintlich niedliches Fellknäuel werden konnte. Noch heute trägt sie eine Narbe an der Seite, als sie mal etwas zu euphorisch mit einem geretteten Rotluchs gespielt hatte. Dieser Vorfall war zwar schmerzhaft, tat ihrer Liebe zu den Tieren dennoch keinen Abbruch. Nachdem alles verheilt war, half Aurora wieder fleißig bei der Pflege mit. Beruflich zog es die Dunkelhaarige allerdings dann doch in eine Richtung. Als Kind war sie immer felsenfest davon überzeugt gewesen, später mal Tierärztin zu werden. Allerdings hatte sie so ihre Schwierigkeiten damit, wenn ein Tier über die Regenbogenbrücke musste.<br />
Also entschied sie sich nach der typischen Schulausbildung (Kindergarten, Grundschule & High School), eine Karriere mit ihrer zweiten großen Leidenschaft aufzubauen. Aurora hatte schon immer ein Händchen für Musik gehabt. Sie war zwar nicht mit dem absoluten Gehör gesegnet, hatte jedoch ein großartiges Taktgefühl und eine wundervolle Singstimme. Vielleicht lag es ein wenig an der Art, wie sie aufgewachsen war, aber Aurora liebte es, im Mittelpunkt zu stehen. Sie liebte das Rampenlicht und hatte sich in der Schule keine Gelegenheit ausgelassen, ihr Können auf der Bühne zu präsentieren. Schauspiel, Gesang, Tanz – ganz egal was verlangt wurde, sie war immer mit viel Herzblut dabei. Zum Glück konnte man diese drei Dinge wunderbar miteinander verbinden. Nannte sich dann Musical und war eine Welt, die Aurora schnell in ihren Bann gezogen hatte.<br />
Es war wenig überraschend, dass ihre Eltern sie bei diesem Traum unterstützten. Natürlich legten sie ihrer Tochter nah, einen ‚gewöhnlicheren‘ Beruf anzustreben, doch es war schnell klar, dass sie auch hier ihren Kopf durchsetzen würde. Also wurde Aurora diesbezüglich gefordert und gefördert, wo es nur möglich war. Trotz ihres Traumes und ihrer Liebe zur Musik, war es nicht immer einfach am Ball zu bleiben. Sie strengte sich nicht nur in der Schule an, um gute Noten zu schreiben, sie schrieb sich auch für viele außerschulische Aktivitäten ein. Da sie die Wildtiere nicht komplett außen vorlassen wollte, kam es da schon mal vor, dass der Tag plötzlich zu wenig Stunden hatte. All diese Anstrengungen zahlten sich jedoch aus. Als es an der Zeit war, sich für die Unis zu bewerben, schaffte Aurora es tatsächlich in Yale angenommen zu werden.<br />
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			<title><![CDATA[We are best friends or not?]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=310</link>
			<pubDate>Sun, 04 May 2025 22:32:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=188">Annabella Dwyer</a>]]></dc:creator>
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<p>Facilis descensus averno</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Anabella Dwyer & Ethan Whitmore</b><br />
Annabella Dwyer, die von Freunden nur Bella genannt wird, wurde am 13. September 2006 geboren. Schon als kleines Kind zeigte sie eine besondere Zuneigung zu Tieren. Oft brachte sie verletzte Tiere mit nach Hause, um ihnen zu helfen, was ihre Eltern, die eine Tierklinik besitzen, sehr unterstützten. Schon früh wusste Bella, dass sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und Tierärztin werden wollte, weshalb sie vor kurzem das erste Semester in Yale begonnen hat. Während ihres Studiums hilft sie regelmäßig in der Tierklinik ihrer Eltern aus. Sie und Ethan kennen sich seit ihrer Kindheit und waren immer unzertrennlich gewesen, was sich vor vier Jahren änderte. Wie aus dem nichts brach er den Kontakt zu ihr ab, wo runter sie sehr gelitten hat. Erst vor kurzen trafen sie wider aufeinander und sie erfuhr den Grund da für.<br />
 <br /><br />
<center><div class="story_headline">Gesuchter</div>
<p>Facilis descensus averno</p>
</center><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Jacob (Name frei Wählbar)</b><br />
Jacob ein freundlicher, humorvoller und bodenständiger junger Mann. Er ist sehr offenherzig und direkt, was nicht jedem gefällt. Trotz seiner Unbekümmertheit besitzt Jacob eine tiefe Verbundenheit zu seiner Familie, vielleicht ist er ja ein Auserwählter , ahnt nur noch nichts davon. Er besitzt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, den man besonders in seiner Freundschaft mit Bella merkt. Er ist jemand, der gegen Ungerechtigkeit kämpft und für die Menschen, die ihm wichtig sind, einsteht. Er zeigt sich als loyaler und unterstützender Freund , albert aber auch gerne mit seinen Freunden herum. Er geht wie Bella auf die Uni von Yale und Studiert ebenso Tiermedizin. Bei ihren Eltern in der Tierklinik lernten sie sich kennen, bevor sie ein paar Monate nach Afrika ging. Nach dem sie zurück kam verbrachten sie viel Zeit miteinander und wurden gute Freunde, vielleicht auch ein wenig mehr, was Bella aber nie erwidern konnte, weil ihr Herz immer noch an Ethan hängt. <br />
<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Sonstiges...</b><br />
Schön das du Interesse an unser Gesuch hast und es bis hier her schon gelesen hast. Wir Bella (Jutta) und Ethan (Nana) suchen jemanden der Jacob für uns spielt. Seine Charakterstory ist nur ein Vorschlag und kann Geändert werden, ebenso der Name. Nur der Avatar sollte Taylor Launer bleiben. Wir lieben Drama, je mehr desto besser, was bei dieser dreier Combi sicherlich kein Problem sein wird. Wir sind schon seit vielen Jahren im Rpg Bereich unterwegs und Regelmäßige Poster. Wenn du nun Lust bekommen hast ein Teil von uns zu werden, dann kannst du gerne über den Discord Server oder im Forum Kontakt zu uns aufnehmen.<br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
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Annabella Dwyer, die von Freunden nur Bella genannt wird, wurde am 13. September 2006 geboren. Schon als kleines Kind zeigte sie eine besondere Zuneigung zu Tieren. Oft brachte sie verletzte Tiere mit nach Hause, um ihnen zu helfen, was ihre Eltern, die eine Tierklinik besitzen, sehr unterstützten. Schon früh wusste Bella, dass sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und Tierärztin werden wollte, weshalb sie vor kurzem das erste Semester in Yale begonnen hat. Während ihres Studiums hilft sie regelmäßig in der Tierklinik ihrer Eltern aus. Sie und Ethan kennen sich seit ihrer Kindheit und waren immer unzertrennlich gewesen, was sich vor vier Jahren änderte. Wie aus dem nichts brach er den Kontakt zu ihr ab, wo runter sie sehr gelitten hat. Erst vor kurzen trafen sie wider aufeinander und sie erfuhr den Grund da für.<br />
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Jacob ein freundlicher, humorvoller und bodenständiger junger Mann. Er ist sehr offenherzig und direkt, was nicht jedem gefällt. Trotz seiner Unbekümmertheit besitzt Jacob eine tiefe Verbundenheit zu seiner Familie, vielleicht ist er ja ein Auserwählter , ahnt nur noch nichts davon. Er besitzt einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, den man besonders in seiner Freundschaft mit Bella merkt. Er ist jemand, der gegen Ungerechtigkeit kämpft und für die Menschen, die ihm wichtig sind, einsteht. Er zeigt sich als loyaler und unterstützender Freund , albert aber auch gerne mit seinen Freunden herum. Er geht wie Bella auf die Uni von Yale und Studiert ebenso Tiermedizin. Bei ihren Eltern in der Tierklinik lernten sie sich kennen, bevor sie ein paar Monate nach Afrika ging. Nach dem sie zurück kam verbrachten sie viel Zeit miteinander und wurden gute Freunde, vielleicht auch ein wenig mehr, was Bella aber nie erwidern konnte, weil ihr Herz immer noch an Ethan hängt. <br />
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