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		<title><![CDATA[Myths of Darkness - Gruppengesuche]]></title>
		<link>https://mythsofdarkness.de/</link>
		<description><![CDATA[Myths of Darkness - https://mythsofdarkness.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:27:16 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Just simple Students]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=709</link>
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:51:34 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=144">Nora Parker</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Just simple Students</div>
<p>Der ganz normale Uni Wahnsinn</p>
</center><br />
Nicht jeder Weg an der Yale University führt zu Geheimnissen, uralten Legenden oder Dingen, die sich mit Logik kaum erklären lassen. In unserem Forum gibt es zwar auch diese mystische Seite der Welt, doch sie ist längst nicht alles.<br />
<br />
Viele unserer Charaktere führen ein völlig normales Leben. Sie sind Studenten, die zwischen Vorlesungen hetzen, nachts noch an Hausarbeiten sitzen, in kleinen Apartments in New Haven wohnen oder sich mit Nebenjobs über Wasser halten. Sie streiten mit Mitbewohnern über den Abwasch, verlieben sich, feiern zu viel auf Studentenpartys oder versuchen einfach nur, ihr Studium irgendwie zu überstehen.<br />
<br />
Gerade deshalb ist es bei uns problemlos möglich, reines Reallife im Yale-Universitätssetting zu spielen. Niemand muss sich zwangsläufig mit übernatürlichen Dingen beschäftigen, um Teil der Geschichte zu sein. Viele unserer bestehenden Charaktere wissen von der mystischen Seite der Welt überhaupt nichts und haben auch absolut nichts mit ihr zu tun.<br />
<br />
Stattdessen entstehen Geschichten über Freundschaften, Beziehungen, Rivalitäten oder das chaotische Studentenleben an einer der renommiertesten Universitäten der Welt. Wer also Lust hat, einen ganz normalen Studenten, eine ambitionierte Nachwuchswissenschaftlerin, einen überforderten Erstsemester oder den Barkeeper der Lieblingskneipe um die Ecke zu spielen, ist bei uns genauso richtig.<br />
<br />
Denn manchmal sind die spannendsten Geschichten nicht die mit Magie, sondern die, die mitten aus dem echten Leben kommen.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Charakter Vorschläge</div>
<p>...auch Reallife kann spannend sein</p>
</center><br />
<br />
<b>Jules Ortega, 21 Jahre<br />
Studiengang: Politikwissenschaft</b><br />
Jules stammt aus San Diego und wuchs in einer bodenständigen Arbeiterfamilie auf. Seine Mutter arbeitet als Krankenschwester, sein Vater betreibt eine kleine Autowerkstatt. Schon in der Highschool fiel Jules durch sein Talent für Debatten auf. Er gewann mehrere landesweite Wettbewerbe im Debattieren und engagierte sich stark in politischen Jugendorganisationen.<br />
<br />
Sein Platz in Yale kam schließlich durch eine Kombination aus hervorragenden Noten, seinem Engagement in Debattierclubs und einem Essay zustande, in dem er über soziale Ungleichheit im amerikanischen Bildungssystem schrieb, ein Text, der offenbar genau den Nerv des Auswahlkomitees traf.<br />
<br />
Heute ist Jules jemand, der sich in Seminaren leidenschaftlich in Diskussionen stürzt. Gleichzeitig wirkt er oft erstaunlich entspannt, wenn er mit Freunden Basketball spielt oder alte Vinylplatten sammelt.<br />
<br />
<b>Madeline “Maddie” Harper, 20 Jahre<br />
Studiengang: Literaturwissenschaft</b><br />
Maddie kommt aus einer kleinen Stadt in Vermont, wo ihre Eltern eine Buchhandlung betreiben. Bücher waren schon immer ein zentraler Teil ihres Lebens. Während andere Kinder draußen spielten, saß Maddie meist zwischen Bücherregalen und verschlang Klassiker der Weltliteratur.<br />
<br />
Ihr Weg nach Yale war ein klassischer akademischer: Sie gehörte zu den besten Schülerinnen ihres Jahrgangs, gewann mehrere Schreibwettbewerbe und erhielt schließlich ein Stipendium. Besonders ihr Bewerbungsessay über die Bedeutung von Literatur als Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen überzeugte die Universität.<br />
<br />
Neben dem Studium arbeitet Maddie heute immer noch gern in einer Buchhandlung in New Haven. Heimlich schreibt sie selbst Geschichten, auch wenn sie bisher nur wenige Menschen daran teilhaben lässt.<br />
<br />
<b>Lucas Bones, 22 Jahre<br />
Studiengang: Wirtschaft</b><br />
Lucas wuchs in Chicago auf und stammt aus eher einfachen Verhältnissen. Sein Vater arbeitet als Busfahrer, seine Mutter als Sekretärin. Schon früh entwickelte Lucas ein ausgeprägtes Talent für Zahlen und wirtschaftliche Zusammenhänge.<br />
<br />
In der Highschool gewann er mehrere Mathematik- und Wirtschafts-Wettbewerbe, gründete einen kleinen Investmentclub für Schüler und erhielt schließlich ein leistungsorientiertes Vollstipendium. Seine Bewerbung wurde vor allem durch seine beeindruckenden Testergebnisse und seine analytischen Fähigkeiten getragen.<br />
<br />
Heute gilt Lucas unter seinen Kommilitonen als extrem organisiert und ehrgeizig. Neben dem Studium arbeitet er als Tutor für Statistik und spielt abends Klavier, um den Kopf freizubekommen.<br />
<br />
<b>Sofia Alvarez, 19 Jahre<br />
Studiengang: Psychologie</b><br />
Sofia wuchs in Miami auf und kommt aus einer großen, lebhaften Familie. Ihre Eltern betreiben dort ein kleines Café. Schon als Teenager begann sie sich stark für Menschen und ihre Geschichten zu interessieren.<br />
<br />
Ein freiwilliges Praktikum in einer Jugendberatungsstelle während der Highschool prägte ihren weiteren Weg stark. Sie engagierte sich danach mehrere Jahre ehrenamtlich in sozialen Projekten und schrieb ihre Abschlussarbeit über mentale Gesundheit bei Jugendlichen.<br />
<br />
Diese Kombination aus guten Noten, sozialem Engagement und einem sehr persönlichen Essay über ihre Erfahrungen brachte ihr schließlich einen Studienplatz in Yale ein. Auf dem Campus ist Sofia bekannt dafür, dass sie eine der wenigen Personen ist, die wirklich zuhören können.<br />
<br />
<b>Stefan Brooks, 21 Jahre<br />
Studiengang: Geschichte</b><br />
Stef stammt aus einer wohlhabenden Familie aus Boston. Sein Vater ist ein bekannter Anwalt, seine Mutter arbeitet im Vorstand eines großen Museums. Bildung und kulturelle Interessen wurden in seiner Familie schon immer stark gefördert.<br />
<br />
Schon früh wurde Nate von historischen Themen fasziniert, vermutlich auch, weil seine Eltern ihn ständig in Museen und auf historische Reisen mitnahmen. Seine Familie hat außerdem seit Generationen Verbindungen zu Eliteuniversitäten, und mehrere Mitglieder der Familie haben bereits in Yale studiert.<br />
<br />
Mit sehr guten Noten, einem starken Empfehlungsschreiben seines Geschichtslehrers und – nicht ganz unwichtig – dem familiären Hintergrund bekam Stefan schließlich ebenfalls einen Platz an Yale. Trotz seines privilegierten Hintergrunds ist er erstaunlich bodenständig und verbringt seine Freizeit lieber mit Brettspielen oder historischen Diskussionen als mit gesellschaftlichen Events.<br />
<br />
<b>Isabella Rossi,18 Jahre<br />
Studiengang: Architektur</b><br />
Isabella stammt aus einer wohlhabenden italienisch-amerikanischen Familie aus New Jersey. Ihre Eltern besitzen eine erfolgreiche Restaurantkette entlang der Ostküste, wodurch sie in sehr komfortablen Verhältnissen aufgewachsen ist.<br />
<br />
Schon als Kind zeichnete sie ständig Gebäude und Stadtlandschaften. Ihre Eltern unterstützten dieses Interesse früh und ermöglichten ihr Kunst- und Architekturkurse. Während der Highschool gewann sie mehrere Wettbewerbe für architektonische Entwürfe junger Talente.<br />
<br />
Ihr Platz in Yale kam letztlich durch eine Mischung aus Talent und Möglichkeiten zustande: ein beeindruckendes Portfolio, hervorragende schulische Leistungen und natürlich auch der Zugang zu guten Förderprogrammen.<br />
<br />
Trotz ihres privilegierten Hintergrunds wirkt Isabella auf dem Campus oft etwas verloren. Sie ist kreativ, neugierig und verbringt viele Abende damit, Gebäude zu skizzieren oder neue Ideen für Stadtentwürfe zu entwickeln.<br />
<br /><br />
<br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=681"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Just simple Students</div>
<p>Der ganz normale Uni Wahnsinn</p>
</center><br />
Nicht jeder Weg an der Yale University führt zu Geheimnissen, uralten Legenden oder Dingen, die sich mit Logik kaum erklären lassen. In unserem Forum gibt es zwar auch diese mystische Seite der Welt, doch sie ist längst nicht alles.<br />
<br />
Viele unserer Charaktere führen ein völlig normales Leben. Sie sind Studenten, die zwischen Vorlesungen hetzen, nachts noch an Hausarbeiten sitzen, in kleinen Apartments in New Haven wohnen oder sich mit Nebenjobs über Wasser halten. Sie streiten mit Mitbewohnern über den Abwasch, verlieben sich, feiern zu viel auf Studentenpartys oder versuchen einfach nur, ihr Studium irgendwie zu überstehen.<br />
<br />
Gerade deshalb ist es bei uns problemlos möglich, reines Reallife im Yale-Universitätssetting zu spielen. Niemand muss sich zwangsläufig mit übernatürlichen Dingen beschäftigen, um Teil der Geschichte zu sein. Viele unserer bestehenden Charaktere wissen von der mystischen Seite der Welt überhaupt nichts und haben auch absolut nichts mit ihr zu tun.<br />
<br />
Stattdessen entstehen Geschichten über Freundschaften, Beziehungen, Rivalitäten oder das chaotische Studentenleben an einer der renommiertesten Universitäten der Welt. Wer also Lust hat, einen ganz normalen Studenten, eine ambitionierte Nachwuchswissenschaftlerin, einen überforderten Erstsemester oder den Barkeeper der Lieblingskneipe um die Ecke zu spielen, ist bei uns genauso richtig.<br />
<br />
Denn manchmal sind die spannendsten Geschichten nicht die mit Magie, sondern die, die mitten aus dem echten Leben kommen.<br />
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<center><div class="story_headline">Charakter Vorschläge</div>
<p>...auch Reallife kann spannend sein</p>
</center><br />
<br />
<b>Jules Ortega, 21 Jahre<br />
Studiengang: Politikwissenschaft</b><br />
Jules stammt aus San Diego und wuchs in einer bodenständigen Arbeiterfamilie auf. Seine Mutter arbeitet als Krankenschwester, sein Vater betreibt eine kleine Autowerkstatt. Schon in der Highschool fiel Jules durch sein Talent für Debatten auf. Er gewann mehrere landesweite Wettbewerbe im Debattieren und engagierte sich stark in politischen Jugendorganisationen.<br />
<br />
Sein Platz in Yale kam schließlich durch eine Kombination aus hervorragenden Noten, seinem Engagement in Debattierclubs und einem Essay zustande, in dem er über soziale Ungleichheit im amerikanischen Bildungssystem schrieb, ein Text, der offenbar genau den Nerv des Auswahlkomitees traf.<br />
<br />
Heute ist Jules jemand, der sich in Seminaren leidenschaftlich in Diskussionen stürzt. Gleichzeitig wirkt er oft erstaunlich entspannt, wenn er mit Freunden Basketball spielt oder alte Vinylplatten sammelt.<br />
<br />
<b>Madeline “Maddie” Harper, 20 Jahre<br />
Studiengang: Literaturwissenschaft</b><br />
Maddie kommt aus einer kleinen Stadt in Vermont, wo ihre Eltern eine Buchhandlung betreiben. Bücher waren schon immer ein zentraler Teil ihres Lebens. Während andere Kinder draußen spielten, saß Maddie meist zwischen Bücherregalen und verschlang Klassiker der Weltliteratur.<br />
<br />
Ihr Weg nach Yale war ein klassischer akademischer: Sie gehörte zu den besten Schülerinnen ihres Jahrgangs, gewann mehrere Schreibwettbewerbe und erhielt schließlich ein Stipendium. Besonders ihr Bewerbungsessay über die Bedeutung von Literatur als Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen überzeugte die Universität.<br />
<br />
Neben dem Studium arbeitet Maddie heute immer noch gern in einer Buchhandlung in New Haven. Heimlich schreibt sie selbst Geschichten, auch wenn sie bisher nur wenige Menschen daran teilhaben lässt.<br />
<br />
<b>Lucas Bones, 22 Jahre<br />
Studiengang: Wirtschaft</b><br />
Lucas wuchs in Chicago auf und stammt aus eher einfachen Verhältnissen. Sein Vater arbeitet als Busfahrer, seine Mutter als Sekretärin. Schon früh entwickelte Lucas ein ausgeprägtes Talent für Zahlen und wirtschaftliche Zusammenhänge.<br />
<br />
In der Highschool gewann er mehrere Mathematik- und Wirtschafts-Wettbewerbe, gründete einen kleinen Investmentclub für Schüler und erhielt schließlich ein leistungsorientiertes Vollstipendium. Seine Bewerbung wurde vor allem durch seine beeindruckenden Testergebnisse und seine analytischen Fähigkeiten getragen.<br />
<br />
Heute gilt Lucas unter seinen Kommilitonen als extrem organisiert und ehrgeizig. Neben dem Studium arbeitet er als Tutor für Statistik und spielt abends Klavier, um den Kopf freizubekommen.<br />
<br />
<b>Sofia Alvarez, 19 Jahre<br />
Studiengang: Psychologie</b><br />
Sofia wuchs in Miami auf und kommt aus einer großen, lebhaften Familie. Ihre Eltern betreiben dort ein kleines Café. Schon als Teenager begann sie sich stark für Menschen und ihre Geschichten zu interessieren.<br />
<br />
Ein freiwilliges Praktikum in einer Jugendberatungsstelle während der Highschool prägte ihren weiteren Weg stark. Sie engagierte sich danach mehrere Jahre ehrenamtlich in sozialen Projekten und schrieb ihre Abschlussarbeit über mentale Gesundheit bei Jugendlichen.<br />
<br />
Diese Kombination aus guten Noten, sozialem Engagement und einem sehr persönlichen Essay über ihre Erfahrungen brachte ihr schließlich einen Studienplatz in Yale ein. Auf dem Campus ist Sofia bekannt dafür, dass sie eine der wenigen Personen ist, die wirklich zuhören können.<br />
<br />
<b>Stefan Brooks, 21 Jahre<br />
Studiengang: Geschichte</b><br />
Stef stammt aus einer wohlhabenden Familie aus Boston. Sein Vater ist ein bekannter Anwalt, seine Mutter arbeitet im Vorstand eines großen Museums. Bildung und kulturelle Interessen wurden in seiner Familie schon immer stark gefördert.<br />
<br />
Schon früh wurde Nate von historischen Themen fasziniert, vermutlich auch, weil seine Eltern ihn ständig in Museen und auf historische Reisen mitnahmen. Seine Familie hat außerdem seit Generationen Verbindungen zu Eliteuniversitäten, und mehrere Mitglieder der Familie haben bereits in Yale studiert.<br />
<br />
Mit sehr guten Noten, einem starken Empfehlungsschreiben seines Geschichtslehrers und – nicht ganz unwichtig – dem familiären Hintergrund bekam Stefan schließlich ebenfalls einen Platz an Yale. Trotz seines privilegierten Hintergrunds ist er erstaunlich bodenständig und verbringt seine Freizeit lieber mit Brettspielen oder historischen Diskussionen als mit gesellschaftlichen Events.<br />
<br />
<b>Isabella Rossi,18 Jahre<br />
Studiengang: Architektur</b><br />
Isabella stammt aus einer wohlhabenden italienisch-amerikanischen Familie aus New Jersey. Ihre Eltern besitzen eine erfolgreiche Restaurantkette entlang der Ostküste, wodurch sie in sehr komfortablen Verhältnissen aufgewachsen ist.<br />
<br />
Schon als Kind zeichnete sie ständig Gebäude und Stadtlandschaften. Ihre Eltern unterstützten dieses Interesse früh und ermöglichten ihr Kunst- und Architekturkurse. Während der Highschool gewann sie mehrere Wettbewerbe für architektonische Entwürfe junger Talente.<br />
<br />
Ihr Platz in Yale kam letztlich durch eine Mischung aus Talent und Möglichkeiten zustande: ein beeindruckendes Portfolio, hervorragende schulische Leistungen und natürlich auch der Zugang zu guten Förderprogrammen.<br />
<br />
Trotz ihres privilegierten Hintergrunds wirkt Isabella auf dem Campus oft etwas verloren. Sie ist kreativ, neugierig und verbringt viele Abende damit, Gebäude zu skizzieren oder neue Ideen für Stadtentwürfe zu entwickeln.<br />
<br /><br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
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&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=681"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
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</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Project Severance]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=681</link>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 18:36:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=144">Nora Parker</a>]]></dc:creator>
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Project Severance</div>
<p>Die Kinder, die sich nicht brechen ließen und doch verloren...</p>
</center><br />
Die AEGIS Corporation ist offiziell ein 1947 in Genf gegründetes internationales Unternehmen für Sicherheit, Forschung und Technologie mit starkem Einfluss im Gesundheits und Verteidigungssektor. Öffentlich gilt sie als wissenschaftlich orientierte Institution ohne politische Agenda, deren Experten regelmäßig als Berater auftreten.<br />
<br />
In Wahrheit verbirgt sich hinter dieser Fassade die weltweit mächtigste Jägerorganisation. Seit die Mächte vor dreihundert Jahren versiegelt wurden, überwacht die Aegis alte Blutlinien ehemaliger Machtträger, sammelt Wissen über übernatürliche Phänomene und bereitet sich auf eine mögliche Rückkehr des Realm vor.<br />
<br />
Ihre Struktur ist streng hierarchisch, ihre Mitglieder durchlaufen ausnahmslos eine Grundausbildung, und Loyalität zur Organisation steht über individuellen Überzeugungen.<br />
<br />
Ihr Ziel ist klar: Kontrolle.<br />
Kontrolle über Wissen.<br />
Kontrolle über Blutlinien.<br />
Kontrolle über alles, was das Gleichgewicht der Welt gefährden könnte.<br />
<br />
Und dann gibts da die Experimente, wie die Kinder, denen man den Ruf nahm...<br />
<br />
Nicht jedes Kind ließ sich formen. Manche widersetzten sich innerlich. Manche hielten an etwas fest, das die Aegis nicht greifen konnte. Bei ihnen entschied man sich für einen anderen Weg.<br />
<br />
Wenn die Mächte selbst nicht zerstört werden konnten, dann musste man die Verbindung kappen.<br />
<br />
Durch Konditionierung, psychologischen Druck und gezielte Eingriffe entwickelte die Aegis eine mentale Blockade. Eine künstlich verankerte Schranke im Denken. Diese Kinder wuchsen weiter auf, wurden irgendwann freigelassen oder in zivile Strukturen integriert. Nach außen hin sind sie ganz normale junge Erwachsene zwischen achtzehn und dreiundzwanzig Jahren.<br />
<br />
Doch in ihrem Kopf existiert ein Mechanismus.<br />
<br />
Sobald jemand von Übernatürlichem spricht, setzt Rationalisierung ein. Gedanken werden umgelenkt, Erinnerungen verblassen, Gespräche erscheinen irrational. Wer von Mächten erzählt, gilt als instabil. Wer von einem Realm spricht, als fantasievoll oder krank. Die Blockierten hören das Flüstern vielleicht noch, doch ihr Verstand erklärt es als Einbildung. Selbst die Experimente wurden verdrängt. <br />
<br />
Sie können den Schlüssel finden und ihn für ein hübsches Erbstück halten.<br />
Sie können vor einer Tür stehen und sie nicht als solche erkennen.<br />
Und selbst wenn sie den Realm betreten sollten, würde ihr Geist gegen das Erlebte ankämpfen, bis sie daran zerbrechen.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Charakter Vorschläge</div>
<p>...wenn so vieles keinen Sinn ergibt</p>
</center><br />
<br />
<b>Mira Hartmann, 20 Jahre</b><br />
Mira studiert Neurowissenschaften. Sie glaubt an Synapsen, an Messbarkeit, an erklärbare Prozesse. Als Kind war sie eine derjenigen, die sich nicht brechen ließen. Also entschied man sich, ihren Geist umzubauen. Gespräche über Übernatürliches lösen bei ihr eine sofortige Rationalisierung aus. Sie erkennt Muster von Wahn, wo andere von Magie sprechen.<br />
<br />
Und doch hört sie manchmal ein Flüstern, wenn es vollkommen still ist. Sie nennt es akustische Halluzination. Sie protokolliert es sachlich. Sie glaubt an ihre eigenen Erklärungen. Noch.<br />
<br />
<b>Julian Sterling, 23 Jahre</b><br />
Julian führt ein scheinbar normales Leben. Er arbeitet neben dem Studium im Finanzbereich und plant eine Karriere, die Sicherheit verspricht. Seine Blockade ist stark. Wenn jemand von Mächten oder einem Realm spricht, empfindet er beinahe körperliche Abwehr. Sein Denken bricht ab, als würde eine unsichtbare Hand einen Schalter umlegen.<br />
<br />
Er besitzt ein altes Familienerbstück, einen schlichten Schlüssel, den er nie hinterfragt hat. Er bewahrt ihn aus sentimentalen Gründen auf. Dass er ihn schon mehrfach in Momenten unerklärlicher Unruhe fest umklammert hat, ist für ihn reiner Zufall.<br />
<br />
<b>Talia Rousseau, 18 Jahre</b><br />
Talia ist die Jüngste unter ihnen und die Instabilste. Ihre Blockade funktioniert, aber sie zeigt Risse. Manchmal verliert sie Gesprächsfäden, wenn Themen zu nah an die Wahrheit kommen. Manchmal fühlt sie sich beobachtet, obwohl niemand da ist.<br />
<br />
Sie ist kreativ, sensibel, schnell überfordert von Reizen. Sollte sie je in den Realm gelangen, würde ihr Geist versuchen, alles als Traum zu deklarieren. Sie würde zweifeln, stolpern, scheitern. Und dennoch ist da in ihr eine Hartnäckigkeit, die sich nicht vollständig auslöschen ließ.<br />
<br />
Talia ist vielleicht der Beweis dafür, dass selbst eine perfekt konstruierte mentale Schranke nicht ewig hält.<br />
<br />
<b>Leandro Moreau, 22 Jahre</b><br />
Leandro wuchs nach seiner Freigabe bei einer Pflegefamilie auf, ohne je zu erfahren, warum Teile seiner Kindheit aus seinen Erinnerungen verschwunden sind. Seine Blockade äußert sich in aggressiver Rationalität. Er verspottet alles, was nicht erklärbar scheint.<br />
<br />
Er studiert Ingenieurwesen und ist überzeugt davon, dass jede Erscheinung auf physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen ist. Wenn jemand von Magie spricht, reagiert er mit sichtbarer Irritation. Sein Denken springt sofort auf Erklärungsmodelle um.<br />
<br />
Und doch verspürt er eine seltsame Unruhe an Orten, die später als Knotenpunkte magischer Aktivität erkannt werden könnten. Er verlässt solche Orte schnell, ohne zu wissen warum.<br />
<br />
<b>Anouk Sinclair, 21 Jahre</b><br />
Anouk wirkt zerbrechlich, ist es jedoch nicht. Ihre Blockade funktioniert subtiler als bei den anderen. Statt offene Ablehnung zeigt sie höfliches Interesse, nur um das Gehörte innerlich sofort umzudeuten. Sie lächelt, wenn man vom Realm spricht, und denkt gleichzeitig an psychologische Projektionen.<br />
<br />
Sie arbeitet in einer Buchhandlung, liest viel und beschäftigt sich mit Mythologie. Für sie sind Geschichten sicher, weil sie Fiktion bleiben. Dass bestimmte Symbole in ihren Träumen immer wiederkehren, betrachtet sie als kreative Verarbeitung.<br />
<br />
Anouk ist gefährlich nahe an der Wahrheit und merkt es nicht.<br />
<br />
<b>Simon Duarte, 19 Jahre</b><br />
Simon war als Kind besonders empfänglich für das Flüstern. Genau deshalb wurde er intensiver behandelt als viele andere. Seine Blockade ist stark, aber instabil. Wenn er unter starkem emotionalem Stress steht, bekommt er Migräne und kurze Desorientierung.<br />
<br />
Er lebt ein rastloses Leben, wechselt Jobs, meidet langfristige Bindungen. Etwas in ihm fühlt sich ständig fehl am Platz. Sobald Gespräche ins Übernatürliche abgleiten, wird er still oder verlässt den Raum. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Unbehagen.<br />
<br />
Sollte die Blockade jemals vollständig brechen, würde Cassiel vermutlich derjenige sein, der am heftigsten mit der Wahrheit kollidiert.<br />
<br /><br />
<center><div class="story_headline">Sonstiges</div>
<b>Spannende Möglichkeiten</b><br />
<br />
Beim Erwachen der Mächte wird auf kurz oder lang auffallen, dass mit einigen Auserwählten etwas nicht stimmt. Ashenveil und die Machtträger werden versuchen die Ursache zu finden und zu beheben. Hier kann also die ganze Palette ausgespielt werden um zurück an die Macht zu kommen. <br />
<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=681"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
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</div>
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Project Severance</div>
<p>Die Kinder, die sich nicht brechen ließen und doch verloren...</p>
</center><br />
Die AEGIS Corporation ist offiziell ein 1947 in Genf gegründetes internationales Unternehmen für Sicherheit, Forschung und Technologie mit starkem Einfluss im Gesundheits und Verteidigungssektor. Öffentlich gilt sie als wissenschaftlich orientierte Institution ohne politische Agenda, deren Experten regelmäßig als Berater auftreten.<br />
<br />
In Wahrheit verbirgt sich hinter dieser Fassade die weltweit mächtigste Jägerorganisation. Seit die Mächte vor dreihundert Jahren versiegelt wurden, überwacht die Aegis alte Blutlinien ehemaliger Machtträger, sammelt Wissen über übernatürliche Phänomene und bereitet sich auf eine mögliche Rückkehr des Realm vor.<br />
<br />
Ihre Struktur ist streng hierarchisch, ihre Mitglieder durchlaufen ausnahmslos eine Grundausbildung, und Loyalität zur Organisation steht über individuellen Überzeugungen.<br />
<br />
Ihr Ziel ist klar: Kontrolle.<br />
Kontrolle über Wissen.<br />
Kontrolle über Blutlinien.<br />
Kontrolle über alles, was das Gleichgewicht der Welt gefährden könnte.<br />
<br />
Und dann gibts da die Experimente, wie die Kinder, denen man den Ruf nahm...<br />
<br />
Nicht jedes Kind ließ sich formen. Manche widersetzten sich innerlich. Manche hielten an etwas fest, das die Aegis nicht greifen konnte. Bei ihnen entschied man sich für einen anderen Weg.<br />
<br />
Wenn die Mächte selbst nicht zerstört werden konnten, dann musste man die Verbindung kappen.<br />
<br />
Durch Konditionierung, psychologischen Druck und gezielte Eingriffe entwickelte die Aegis eine mentale Blockade. Eine künstlich verankerte Schranke im Denken. Diese Kinder wuchsen weiter auf, wurden irgendwann freigelassen oder in zivile Strukturen integriert. Nach außen hin sind sie ganz normale junge Erwachsene zwischen achtzehn und dreiundzwanzig Jahren.<br />
<br />
Doch in ihrem Kopf existiert ein Mechanismus.<br />
<br />
Sobald jemand von Übernatürlichem spricht, setzt Rationalisierung ein. Gedanken werden umgelenkt, Erinnerungen verblassen, Gespräche erscheinen irrational. Wer von Mächten erzählt, gilt als instabil. Wer von einem Realm spricht, als fantasievoll oder krank. Die Blockierten hören das Flüstern vielleicht noch, doch ihr Verstand erklärt es als Einbildung. Selbst die Experimente wurden verdrängt. <br />
<br />
Sie können den Schlüssel finden und ihn für ein hübsches Erbstück halten.<br />
Sie können vor einer Tür stehen und sie nicht als solche erkennen.<br />
Und selbst wenn sie den Realm betreten sollten, würde ihr Geist gegen das Erlebte ankämpfen, bis sie daran zerbrechen.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Charakter Vorschläge</div>
<p>...wenn so vieles keinen Sinn ergibt</p>
</center><br />
<br />
<b>Mira Hartmann, 20 Jahre</b><br />
Mira studiert Neurowissenschaften. Sie glaubt an Synapsen, an Messbarkeit, an erklärbare Prozesse. Als Kind war sie eine derjenigen, die sich nicht brechen ließen. Also entschied man sich, ihren Geist umzubauen. Gespräche über Übernatürliches lösen bei ihr eine sofortige Rationalisierung aus. Sie erkennt Muster von Wahn, wo andere von Magie sprechen.<br />
<br />
Und doch hört sie manchmal ein Flüstern, wenn es vollkommen still ist. Sie nennt es akustische Halluzination. Sie protokolliert es sachlich. Sie glaubt an ihre eigenen Erklärungen. Noch.<br />
<br />
<b>Julian Sterling, 23 Jahre</b><br />
Julian führt ein scheinbar normales Leben. Er arbeitet neben dem Studium im Finanzbereich und plant eine Karriere, die Sicherheit verspricht. Seine Blockade ist stark. Wenn jemand von Mächten oder einem Realm spricht, empfindet er beinahe körperliche Abwehr. Sein Denken bricht ab, als würde eine unsichtbare Hand einen Schalter umlegen.<br />
<br />
Er besitzt ein altes Familienerbstück, einen schlichten Schlüssel, den er nie hinterfragt hat. Er bewahrt ihn aus sentimentalen Gründen auf. Dass er ihn schon mehrfach in Momenten unerklärlicher Unruhe fest umklammert hat, ist für ihn reiner Zufall.<br />
<br />
<b>Talia Rousseau, 18 Jahre</b><br />
Talia ist die Jüngste unter ihnen und die Instabilste. Ihre Blockade funktioniert, aber sie zeigt Risse. Manchmal verliert sie Gesprächsfäden, wenn Themen zu nah an die Wahrheit kommen. Manchmal fühlt sie sich beobachtet, obwohl niemand da ist.<br />
<br />
Sie ist kreativ, sensibel, schnell überfordert von Reizen. Sollte sie je in den Realm gelangen, würde ihr Geist versuchen, alles als Traum zu deklarieren. Sie würde zweifeln, stolpern, scheitern. Und dennoch ist da in ihr eine Hartnäckigkeit, die sich nicht vollständig auslöschen ließ.<br />
<br />
Talia ist vielleicht der Beweis dafür, dass selbst eine perfekt konstruierte mentale Schranke nicht ewig hält.<br />
<br />
<b>Leandro Moreau, 22 Jahre</b><br />
Leandro wuchs nach seiner Freigabe bei einer Pflegefamilie auf, ohne je zu erfahren, warum Teile seiner Kindheit aus seinen Erinnerungen verschwunden sind. Seine Blockade äußert sich in aggressiver Rationalität. Er verspottet alles, was nicht erklärbar scheint.<br />
<br />
Er studiert Ingenieurwesen und ist überzeugt davon, dass jede Erscheinung auf physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen ist. Wenn jemand von Magie spricht, reagiert er mit sichtbarer Irritation. Sein Denken springt sofort auf Erklärungsmodelle um.<br />
<br />
Und doch verspürt er eine seltsame Unruhe an Orten, die später als Knotenpunkte magischer Aktivität erkannt werden könnten. Er verlässt solche Orte schnell, ohne zu wissen warum.<br />
<br />
<b>Anouk Sinclair, 21 Jahre</b><br />
Anouk wirkt zerbrechlich, ist es jedoch nicht. Ihre Blockade funktioniert subtiler als bei den anderen. Statt offene Ablehnung zeigt sie höfliches Interesse, nur um das Gehörte innerlich sofort umzudeuten. Sie lächelt, wenn man vom Realm spricht, und denkt gleichzeitig an psychologische Projektionen.<br />
<br />
Sie arbeitet in einer Buchhandlung, liest viel und beschäftigt sich mit Mythologie. Für sie sind Geschichten sicher, weil sie Fiktion bleiben. Dass bestimmte Symbole in ihren Träumen immer wiederkehren, betrachtet sie als kreative Verarbeitung.<br />
<br />
Anouk ist gefährlich nahe an der Wahrheit und merkt es nicht.<br />
<br />
<b>Simon Duarte, 19 Jahre</b><br />
Simon war als Kind besonders empfänglich für das Flüstern. Genau deshalb wurde er intensiver behandelt als viele andere. Seine Blockade ist stark, aber instabil. Wenn er unter starkem emotionalem Stress steht, bekommt er Migräne und kurze Desorientierung.<br />
<br />
Er lebt ein rastloses Leben, wechselt Jobs, meidet langfristige Bindungen. Etwas in ihm fühlt sich ständig fehl am Platz. Sobald Gespräche ins Übernatürliche abgleiten, wird er still oder verlässt den Raum. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Unbehagen.<br />
<br />
Sollte die Blockade jemals vollständig brechen, würde Cassiel vermutlich derjenige sein, der am heftigsten mit der Wahrheit kollidiert.<br />
<br /><br />
<center><div class="story_headline">Sonstiges</div>
<b>Spannende Möglichkeiten</b><br />
<br />
Beim Erwachen der Mächte wird auf kurz oder lang auffallen, dass mit einigen Auserwählten etwas nicht stimmt. Ashenveil und die Machtträger werden versuchen die Ursache zu finden und zu beheben. Hier kann also die ganze Palette ausgespielt werden um zurück an die Macht zu kommen. <br />
<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=681"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Project Vanguard]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=680</link>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 18:36:30 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=144">Nora Parker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=680</guid>
			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Poiret+One|Rajdhani" rel="stylesheet">
<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Project Vanguard</div>
<p>Die Kinder, die sich zu Waffen machen ließen...</p>
</center><br />
Die AEGIS Corporation ist offiziell ein 1947 in Genf gegründetes internationales Unternehmen für Sicherheit, Forschung und Technologie mit starkem Einfluss im Gesundheits und Verteidigungssektor. Öffentlich gilt sie als wissenschaftlich orientierte Institution ohne politische Agenda, deren Experten regelmäßig als Berater auftreten.<br />
<br />
In Wahrheit verbirgt sich hinter dieser Fassade die weltweit mächtigste Jägerorganisation. Seit die Mächte vor dreihundert Jahren versiegelt wurden, überwacht die Aegis alte Blutlinien ehemaliger Machtträger, sammelt Wissen über übernatürliche Phänomene und bereitet sich auf eine mögliche Rückkehr des Realm vor.<br />
<br />
Ihre Struktur ist streng hierarchisch, ihre Mitglieder durchlaufen ausnahmslos eine Grundausbildung, und Loyalität zur Organisation steht über individuellen Überzeugungen.<br />
<br />
Ihr Ziel ist klar: Kontrolle.<br />
Kontrolle über Wissen.<br />
Kontrolle über Blutlinien.<br />
Kontrolle über alles, was das Gleichgewicht der Welt gefährden könnte.<br />
<br />
Und dann gibts da die Experimente, wie die Kinder, die man zu Waffen machte...<br />
<br />
Die AEGIS Corporation wusste in den vergangenen dreihundert Jahren nicht, wer tatsächlich von den Mächten erwählt werden würde. Seit der Realm verschlossen war und die Mächte schwiegen, blieb nur ein Indikator: die Abstammung. Alte Blutlinien, vergessene Stammbäume, Familien, in deren Ahnenreihe einst Machtträger standen. Mehr gab es nicht.<br />
<br />
Aus diesen Linien wählte die Aegis ihre Kandidaten. Kinder, die aufgrund ihrer Herkunft als potenziell gefährlich galten. Man nahm sie unter dem Deckmantel von Förderprogrammen auf, isolierte sie früh von ihren Familien und unterzog sie Tests, psychologischen Analysen und Belastungsproben. Ziel war nie Fürsorge. Ziel war Kontrolle.<br />
<br />
Einige dieser Kinder brachen schnell. Sie lernten, dass Anpassung Sicherheit bedeutete. Dass Gehorsam Schmerz verhinderte. Dass Loyalität belohnt wurde. Diese Kinder wurden nicht weiter manipuliert, sondern geformt. Sie erhielten Ausbildung, Drill und Ideologie. Man erzog sie zu Jägern, lange bevor überhaupt feststand, ob die Mächte je zurückkehren würden.<br />
<br />
Heute sind sie zwischen achtzehn und dreiundzwanzig Jahre alt. Sie glauben an die Mission der Aegis. Sie glauben, die Menschheit vor einer Bedrohung schützen zu müssen, die sie selbst nie erlebt haben. Für sie sind Machtträger keine Auserwählten, sondern ein Risiko. Etwas, das überwacht oder im Zweifel ausgeschaltet werden muss.<br />
<br />
Sie tragen Narben, die sie Disziplin nennen.<br />
Sie tragen Zweifel, die sie nicht zulassen.<br />
Und vielleicht tragen sie eine Bestimmung in sich, die man ihnen nie erklärt hat.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Charakter Vorschläge</div>
<p>...wenn man an der Loyalität zweifelt</p>
</center><br />
<br />
<b>Rowan White, 22 Jahre</b><br />
Rowan stammt aus einer alten Blutlinie, die einst einen Machtträger hervorgebracht haben soll. Für die Aegis war das Grund genug, ihn früh aus seinem familiären Umfeld zu lösen. In den Ausbildungszentren lernte er Disziplin noch bevor er lernte, sich selbst zu hinterfragen. Schmerz war für ihn nie Strafe, sondern Korrektur. Lob war selten, deshalb umso wertvoller.<br />
<br />
Heute ist Rowan ruhig, kontrolliert und beinahe unheimlich fokussiert. Er glaubt an Struktur, an Hierarchie und daran, dass manche Opfer notwendig sind. Dass sein eigenes Blut einst vom Ruf hätte erfasst werden können, weiß er nicht. Man hat ihm beigebracht, dass Auserwählte ein Risiko darstellen. Sollte er je selbst Symptome zeigen, würde er sie vermutlich als Schwäche betrachten und bekämpfen.<br />
<br />
<b>Helena Moretti, 21 Jahre</b><br />
Helena war kein Kind, das weinte. Sie beobachtete. Lernte schnell, welche Antworten erwartet wurden. Ihre Anpassung war keine Kapitulation, sondern Strategie. Die Ausbilder sahen in ihr Potenzial. Sie erhielt Sondertraining, taktische Schulungen und psychologische Führungsausbildung.<br />
<br />
Nach außen wirkt sie kultiviert, beinahe elegant. Doch unter der Oberfläche liegt ein messerscharfer Instinkt. Helena stellt selten Fragen, die sie nicht bereits für sich beantwortet hat. Sie glaubt, die Aegis halte die Welt stabil. Tief in ihr existiert jedoch eine leise Leerstelle, ein Gefühl, dass etwas nicht ausgesprochen wird. Sie ignoriert es, wie sie alles ignoriert, was nicht in ihre Ordnung passt.<br />
<br />
<b>Tobias Navarro, 19 Jahre</b><br />
Tobias war impulsiv, wütend, voller Trotz. Die ersten Monate in Gewahrsam waren von Widerstand geprägt. Doch er begriff schnell, dass Stärke nur dann überlebt, wenn sie gelenkt wird. Man gab ihm eine Richtung für seine Aggression, ein Ziel für seine Kraft.<br />
<br />
Heute ist Tobias einer der besten Nahkämpfer seines Jahrgangs. Er sucht den Einsatz, die Konfrontation, den Beweis seiner Nützlichkeit. Anerkennung ist sein Antrieb. In seltenen Momenten träumt er von fremden Landschaften und fremden Stimmen. Er wacht auf und lacht darüber. Träume sind nichts weiter als chemische Prozesse, das hat man ihm beigebracht.<br />
<br />
<b>Elias Winter, 23 Jahre</b><br />
Elias entstammt einer weit verzweigten Blutlinie, die in den Archiven der Aegis mehrfach markiert wurde. Seine Familie wusste um ihre Vergangenheit, sprach jedoch nie darüber. Als er in jungen Jahren in das Förderprogramm aufgenommen wurde, hielt man es für eine Ehre.<br />
<br />
Elias war kein lautes Kind. Er stellte Fragen, aber nur innerlich. Als man ihm erklärte, dass Auserwählte ein unkalkulierbares Risiko seien, akzeptierte er diese Wahrheit ohne sichtbaren Widerstand. Er wurde zu einem Strategen ausgebildet, spezialisiert auf Einsatzplanung und Risikobewertung.<br />
<br />
Heute wirkt Elias besonnen und vernünftig. Er glaubt, moralische Grauzonen seien notwendig, um größeres Chaos zu verhindern. Sollte sich jemals zeigen, dass sein eigenes Blut ihn hätte rufen können, würde ihn diese Erkenntnis nicht zerbrechen. Sie würde ihn wütend machen.<br />
<br />
<b>Soraya Ionescu, 20 Jahre</b><br />
Soraya wurde aufgrund genetischer Marker identifiziert, die auf eine besonders starke frühere Verbindung zu den Mächten hindeuteten. Man erwartete Widerstand. Doch Soraya reagierte anders. Sie war ehrgeizig.<br />
<br />
Sie erkannte früh, dass Kontrolle Macht bedeutet. Wenn sie sich anpasste, bekam sie Zugang zu Wissen, zu Ressourcen, zu Einfluss. Ihre Ausbildung verlief nahezu makellos. Sie spezialisierte sich auf psychologische Vernehmung und Profiling.<br />
<br />
Nach außen ist sie ruhig, beinahe charmant. Doch sie testet Menschen ständig. Ihre größte Angst ist nicht das Übernatürliche, sondern der Gedanke, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. Dass die Mächte einst vielleicht genau sie im Blick gehabt haben könnten, empfindet sie unbewusst als persönliche Beleidigung.<br />
<br />
<b>Darian Kovács, 18 Jahre</b><br />
Darian ist der Jüngste unter den Geformten. Er war kaum zehn Jahre alt, als er vollständig in die Ausbildungsstruktur integriert wurde. Anders als die anderen entwickelte er eine beinahe kindliche Loyalität zur Organisation. Für ihn ist die Aegis Familie, Schutz und Wahrheit zugleich.<br />
<br />
Er ist talentiert im Umgang mit Technik und Überwachungssystemen. Seine Stärke liegt nicht im direkten Kampf, sondern im Sammeln und Auswerten von Informationen. Er glaubt, jede Anomalie müsse registriert, katalogisiert und neutralisiert werden.<br />
<br />
Manchmal jedoch reagiert sein Körper auf bestimmte Symbole mit einer unerklärlichen Gänsehaut. Er schiebt es auf Einbildung. Man hat ihm beigebracht, dass Gefühle trügerisch sind.<br />
<br /><br />
<center><div class="story_headline">Sonstiges</div>
<b>Spannende Möglichkeiten</b><br />
<br />
Beim Erwachen der Mächte wird sich zeigen wie Willensstark eure Charaktere sind. Werden sie dem Folgen was sie gelernt haben oder wird doch der Ruf der Macht sie zurück zu ihren Wurzeln führen? Die Aegis wird das natürlich nicht zulassen. Eventuell folgen weitere Experimente, um auch hier den Ruf zu blockieren. <br />
<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="Link zu deinem Gesuch"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Project Vanguard</div>
<p>Die Kinder, die sich zu Waffen machen ließen...</p>
</center><br />
Die AEGIS Corporation ist offiziell ein 1947 in Genf gegründetes internationales Unternehmen für Sicherheit, Forschung und Technologie mit starkem Einfluss im Gesundheits und Verteidigungssektor. Öffentlich gilt sie als wissenschaftlich orientierte Institution ohne politische Agenda, deren Experten regelmäßig als Berater auftreten.<br />
<br />
In Wahrheit verbirgt sich hinter dieser Fassade die weltweit mächtigste Jägerorganisation. Seit die Mächte vor dreihundert Jahren versiegelt wurden, überwacht die Aegis alte Blutlinien ehemaliger Machtträger, sammelt Wissen über übernatürliche Phänomene und bereitet sich auf eine mögliche Rückkehr des Realm vor.<br />
<br />
Ihre Struktur ist streng hierarchisch, ihre Mitglieder durchlaufen ausnahmslos eine Grundausbildung, und Loyalität zur Organisation steht über individuellen Überzeugungen.<br />
<br />
Ihr Ziel ist klar: Kontrolle.<br />
Kontrolle über Wissen.<br />
Kontrolle über Blutlinien.<br />
Kontrolle über alles, was das Gleichgewicht der Welt gefährden könnte.<br />
<br />
Und dann gibts da die Experimente, wie die Kinder, die man zu Waffen machte...<br />
<br />
Die AEGIS Corporation wusste in den vergangenen dreihundert Jahren nicht, wer tatsächlich von den Mächten erwählt werden würde. Seit der Realm verschlossen war und die Mächte schwiegen, blieb nur ein Indikator: die Abstammung. Alte Blutlinien, vergessene Stammbäume, Familien, in deren Ahnenreihe einst Machtträger standen. Mehr gab es nicht.<br />
<br />
Aus diesen Linien wählte die Aegis ihre Kandidaten. Kinder, die aufgrund ihrer Herkunft als potenziell gefährlich galten. Man nahm sie unter dem Deckmantel von Förderprogrammen auf, isolierte sie früh von ihren Familien und unterzog sie Tests, psychologischen Analysen und Belastungsproben. Ziel war nie Fürsorge. Ziel war Kontrolle.<br />
<br />
Einige dieser Kinder brachen schnell. Sie lernten, dass Anpassung Sicherheit bedeutete. Dass Gehorsam Schmerz verhinderte. Dass Loyalität belohnt wurde. Diese Kinder wurden nicht weiter manipuliert, sondern geformt. Sie erhielten Ausbildung, Drill und Ideologie. Man erzog sie zu Jägern, lange bevor überhaupt feststand, ob die Mächte je zurückkehren würden.<br />
<br />
Heute sind sie zwischen achtzehn und dreiundzwanzig Jahre alt. Sie glauben an die Mission der Aegis. Sie glauben, die Menschheit vor einer Bedrohung schützen zu müssen, die sie selbst nie erlebt haben. Für sie sind Machtträger keine Auserwählten, sondern ein Risiko. Etwas, das überwacht oder im Zweifel ausgeschaltet werden muss.<br />
<br />
Sie tragen Narben, die sie Disziplin nennen.<br />
Sie tragen Zweifel, die sie nicht zulassen.<br />
Und vielleicht tragen sie eine Bestimmung in sich, die man ihnen nie erklärt hat.<br />
<br /><br />
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<center><div class="story_headline">Charakter Vorschläge</div>
<p>...wenn man an der Loyalität zweifelt</p>
</center><br />
<br />
<b>Rowan White, 22 Jahre</b><br />
Rowan stammt aus einer alten Blutlinie, die einst einen Machtträger hervorgebracht haben soll. Für die Aegis war das Grund genug, ihn früh aus seinem familiären Umfeld zu lösen. In den Ausbildungszentren lernte er Disziplin noch bevor er lernte, sich selbst zu hinterfragen. Schmerz war für ihn nie Strafe, sondern Korrektur. Lob war selten, deshalb umso wertvoller.<br />
<br />
Heute ist Rowan ruhig, kontrolliert und beinahe unheimlich fokussiert. Er glaubt an Struktur, an Hierarchie und daran, dass manche Opfer notwendig sind. Dass sein eigenes Blut einst vom Ruf hätte erfasst werden können, weiß er nicht. Man hat ihm beigebracht, dass Auserwählte ein Risiko darstellen. Sollte er je selbst Symptome zeigen, würde er sie vermutlich als Schwäche betrachten und bekämpfen.<br />
<br />
<b>Helena Moretti, 21 Jahre</b><br />
Helena war kein Kind, das weinte. Sie beobachtete. Lernte schnell, welche Antworten erwartet wurden. Ihre Anpassung war keine Kapitulation, sondern Strategie. Die Ausbilder sahen in ihr Potenzial. Sie erhielt Sondertraining, taktische Schulungen und psychologische Führungsausbildung.<br />
<br />
Nach außen wirkt sie kultiviert, beinahe elegant. Doch unter der Oberfläche liegt ein messerscharfer Instinkt. Helena stellt selten Fragen, die sie nicht bereits für sich beantwortet hat. Sie glaubt, die Aegis halte die Welt stabil. Tief in ihr existiert jedoch eine leise Leerstelle, ein Gefühl, dass etwas nicht ausgesprochen wird. Sie ignoriert es, wie sie alles ignoriert, was nicht in ihre Ordnung passt.<br />
<br />
<b>Tobias Navarro, 19 Jahre</b><br />
Tobias war impulsiv, wütend, voller Trotz. Die ersten Monate in Gewahrsam waren von Widerstand geprägt. Doch er begriff schnell, dass Stärke nur dann überlebt, wenn sie gelenkt wird. Man gab ihm eine Richtung für seine Aggression, ein Ziel für seine Kraft.<br />
<br />
Heute ist Tobias einer der besten Nahkämpfer seines Jahrgangs. Er sucht den Einsatz, die Konfrontation, den Beweis seiner Nützlichkeit. Anerkennung ist sein Antrieb. In seltenen Momenten träumt er von fremden Landschaften und fremden Stimmen. Er wacht auf und lacht darüber. Träume sind nichts weiter als chemische Prozesse, das hat man ihm beigebracht.<br />
<br />
<b>Elias Winter, 23 Jahre</b><br />
Elias entstammt einer weit verzweigten Blutlinie, die in den Archiven der Aegis mehrfach markiert wurde. Seine Familie wusste um ihre Vergangenheit, sprach jedoch nie darüber. Als er in jungen Jahren in das Förderprogramm aufgenommen wurde, hielt man es für eine Ehre.<br />
<br />
Elias war kein lautes Kind. Er stellte Fragen, aber nur innerlich. Als man ihm erklärte, dass Auserwählte ein unkalkulierbares Risiko seien, akzeptierte er diese Wahrheit ohne sichtbaren Widerstand. Er wurde zu einem Strategen ausgebildet, spezialisiert auf Einsatzplanung und Risikobewertung.<br />
<br />
Heute wirkt Elias besonnen und vernünftig. Er glaubt, moralische Grauzonen seien notwendig, um größeres Chaos zu verhindern. Sollte sich jemals zeigen, dass sein eigenes Blut ihn hätte rufen können, würde ihn diese Erkenntnis nicht zerbrechen. Sie würde ihn wütend machen.<br />
<br />
<b>Soraya Ionescu, 20 Jahre</b><br />
Soraya wurde aufgrund genetischer Marker identifiziert, die auf eine besonders starke frühere Verbindung zu den Mächten hindeuteten. Man erwartete Widerstand. Doch Soraya reagierte anders. Sie war ehrgeizig.<br />
<br />
Sie erkannte früh, dass Kontrolle Macht bedeutet. Wenn sie sich anpasste, bekam sie Zugang zu Wissen, zu Ressourcen, zu Einfluss. Ihre Ausbildung verlief nahezu makellos. Sie spezialisierte sich auf psychologische Vernehmung und Profiling.<br />
<br />
Nach außen ist sie ruhig, beinahe charmant. Doch sie testet Menschen ständig. Ihre größte Angst ist nicht das Übernatürliche, sondern der Gedanke, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. Dass die Mächte einst vielleicht genau sie im Blick gehabt haben könnten, empfindet sie unbewusst als persönliche Beleidigung.<br />
<br />
<b>Darian Kovács, 18 Jahre</b><br />
Darian ist der Jüngste unter den Geformten. Er war kaum zehn Jahre alt, als er vollständig in die Ausbildungsstruktur integriert wurde. Anders als die anderen entwickelte er eine beinahe kindliche Loyalität zur Organisation. Für ihn ist die Aegis Familie, Schutz und Wahrheit zugleich.<br />
<br />
Er ist talentiert im Umgang mit Technik und Überwachungssystemen. Seine Stärke liegt nicht im direkten Kampf, sondern im Sammeln und Auswerten von Informationen. Er glaubt, jede Anomalie müsse registriert, katalogisiert und neutralisiert werden.<br />
<br />
Manchmal jedoch reagiert sein Körper auf bestimmte Symbole mit einer unerklärlichen Gänsehaut. Er schiebt es auf Einbildung. Man hat ihm beigebracht, dass Gefühle trügerisch sind.<br />
<br /><br />
<center><div class="story_headline">Sonstiges</div>
<b>Spannende Möglichkeiten</b><br />
<br />
Beim Erwachen der Mächte wird sich zeigen wie Willensstark eure Charaktere sind. Werden sie dem Folgen was sie gelernt haben oder wird doch der Ruf der Macht sie zurück zu ihren Wurzeln führen? Die Aegis wird das natürlich nicht zulassen. Eventuell folgen weitere Experimente, um auch hier den Ruf zu blockieren. <br />
<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="Link zu deinem Gesuch"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
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</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lehrer von Ashenveil]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=675</link>
			<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 17:53:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=144">Nora Parker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=675</guid>
			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Poiret+One|Rajdhani" rel="stylesheet">
<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Machtträger vergangener Zeiten</div>
<p>Wenn sich die Tore öffnen...</p>
</center><br />
<b>Viel Verantwortung wartet auf euch</b><br />
302 Jahre sind vergangen, seit ihr zuletzt die reale Welt betreten habt. Damals hattet ihr ein klares Ziel: eure Prüfung zu bestehen. Doch anders als in all den Generationen zuvor konntet ihr den Realm nach eurem Erfolg nicht mehr verlassen.<br />
<br />
Machträger eilten euch zu Hilfe, doch der Rettungsversuch scheiterte. Die Tore schlossen sich, bevor ihr sie erreichen konntet.<br />
<br />
Seit jenem Tag lebt ihr in einer Welt, in der Ängste und Wünsche gleichermaßen Gestalt annehmen. Eine Welt durchzogen von uralter Magie – so mächtig, dass sie euch vor dem Altern bewahrte. Eure Körper blieben unverändert, doch die Jahre hinterließen Spuren auf andere Weise. Manche von euch tragen die Last der Zeit schwer auf den Schultern, andere haben gelernt, mit ihr zu leben.<br />
<br />
Nun, nach mehr als drei Jahrhunderten, öffnen sich die Tore erneut.<br />
<br />
Doch während für euch das Jahr 1723 kaum vergangen scheint, schreibt die Welt draußen das Jahr 2025. Alles ist fremd. Laut. Schnell. Eine neue Zeit, in der alte Mächte nur noch als Legenden gelten.<br />
<br />
Und als wäre das nicht Herausforderung genug, sollt ihr nun selbst zu Lehrern werden. Denn niemand sonst besitzt noch das Wissen, die Erfahrung – oder das Verständnis – für die Kräfte, die einst die Welt durchzogen.<br />
<br />
Mythen müssen wieder zu Wahrheit werden.<br />
Und ihr seid die Letzten, die es noch miterlebt haben.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Charakter Vorschläge</div>
<p>...wenn nichts mehr so ist wie es war</p>
</center><br />
<br />
<b>Elara Solwyn</b><br />
Sie war sechzehn, als das Tor sich schloss, und sechzehn ist sie geblieben. Die Macht des Lichts hatte sie schon als Schülerin mit einer Klarheit erfüllt, die andere blendete. Im Realm wurde dieses Licht unerbittlicher. Drei Jahrhunderte unter direktem Einfluss einer Kraft, die Schatten vertreibt, haben sie verändert. Sie duldet keine Unwahrheit, keine halben Entscheidungen, kein moralisches Zögern. Für sie gibt es richtig oder falsch, Schutz oder Gefahr. Doch 2025 ist keine Welt aus klaren Linien. Sie ist grau, widersprüchlich und laut. Vielleicht wird ihre größte Lektion sein zu begreifen, dass Licht nicht nur enthüllt und richtet, sondern auch wärmen und vergeben kann.<br />
<br />
<b>Mireya Vealor</b><br />
Mit fünfzehn trug sie das Feuer in den Adern, ungestüm und stolz. Die Macht der Zerstörung hat sie im Realm nicht gebrochen, sondern gehärtet. Sie weiß, wie schnell etwas fällt, wie leicht Strukturen zerbrechen, wenn Emotionen außer Kontrolle geraten. Heute wirkt sie beherrscht, fast streng, doch diese Disziplin ist erlernt, nicht natürlich. Tief in ihr lodert es weiter. Sie unterrichtet kompromisslos, fordert Wachstum durch Druck, weil Feuer nur durch Widerstand stärker wird. Gleichzeitig fürchtet sie den Moment, in dem sie die Kontrolle verliert. Denn sie weiß, dass ihre Macht nicht nur formt, sondern vernichtet.<br />
<br />
<b>Isolde Caerwyn</b><br />
Die Macht der Kristalle hat aus ihr etwas Glänzendes und zugleich Brüchiges gemacht. Mit achtundzwanzig war sie bereits Lehrende an Ashenveil, bekannt für ihre Klarheit, ihren scharfen Verstand und ihre beinahe makellose Selbstdisziplin. Im Realm wurde ihre Struktur noch präziser, ihr Denken noch analytischer. Gefühle betrachtet sie wie Einschlüsse in Glas – sichtbar, aber störend. Sie wirkt ruhig, reflektiert, kontrolliert, doch unter zu viel Druck kann selbst Kristall springen. Vielleicht ist sie näher an einem Riss, als sie selbst wahrhaben will.<br />
<br />
<b>Serlida Morcant</b><br />
Die Macht des Blutes hat sie sensibel gemacht für Bindungen, für Herkunft, für Schuld. Mit vierunddreißig war sie einst Mentorin für jene, die lernen mussten, Verantwortung für ihre Macht zu tragen. Im Realm wurde Blut allgegenwärtig. Sie spürt Nähe intensiver als andere, nimmt emotionale Spannungen wahr wie einen metallischen Geschmack in der Luft. Dreihundert Jahre unter diesem Einfluss haben sie vorsichtig werden lassen. Sie wahrt Distanz, weil sie sonst zu viel fühlt. Als Lehrerin predigt sie Kontrolle und Selbstkenntnis, denn sie weiß, wie schnell Blut nach mehr verlangt.<br />
<br />
<b>Vireya Thorne</b><br />
Die Macht der Dunkelheit hat sie still gemacht. Mit dem Erscheinungsbild einer Frau Mitte vierzig war sie schon vor 1723 eine angesehene Meisterin an Ashenveil. Im Realm wurde ihre Präsenz schwerer, ruhiger, fast erdrückend. Dunkelheit ist kein Böses, sondern Tiefe, Raum, Schweigen. Sie urteilt selten vorschnell, hört lange zu, bevor sie spricht. Doch die lange Stille hat sie isoliert. Manchmal wirkt sie fern, als stünde sie immer halb im Schatten. Ihre Stärke liegt in ihrer Unerschütterlichkeit – doch ob sie noch weiß, wie sich Leichtigkeit anfühlt, ist fraglich.<br />
<br />
<b>Kaelan Stroud</b><br />
Der Träger des Blitzes wirkt noch immer wie siebzehn, doch seine Augen sind älter. Blitz duldet keinen Stillstand, keine Trägheit. Im Realm, wo Zeit kaum verging und Fortschritt stagnierte, hat ihn das beinahe zerrissen. Er entscheidet schnell, reagiert schneller und verliert rasch die Geduld. 2025 ist für ihn Fluch und Faszination zugleich. Technik pulsiert wie seine eigene Macht, Städte leuchten wie dauerhafte Gewitter. Er wird Schüler antreiben, sie herausfordern, sie über ihre Grenzen stoßen lassen. Doch Geduld wird er erst noch lernen müssen.<br />
<br />
<b>Alaric Vale</b><br />
Der Windträger ist äußerlich fünfzehn geblieben und wirkt noch immer leicht, beinahe sorglos. Doch 302 Jahre Gefangenschaft im Realm waren für eine Macht wie den Wind eine Qual. Bewegung ist sein Wesen, Freiheit sein Element. Er lächelt schnell, spricht offen, inspiriert mit Leichtigkeit. In der modernen Welt spürt er zum ersten Mal wieder Weite. Flugzeuge, offene Horizonte, die Geschwindigkeit der Welt – all das erfüllt ihn mit Staunen. Und doch wird er lernen müssen, dass Verantwortung bedeutet, nicht immer weiterzuziehen.<br />
<br />
<b>Evander Myles</b><br />
Der Träger der Geistesmacht war mit dreißig bereits Lehrer für mentale Disziplin. Im Realm wurde sein Einfluss stärker, feiner, gefährlicher. Gedanken sind für ihn keine verschlossenen Räume. Emotionen keine Geheimnisse. Dreihundert Jahre mit dieser Sensibilität haben ihn distanziert gemacht. Menschen erscheinen ihm oft durchschaubar, beinahe vorhersehbar. Er kämpft täglich gegen die Versuchung, einzugreifen, zu lenken, zu korrigieren. Seine größte Stärke ist Kontrolle – seine größte Gefahr ebenfalls.<br />
<br />
<b>Thaddeus Maren</b><br />
Die Macht des Wassers hat aus ihm Geduld geformt. Mit zweiundvierzig war er einst ein ruhender Pol an Ashenveil, jemand, der Spannungen ausgleichen konnte. Im Realm lernte er Anpassung in ihrer reinsten Form. Wasser übersteht alles, passt sich jeder Umgebung an, ohne sein Wesen zu verlieren. Doch Anpassung kann auch bedeuten, sich selbst zu verlieren. In 2025 wird er Halt geben, vermitteln, ausgleichen. Aber tief in ihm liegen Erinnerungen wie schwere Sedimente, die ihn manchmal unerwartet in die Tiefe ziehen.<br />
<br />
<b>Rowan Alder</b><br />
Und dann ist da noch der Träger der Natur, äußerlich ein Mann um die fünfzig. Einst war er Lehrer für Strategie und Gleichgewicht, jemand, der Zyklen verstand – Aufstieg, Fall, Neubeginn. Im Realm wurde seine Verbindung zur Natur intensiver, beinahe archaisch. Er denkt in langen Zeiträumen, spricht bedacht, handelt entschlossen. Doch anders als die anderen verspürt er keine Neugier auf 2025. Die moderne Welt ist ihm fremd, laut, künstlich. Beton statt Erde, Glas statt Wald. Technik erscheint ihm wie ein Eingriff in natürliche Ordnung. Er verlässt Ashenveil nur selten, meidet Städte und Menschenmengen. Nicht aus Arroganz, sondern aus echter Unsicherheit. Nach 302 Jahren in einer Welt, in der Magie organisch war, fühlt sich die neue Zeit für ihn falsch an. Vielleicht ist er derjenige, der am meisten lernen muss – nicht über Macht, sondern über Veränderung.<br />
<br /><br />
<center><div class="story_headline">Sonstiges</div>
<b>Viele neue Möglichkeiten</b><br />
<br />
Als Lehrer haben die Charaktere eine wichtige Funktion und bieten somit alleine viel Anschluss. Es ist möglich einzelne Chars auch mit den Gründerfamilien zu verknüpfen, bei Interesse einfach anfragen. Sowohl unser Team als auch unsere User sind sehr Kontaktfreudig und bieten immer schnell neue Kontakte.<br />
<br />
Natürlich können Charaktere auch dazu erfunden oder verändert werden. 19 Lehrer sollen es insgesamt werden. Also kann man auch seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Wie sich die Charaktere in der modernen Welt etablieren ist ganz euch überlassen. <br />
<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
<br />
<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="Link zu deinem Gesuch"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
</center><br />
</div>
</div>
</center>]]></description>
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Machtträger vergangener Zeiten</div>
<p>Wenn sich die Tore öffnen...</p>
</center><br />
<b>Viel Verantwortung wartet auf euch</b><br />
302 Jahre sind vergangen, seit ihr zuletzt die reale Welt betreten habt. Damals hattet ihr ein klares Ziel: eure Prüfung zu bestehen. Doch anders als in all den Generationen zuvor konntet ihr den Realm nach eurem Erfolg nicht mehr verlassen.<br />
<br />
Machträger eilten euch zu Hilfe, doch der Rettungsversuch scheiterte. Die Tore schlossen sich, bevor ihr sie erreichen konntet.<br />
<br />
Seit jenem Tag lebt ihr in einer Welt, in der Ängste und Wünsche gleichermaßen Gestalt annehmen. Eine Welt durchzogen von uralter Magie – so mächtig, dass sie euch vor dem Altern bewahrte. Eure Körper blieben unverändert, doch die Jahre hinterließen Spuren auf andere Weise. Manche von euch tragen die Last der Zeit schwer auf den Schultern, andere haben gelernt, mit ihr zu leben.<br />
<br />
Nun, nach mehr als drei Jahrhunderten, öffnen sich die Tore erneut.<br />
<br />
Doch während für euch das Jahr 1723 kaum vergangen scheint, schreibt die Welt draußen das Jahr 2025. Alles ist fremd. Laut. Schnell. Eine neue Zeit, in der alte Mächte nur noch als Legenden gelten.<br />
<br />
Und als wäre das nicht Herausforderung genug, sollt ihr nun selbst zu Lehrern werden. Denn niemand sonst besitzt noch das Wissen, die Erfahrung – oder das Verständnis – für die Kräfte, die einst die Welt durchzogen.<br />
<br />
Mythen müssen wieder zu Wahrheit werden.<br />
Und ihr seid die Letzten, die es noch miterlebt haben.<br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Charakter Vorschläge</div>
<p>...wenn nichts mehr so ist wie es war</p>
</center><br />
<br />
<b>Elara Solwyn</b><br />
Sie war sechzehn, als das Tor sich schloss, und sechzehn ist sie geblieben. Die Macht des Lichts hatte sie schon als Schülerin mit einer Klarheit erfüllt, die andere blendete. Im Realm wurde dieses Licht unerbittlicher. Drei Jahrhunderte unter direktem Einfluss einer Kraft, die Schatten vertreibt, haben sie verändert. Sie duldet keine Unwahrheit, keine halben Entscheidungen, kein moralisches Zögern. Für sie gibt es richtig oder falsch, Schutz oder Gefahr. Doch 2025 ist keine Welt aus klaren Linien. Sie ist grau, widersprüchlich und laut. Vielleicht wird ihre größte Lektion sein zu begreifen, dass Licht nicht nur enthüllt und richtet, sondern auch wärmen und vergeben kann.<br />
<br />
<b>Mireya Vealor</b><br />
Mit fünfzehn trug sie das Feuer in den Adern, ungestüm und stolz. Die Macht der Zerstörung hat sie im Realm nicht gebrochen, sondern gehärtet. Sie weiß, wie schnell etwas fällt, wie leicht Strukturen zerbrechen, wenn Emotionen außer Kontrolle geraten. Heute wirkt sie beherrscht, fast streng, doch diese Disziplin ist erlernt, nicht natürlich. Tief in ihr lodert es weiter. Sie unterrichtet kompromisslos, fordert Wachstum durch Druck, weil Feuer nur durch Widerstand stärker wird. Gleichzeitig fürchtet sie den Moment, in dem sie die Kontrolle verliert. Denn sie weiß, dass ihre Macht nicht nur formt, sondern vernichtet.<br />
<br />
<b>Isolde Caerwyn</b><br />
Die Macht der Kristalle hat aus ihr etwas Glänzendes und zugleich Brüchiges gemacht. Mit achtundzwanzig war sie bereits Lehrende an Ashenveil, bekannt für ihre Klarheit, ihren scharfen Verstand und ihre beinahe makellose Selbstdisziplin. Im Realm wurde ihre Struktur noch präziser, ihr Denken noch analytischer. Gefühle betrachtet sie wie Einschlüsse in Glas – sichtbar, aber störend. Sie wirkt ruhig, reflektiert, kontrolliert, doch unter zu viel Druck kann selbst Kristall springen. Vielleicht ist sie näher an einem Riss, als sie selbst wahrhaben will.<br />
<br />
<b>Serlida Morcant</b><br />
Die Macht des Blutes hat sie sensibel gemacht für Bindungen, für Herkunft, für Schuld. Mit vierunddreißig war sie einst Mentorin für jene, die lernen mussten, Verantwortung für ihre Macht zu tragen. Im Realm wurde Blut allgegenwärtig. Sie spürt Nähe intensiver als andere, nimmt emotionale Spannungen wahr wie einen metallischen Geschmack in der Luft. Dreihundert Jahre unter diesem Einfluss haben sie vorsichtig werden lassen. Sie wahrt Distanz, weil sie sonst zu viel fühlt. Als Lehrerin predigt sie Kontrolle und Selbstkenntnis, denn sie weiß, wie schnell Blut nach mehr verlangt.<br />
<br />
<b>Vireya Thorne</b><br />
Die Macht der Dunkelheit hat sie still gemacht. Mit dem Erscheinungsbild einer Frau Mitte vierzig war sie schon vor 1723 eine angesehene Meisterin an Ashenveil. Im Realm wurde ihre Präsenz schwerer, ruhiger, fast erdrückend. Dunkelheit ist kein Böses, sondern Tiefe, Raum, Schweigen. Sie urteilt selten vorschnell, hört lange zu, bevor sie spricht. Doch die lange Stille hat sie isoliert. Manchmal wirkt sie fern, als stünde sie immer halb im Schatten. Ihre Stärke liegt in ihrer Unerschütterlichkeit – doch ob sie noch weiß, wie sich Leichtigkeit anfühlt, ist fraglich.<br />
<br />
<b>Kaelan Stroud</b><br />
Der Träger des Blitzes wirkt noch immer wie siebzehn, doch seine Augen sind älter. Blitz duldet keinen Stillstand, keine Trägheit. Im Realm, wo Zeit kaum verging und Fortschritt stagnierte, hat ihn das beinahe zerrissen. Er entscheidet schnell, reagiert schneller und verliert rasch die Geduld. 2025 ist für ihn Fluch und Faszination zugleich. Technik pulsiert wie seine eigene Macht, Städte leuchten wie dauerhafte Gewitter. Er wird Schüler antreiben, sie herausfordern, sie über ihre Grenzen stoßen lassen. Doch Geduld wird er erst noch lernen müssen.<br />
<br />
<b>Alaric Vale</b><br />
Der Windträger ist äußerlich fünfzehn geblieben und wirkt noch immer leicht, beinahe sorglos. Doch 302 Jahre Gefangenschaft im Realm waren für eine Macht wie den Wind eine Qual. Bewegung ist sein Wesen, Freiheit sein Element. Er lächelt schnell, spricht offen, inspiriert mit Leichtigkeit. In der modernen Welt spürt er zum ersten Mal wieder Weite. Flugzeuge, offene Horizonte, die Geschwindigkeit der Welt – all das erfüllt ihn mit Staunen. Und doch wird er lernen müssen, dass Verantwortung bedeutet, nicht immer weiterzuziehen.<br />
<br />
<b>Evander Myles</b><br />
Der Träger der Geistesmacht war mit dreißig bereits Lehrer für mentale Disziplin. Im Realm wurde sein Einfluss stärker, feiner, gefährlicher. Gedanken sind für ihn keine verschlossenen Räume. Emotionen keine Geheimnisse. Dreihundert Jahre mit dieser Sensibilität haben ihn distanziert gemacht. Menschen erscheinen ihm oft durchschaubar, beinahe vorhersehbar. Er kämpft täglich gegen die Versuchung, einzugreifen, zu lenken, zu korrigieren. Seine größte Stärke ist Kontrolle – seine größte Gefahr ebenfalls.<br />
<br />
<b>Thaddeus Maren</b><br />
Die Macht des Wassers hat aus ihm Geduld geformt. Mit zweiundvierzig war er einst ein ruhender Pol an Ashenveil, jemand, der Spannungen ausgleichen konnte. Im Realm lernte er Anpassung in ihrer reinsten Form. Wasser übersteht alles, passt sich jeder Umgebung an, ohne sein Wesen zu verlieren. Doch Anpassung kann auch bedeuten, sich selbst zu verlieren. In 2025 wird er Halt geben, vermitteln, ausgleichen. Aber tief in ihm liegen Erinnerungen wie schwere Sedimente, die ihn manchmal unerwartet in die Tiefe ziehen.<br />
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<b>Rowan Alder</b><br />
Und dann ist da noch der Träger der Natur, äußerlich ein Mann um die fünfzig. Einst war er Lehrer für Strategie und Gleichgewicht, jemand, der Zyklen verstand – Aufstieg, Fall, Neubeginn. Im Realm wurde seine Verbindung zur Natur intensiver, beinahe archaisch. Er denkt in langen Zeiträumen, spricht bedacht, handelt entschlossen. Doch anders als die anderen verspürt er keine Neugier auf 2025. Die moderne Welt ist ihm fremd, laut, künstlich. Beton statt Erde, Glas statt Wald. Technik erscheint ihm wie ein Eingriff in natürliche Ordnung. Er verlässt Ashenveil nur selten, meidet Städte und Menschenmengen. Nicht aus Arroganz, sondern aus echter Unsicherheit. Nach 302 Jahren in einer Welt, in der Magie organisch war, fühlt sich die neue Zeit für ihn falsch an. Vielleicht ist er derjenige, der am meisten lernen muss – nicht über Macht, sondern über Veränderung.<br />
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<center><div class="story_headline">Sonstiges</div>
<b>Viele neue Möglichkeiten</b><br />
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Als Lehrer haben die Charaktere eine wichtige Funktion und bieten somit alleine viel Anschluss. Es ist möglich einzelne Chars auch mit den Gründerfamilien zu verknüpfen, bei Interesse einfach anfragen. Sowohl unser Team als auch unsere User sind sehr Kontaktfreudig und bieten immer schnell neue Kontakte.<br />
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Natürlich können Charaktere auch dazu erfunden oder verändert werden. 19 Lehrer sollen es insgesamt werden. Also kann man auch seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Wie sich die Charaktere in der modernen Welt etablieren ist ganz euch überlassen. <br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
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&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Business "Kids"]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=539</link>
			<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 17:51:56 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=150">Aiden Blackwood</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=539</guid>
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<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">The Business "Kids"</div>
<p>We are the future!</p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b> Aiden Blackwood sucht Gleichgesinnte </b><br />
Mein Name ist in dieser Stadt genauso bekannt wie die euren. Sohn von Jacob Blackwood, Inhaber eines der erfolgreichsten Unternehmen in New Haven. Die Wurzeln meiner Familie hier scheinen bis direkt zum Erdkern zu reichen. Und ich bin sozusagen der neuste Ast des Baumes. Der Erbe. Die Zukunft. Sobald mein Vater beschließt Platz zu machen. Auch so etwas was wir alle gemeinsam haben. Wir sind alle 'the next one up'. Aber mit jedem Tag, der vergeht, wird mir klarer, dass ich nicht so lange warten möchte. Ich will jetzt schon an der Reihe sein. Dabei geht es mir weniger um ein Streben nach Macht an sich als um meine innere Überzeugung, dass ich es einfach jetzt schon besser kann. Dass meine Visionen für Blackwood Enterprise anders sind als die meines Vaters. Dass seine Methoden veraltet und eingestaubt scheinen. Dass er es zu weit getrieben hat. Nicht einmal so sehr bezogen aufs Business und mehr bezogen auf unsere Familie und auf unser aller Leben. Ja, okay, ich gebe zu, Rache ist hier auch ein Motivator. Ihm das wegnehmen zu wollen, was ihm nicht nur das wichtigste auf der Welt zu sein scheint, sondern eben auch etwas, worin er glaubt unschlagbar zu sein. Einfach nur um den saublöden Ausdruck auf seinem Gesicht zu sehen, wenn er merkt, dass ihm alles entgleitet und der Sohn, der trotz allem nie gut genug sein konnte, ihn Schachmatt setzt. Aber man gewinnt nicht mit Frust und Wut. Man gewinnt mit Strategie und Planung. Also zapfe ich Geld ab, etabliere Projekte abseits des Einflusses meines Vaters. Aber das reicht nicht. Und da kommt ihr ins Spiel. Wir sind die erste Generation, die den Posten vor ihrer Zeit antreten wird, wenn alles nach Plan läuft. Also plant verdammt nochmal weise!<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">The beginning was chosen for us</div>
<p>But we choose the end!</p>
</center><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>The Mayor’s Son </b><br />
So bezeichnen dich die meisten Leute, wenn sie über dich reden. Fast so, als hätten sie vergessen, dass du auch einen Namen hast. Man kann es ihnen nicht wirklich übelnehmen, denn du spielst deine Rolle perfekt. Studierst Politik, genauso wie ich. Bist von klein auf den Partnern deines Vaters vorgestellt worden, genauso wie ich. Hast deine Nachmittage nicht selten in einem Wahlkampfbüro verbracht und von ganz alleine begonnen an politischen Kampagnen mitzuarbeiten, wie andere Kinder ein Instrument spielen lernen. Tja, klingt auch vertraut, wenn auch natürlich leicht verändert. Dein perfektes Zahnpasta-Lächeln ist dafür gemacht Wahlkampfplakate zu schmücken und im Hände-Schütteln bist du ein echter Pro. Scheinbar unterstützt du deinen Vater in allem, stärkst ihm den Rücken, mimst den Vorzeigesohn, aber tatsächlich hast du längst deine eigenen Vorstellungen davon wie die Dinge laufen sollen. Eine Sache, die meinen Vater am meisten wurmt ist, dass der Bürgermeister mich lieber hat als ihn. Tja, wessen Einfluss ist das wohl zu verdanken? Und warum passiert es wohl, dass meine Familie sich immer genau den Projekten entsprechend annimmt, die deinen Plänen in die Karten spielen? Wir sind eben verdammt gut in dem was wir tun.<br /><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>The Farmer’s Daughter </b><br />
Vor langer Zeit war deine Familie nicht mehr als eine von vielen Bauernfamilien in New Haven. Das liegt aber bereits Generationen zurück. Heute gehört deiner Familie nicht nur die erfolgreichste Farm in Stadtnähe, nein, sie hat so ziemlich jeden kleineren Bauernhof in der ganzen Umgebung unter ihrer Fuchtel, auch wenn sie alle nach außen hin weiterhin den Schein der Unabhängigkeit wahren, damit es nach 'fairem Konkurrenzkampf' aussieht. Alles was 'bio' und 'regional' in der Lebensmittelbranche von mindestens dem halben Staat schreit, hat mit euch zu tun. Wieso das wichtig ist? Nun, es ist doch ein altes Gesetz, dass 'Brot die Massen kontrolliert'. Somit versorgt ihr nicht nur die Supermärkte in der Umgebung, sondern auch Hotels, Restaurants und andere Bereiche. Das sollte man nicht unterschätzen. Du hast kein Problem damit ein Huhn zu rupfen und zwei Stunden später in einem Interview von deinem liebsten Lämmchen auf dem Bauernhof zu schwärmen. Das süße, kleine Country-Girl ist dein Markenzeichen. So verkaufst du dich. Aber du hast sehr viel mehr auf dem Kasten. In deine eigenen Projekte fließt ein nicht unerheblicher Teil meiner eigenen Investitionen. Und ich bin mir sicher es wird sich beidseitig auszahlen.<br /><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>The Casino Boy </b><br />
Glücksspiel ist vermutlich eine der ältesten Sünden auf dieser Welt und obwohl New Haven selbst kein Casino hat, heißt das ja nicht, dass man nicht in diesem Städtchen leben kann und Einkünfte aus anderen Metropolen in den USA beziehen kann. Wieso deine Familie hier wohnt? Simpel, alles begann hier, mit einem Hotel, vor wer weiß wie vielen Jahren. Und das habt ihr immer noch. Mittlerweile habt ihr daraus sogar eine ganze Kette gemacht. Was praktisch ist, weil dein Vater und mein Vater eben auch Geschäftspartner sind und die Mitarbeiter aus der Firma meiner Familie wann immer möglich in Hotels deiner Familie unterkommen, wenn man sich außerhalb der Stadt bewegt. Wir kennen uns also schon ziemlich lange. "Seit dem Sandkasten". Nach außen hin wirkst du oft etwas crazy. Laut, wild, hungrig nach Risikos. Deswegen nimmt man dich oft nicht so wirklich ernst. Dein Vater bildet da wohl keine Ausnahme. Aber die Wahrheit ist, du bist verdammt clever. Gerade was Zahlen betrifft sogar nahezu unschlagbar. Deine Risiken sind ausgeklügelte Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Wenn ich also welche eingehen muss, dann am liebsten mit dir. Also packen wir es an!<br />
<br /><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b> The Pretty Girl </b><br />
Menschen sind eitel. Und Eitelkeit ist ein gefundenes Fressen. Deine Familie besitzt Shopping-Malls, Beauty-Centers, Spas . Die Liste scheint endlos und willkürlich. Alles was einem kurze, intensive Freude bereitet. Denn wenn die Leute am lockersten sind, sind sie bekanntlich auch am wehrlosesten. Du selbst bist ein wandelnder Modekatalog. Man kommt kaum mit wie oft du dich am Tag umziehst. Anders als die meisten unserer Geschichten sitzt bei deiner Familie allerdings tatsächlich deine Mutter am längeren Hebel. Pro Frauen-Power und so. Aber an den Erwartungen ändert das nichts, denn deine Mutter hat schon seit frühester Kindheit alles daran gesetzt eine 'Mini-She' aus dir zu machen und auch wenn ich nicht weiß wie deine wahren Träume aussehen, so weiß ich mit Sicherheit, dass es das nicht ist. Schließlich hast du mich schon ein paar Mal aktiv darum gebeten dafür zu sorgen, dass ein Projekt deiner Mutter möglichst keine Früchte trägt, obwohl euch das als Familien-Business doch eigentlich nur schaden kann. Also entweder hasst du sie und alles wofür ihr steht so sehr, dass du es kaum erwarten kannst das Imperium zu vernichten, oder aber du planst was ganz anderes. Prinzipiell ist mir alles recht, solange wir uns nicht gegenseitig in die Quere kommen.<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
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&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=539&pid=4695#pid4695"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Poiret+One|Rajdhani" rel="stylesheet">
<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">The Business "Kids"</div>
<p>We are the future!</p>
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Mein Name ist in dieser Stadt genauso bekannt wie die euren. Sohn von Jacob Blackwood, Inhaber eines der erfolgreichsten Unternehmen in New Haven. Die Wurzeln meiner Familie hier scheinen bis direkt zum Erdkern zu reichen. Und ich bin sozusagen der neuste Ast des Baumes. Der Erbe. Die Zukunft. Sobald mein Vater beschließt Platz zu machen. Auch so etwas was wir alle gemeinsam haben. Wir sind alle 'the next one up'. Aber mit jedem Tag, der vergeht, wird mir klarer, dass ich nicht so lange warten möchte. Ich will jetzt schon an der Reihe sein. Dabei geht es mir weniger um ein Streben nach Macht an sich als um meine innere Überzeugung, dass ich es einfach jetzt schon besser kann. Dass meine Visionen für Blackwood Enterprise anders sind als die meines Vaters. Dass seine Methoden veraltet und eingestaubt scheinen. Dass er es zu weit getrieben hat. Nicht einmal so sehr bezogen aufs Business und mehr bezogen auf unsere Familie und auf unser aller Leben. Ja, okay, ich gebe zu, Rache ist hier auch ein Motivator. Ihm das wegnehmen zu wollen, was ihm nicht nur das wichtigste auf der Welt zu sein scheint, sondern eben auch etwas, worin er glaubt unschlagbar zu sein. Einfach nur um den saublöden Ausdruck auf seinem Gesicht zu sehen, wenn er merkt, dass ihm alles entgleitet und der Sohn, der trotz allem nie gut genug sein konnte, ihn Schachmatt setzt. Aber man gewinnt nicht mit Frust und Wut. Man gewinnt mit Strategie und Planung. Also zapfe ich Geld ab, etabliere Projekte abseits des Einflusses meines Vaters. Aber das reicht nicht. Und da kommt ihr ins Spiel. Wir sind die erste Generation, die den Posten vor ihrer Zeit antreten wird, wenn alles nach Plan läuft. Also plant verdammt nochmal weise!<br /><br />
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<p>But we choose the end!</p>
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So bezeichnen dich die meisten Leute, wenn sie über dich reden. Fast so, als hätten sie vergessen, dass du auch einen Namen hast. Man kann es ihnen nicht wirklich übelnehmen, denn du spielst deine Rolle perfekt. Studierst Politik, genauso wie ich. Bist von klein auf den Partnern deines Vaters vorgestellt worden, genauso wie ich. Hast deine Nachmittage nicht selten in einem Wahlkampfbüro verbracht und von ganz alleine begonnen an politischen Kampagnen mitzuarbeiten, wie andere Kinder ein Instrument spielen lernen. Tja, klingt auch vertraut, wenn auch natürlich leicht verändert. Dein perfektes Zahnpasta-Lächeln ist dafür gemacht Wahlkampfplakate zu schmücken und im Hände-Schütteln bist du ein echter Pro. Scheinbar unterstützt du deinen Vater in allem, stärkst ihm den Rücken, mimst den Vorzeigesohn, aber tatsächlich hast du längst deine eigenen Vorstellungen davon wie die Dinge laufen sollen. Eine Sache, die meinen Vater am meisten wurmt ist, dass der Bürgermeister mich lieber hat als ihn. Tja, wessen Einfluss ist das wohl zu verdanken? Und warum passiert es wohl, dass meine Familie sich immer genau den Projekten entsprechend annimmt, die deinen Plänen in die Karten spielen? Wir sind eben verdammt gut in dem was wir tun.<br /><br />
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Vor langer Zeit war deine Familie nicht mehr als eine von vielen Bauernfamilien in New Haven. Das liegt aber bereits Generationen zurück. Heute gehört deiner Familie nicht nur die erfolgreichste Farm in Stadtnähe, nein, sie hat so ziemlich jeden kleineren Bauernhof in der ganzen Umgebung unter ihrer Fuchtel, auch wenn sie alle nach außen hin weiterhin den Schein der Unabhängigkeit wahren, damit es nach 'fairem Konkurrenzkampf' aussieht. Alles was 'bio' und 'regional' in der Lebensmittelbranche von mindestens dem halben Staat schreit, hat mit euch zu tun. Wieso das wichtig ist? Nun, es ist doch ein altes Gesetz, dass 'Brot die Massen kontrolliert'. Somit versorgt ihr nicht nur die Supermärkte in der Umgebung, sondern auch Hotels, Restaurants und andere Bereiche. Das sollte man nicht unterschätzen. Du hast kein Problem damit ein Huhn zu rupfen und zwei Stunden später in einem Interview von deinem liebsten Lämmchen auf dem Bauernhof zu schwärmen. Das süße, kleine Country-Girl ist dein Markenzeichen. So verkaufst du dich. Aber du hast sehr viel mehr auf dem Kasten. In deine eigenen Projekte fließt ein nicht unerheblicher Teil meiner eigenen Investitionen. Und ich bin mir sicher es wird sich beidseitig auszahlen.<br /><br />
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Glücksspiel ist vermutlich eine der ältesten Sünden auf dieser Welt und obwohl New Haven selbst kein Casino hat, heißt das ja nicht, dass man nicht in diesem Städtchen leben kann und Einkünfte aus anderen Metropolen in den USA beziehen kann. Wieso deine Familie hier wohnt? Simpel, alles begann hier, mit einem Hotel, vor wer weiß wie vielen Jahren. Und das habt ihr immer noch. Mittlerweile habt ihr daraus sogar eine ganze Kette gemacht. Was praktisch ist, weil dein Vater und mein Vater eben auch Geschäftspartner sind und die Mitarbeiter aus der Firma meiner Familie wann immer möglich in Hotels deiner Familie unterkommen, wenn man sich außerhalb der Stadt bewegt. Wir kennen uns also schon ziemlich lange. "Seit dem Sandkasten". Nach außen hin wirkst du oft etwas crazy. Laut, wild, hungrig nach Risikos. Deswegen nimmt man dich oft nicht so wirklich ernst. Dein Vater bildet da wohl keine Ausnahme. Aber die Wahrheit ist, du bist verdammt clever. Gerade was Zahlen betrifft sogar nahezu unschlagbar. Deine Risiken sind ausgeklügelte Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Wenn ich also welche eingehen muss, dann am liebsten mit dir. Also packen wir es an!<br />
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Menschen sind eitel. Und Eitelkeit ist ein gefundenes Fressen. Deine Familie besitzt Shopping-Malls, Beauty-Centers, Spas . Die Liste scheint endlos und willkürlich. Alles was einem kurze, intensive Freude bereitet. Denn wenn die Leute am lockersten sind, sind sie bekanntlich auch am wehrlosesten. Du selbst bist ein wandelnder Modekatalog. Man kommt kaum mit wie oft du dich am Tag umziehst. Anders als die meisten unserer Geschichten sitzt bei deiner Familie allerdings tatsächlich deine Mutter am längeren Hebel. Pro Frauen-Power und so. Aber an den Erwartungen ändert das nichts, denn deine Mutter hat schon seit frühester Kindheit alles daran gesetzt eine 'Mini-She' aus dir zu machen und auch wenn ich nicht weiß wie deine wahren Träume aussehen, so weiß ich mit Sicherheit, dass es das nicht ist. Schließlich hast du mich schon ein paar Mal aktiv darum gebeten dafür zu sorgen, dass ein Projekt deiner Mutter möglichst keine Früchte trägt, obwohl euch das als Familien-Business doch eigentlich nur schaden kann. Also entweder hasst du sie und alles wofür ihr steht so sehr, dass du es kaum erwarten kannst das Imperium zu vernichten, oder aber du planst was ganz anderes. Prinzipiell ist mir alles recht, solange wir uns nicht gegenseitig in die Quere kommen.<br /><br />
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&spades; FSK 18<br /><br />
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</center><br />
</div>
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</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Underdog has many Faces]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=535</link>
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 19:16:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=228">Valeria Miller</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=535</guid>
			<description><![CDATA[<link type="text/css" rel="stylesheet" href="https://mythsofdarkness.de/cache/themes/theme15/vorlagen.css" />
<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Poiret+One|Rajdhani" rel="stylesheet">
<center><br />
<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">The Underdog has many Faces </div>
<p>Demo-Gruppe gesucht</p>
</center><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Valeria Miller sucht Gleichgesinnte</b><br />
Auf den ersten Blick halten mich viele für so ’ne kleine Frohnatur. Immer gut drauf, nimmt alles leicht, lebt einfach in den Tag hinein. Und ja, ich lache gern, aber das heißt nicht, dass ich planlos bin. Das Leben läuft halt einfach nur nicht immer nach Plan. Ich wollte eigentlich investigativen Journalismus studieren. Richtig was aufdecken, Geschichten erzählen, die wehtun dürfen. Aber ohne Stipendium geht das nicht und Geld wächst bei uns zu Hause nun mal nicht auf Bäumen. Also arbeite ich aktuell im Supermarkt, um meine Familie zu unterstützen und heb mir den Rest für später auf. Ich bin nicht der Typ, der sich hinsetzt und über das große Ganze philosophiert. Ich glaub an Gerechtigkeit, nicht an Paragraphen. Wenn was falsch läuft, dann sag ich das. Und wenn man dafür anecken muss, dann ist das eben so. Lieber unbequem als gleichgültig. Ich folge keinen Regeln, nur weil jemand mit ’nem schicken Titel sie aufgestellt hat. Und ich nehm keine Gefallen an, die sich später wie Schulden anfühlen. Für mich zählen Menschen, kein Status. Taten, keine Worte. Gleichberechtigung, Chancengleichheit – das sind für mich keine Parolen. Das ist indiskutabel. Und irgendwann will ich dahingehend auch echt etwas reißen, aber für den Moment reicht es nur für kleine Demos und "Graffiti-Randale“. Doch immerhin bin ich damit nicht alleine. Ich hab euch! Ich weiß nicht einmal mehr wie wir uns alle kennengelernt haben, aber das ist auch gar nicht so wichtig. Wir mögen unterschiedliche Herangehensweisen haben, aber im Kern denken wir gleich und das macht eine gute Demo-Gruppe doch aus. Oder sollte ich sagen…das macht Freunde aus?<br />
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<center><div class="story_headline">Which one is yours?</div>
<p>Bereit etwas zu verändern?</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b> Miss “Loud and Proud”</b><br />
Du bist 20, lebst für Punk-Rock und politische Haltung. Wenn irgendwo eine Demo stattfindet, bist du nicht nur dabei, du bist mittendrin, mit Megafon, Banner und klarer Meinung. Deine Welt ist laut, unbequem und voller Energie. Du hörst Bands wie Slime oder The Clash, weil ihre Texte dich antreiben, dich aufrütteln, dich bestätigen. Dein Stil ist ein Statement: zerrissene Jeans, Nietenjacke, bunte Haare, Doc Martens, Buttons mit Sprüchen wie „Fight Back!“ oder „No Future?“. Als du mich einmal in Highheels gesehen hast, musste ich mir danach einen 15-minütigen Vortrag anhören inwiefern ich damit "das falsche Frauenbild" unterstütze. Du studierst Soziologie, weil du verstehen willst, wie Gesellschaft funktioniert – und wie man sie verändern kann. Dabei analysierst du Machtstrukturen, soziale Ungleichheit und politische Bewegungen nicht nur theoretisch, sondern mit dem festen Ziel, aktiv etwas zu bewirken. Du hinterfragst alles – Politik, Konsum, Autoritäten – und diskutierst mit Leidenschaft. Ich glaube wir können sicher sagen, dass du in unserer Gruppe die treibende Kraft bist, weil du quasi 24 Stunden am Tag „Demo atmest“ . Du glaubst daran, dass Veränderung möglich ist, wenn man laut bleibt. Schweigen ist für dich keine Option.<br /><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b><span style="color: #FF0000;" class="mycode_color">Vergeben (Cole Owens) </span> Mr. “Think Before You Speak ” </b><br />
Du bist 21 und studierst Jura. Nicht, weil du Karriere machen willst, sondern weil du weißt, wie es sich anfühlt, wenn das Recht versagt. Dein Vater wurde vor ein paar Jahren zu Unrecht verurteilt und sitzt nach wie vor im Gefängnis. Seitdem trägt deine Familie irgendwie einfach eine Art unsichtbaren Stempel. Oder vielleicht hast du euch den auch einfach selbst verpasst? Auf jeden Fall hast du gesehen, wie schnell Vorurteile zu Urteilen werden, wie Herkunft, Status oder Hautfarbe über Chancen entscheiden. Das hat dich geprägt und treibt dich jetzt an. Du willst gerechte Prozesse, echte Gleichbehandlung, ein System, das nicht nur auf dem Papier fair ist. Du glaubst daran, dass Recht nicht nur Paragraphen sind, sondern Schutz. Für alle, nicht nur für die Privilegierten. Du interessierst dich für Strafrecht, Menschenrechte und Verfassungsfragen, aber vor allem für die Geschichten hinter den Akten. In der Regel hörst du zu, bevor du sprichst, und wenn du sprichst, hat es Gewicht. Du engagierst dich in Initiativen, die sich für Geflüchtete, soziale Gerechtigkeit oder faire Bildungschancen einsetzen, denn du willst nicht nur verstehen, wie das System funktioniert – du willst es besser machen. Nicht aus Trotz, sondern aus Überzeugung.<br /><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Miss “Faith is precious” </b><br />
Du bist 19 und studierst Theologie. Nicht, weil du Antworten suchst, sondern weil du gelernt hast, dass gute Fragen oft mehr bewegen. Dein Glaube an Gott ist tief und ehrlich, aber du trägst ihn nicht wie ein Schild vor dir her. Du glaubst, dass Spiritualität viele Gesichter haben kann, und begegnest anderen Religionen und Überzeugungen mit echtem Interesse statt mit Abgrenzung. Für dich ist Glaube kein Dogma, sondern ein Dialog. Okay gut, wir alle rollen manchmal die Augen, wenn du wieder mit einem Bibelzitat um die Ecke kommst oder über Nächstenliebe philosophierst, während wir einfach nur Pizza essen und einen schlechten Film schauen wollen. Aber wir wissen auch, dass du immer mit einem Lächeln und einer Thermoskanne Tee bereit stehst, wenn wir ein wenig Aufmunterung brauchen. Du bist einfach die, die sich an den Rand setzt, wenn jemand allein ist, während der Rest von uns das gar nicht mitbekommt. Die, die nachfragt, wenn andere wegsehen. Du bist freundlich, hilfsbereit, eine echte gute Seele – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es in deiner Natur liegt. Du glaubst an das Gute im Menschen, auch wenn du weißt, dass es manchmal schwer zu finden ist. Du bist nicht naiv, sondern hoffnungsvoll. Und Hoffnung braucht nun einmal jeder.<br />
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Du bist 20 und studierst Informatik. Nicht nur, weil du Zahlen liebst, sondern weil du darin ein Werkzeug siehst, um die Welt zu verstehen und zu gestalten. Innerhalb unserer Gruppe bist du derjenige, der Ordnung in das Chaos bringt. Während der Rest von uns spontan ein paar Plakate malt oder hitzige Diskussionen führt, bist du der, der den Ablauf plant, die Technik organisiert, die Termine koordiniert.  Immer strukturiert und zuverlässig, manchmal ein bisschen zu direkt, aber du hast das Herz am rechten Fleck. Du sagst, was du denkst, ohne viel Drumherum. Manchmal wirkt das hart, aber jeder weiß, dass du es eigentlich nicht böse meinst. Du willst, dass Dinge funktionieren, dass Ideen Realität werden. Das Schreien überlässt du lieber den Anderen, aber ohne stabile Hintergrundarbeit funktioniert eben am Ende gar nichts. Dein Blick auf die Welt ist analytisch, aber nie kalt. Du glaubst an Gerechtigkeit, an Solidarität, an die Kraft von Gemeinschaft – und du zeigst das, indem du hilfst, organisierst, da bist. Du bist unser Ruhepol im Sturm, der Strukturgeber im Idealismus. Okay, wir sagen dir recht gerne, dass du mit deiner Pingeligkeit nervst, aber im Herzen wissen wir doch, dass du eigentlich recht hast.<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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<p>Demo-Gruppe gesucht</p>
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Auf den ersten Blick halten mich viele für so ’ne kleine Frohnatur. Immer gut drauf, nimmt alles leicht, lebt einfach in den Tag hinein. Und ja, ich lache gern, aber das heißt nicht, dass ich planlos bin. Das Leben läuft halt einfach nur nicht immer nach Plan. Ich wollte eigentlich investigativen Journalismus studieren. Richtig was aufdecken, Geschichten erzählen, die wehtun dürfen. Aber ohne Stipendium geht das nicht und Geld wächst bei uns zu Hause nun mal nicht auf Bäumen. Also arbeite ich aktuell im Supermarkt, um meine Familie zu unterstützen und heb mir den Rest für später auf. Ich bin nicht der Typ, der sich hinsetzt und über das große Ganze philosophiert. Ich glaub an Gerechtigkeit, nicht an Paragraphen. Wenn was falsch läuft, dann sag ich das. Und wenn man dafür anecken muss, dann ist das eben so. Lieber unbequem als gleichgültig. Ich folge keinen Regeln, nur weil jemand mit ’nem schicken Titel sie aufgestellt hat. Und ich nehm keine Gefallen an, die sich später wie Schulden anfühlen. Für mich zählen Menschen, kein Status. Taten, keine Worte. Gleichberechtigung, Chancengleichheit – das sind für mich keine Parolen. Das ist indiskutabel. Und irgendwann will ich dahingehend auch echt etwas reißen, aber für den Moment reicht es nur für kleine Demos und "Graffiti-Randale“. Doch immerhin bin ich damit nicht alleine. Ich hab euch! Ich weiß nicht einmal mehr wie wir uns alle kennengelernt haben, aber das ist auch gar nicht so wichtig. Wir mögen unterschiedliche Herangehensweisen haben, aber im Kern denken wir gleich und das macht eine gute Demo-Gruppe doch aus. Oder sollte ich sagen…das macht Freunde aus?<br />
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<p>Bereit etwas zu verändern?</p>
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Du bist 20, lebst für Punk-Rock und politische Haltung. Wenn irgendwo eine Demo stattfindet, bist du nicht nur dabei, du bist mittendrin, mit Megafon, Banner und klarer Meinung. Deine Welt ist laut, unbequem und voller Energie. Du hörst Bands wie Slime oder The Clash, weil ihre Texte dich antreiben, dich aufrütteln, dich bestätigen. Dein Stil ist ein Statement: zerrissene Jeans, Nietenjacke, bunte Haare, Doc Martens, Buttons mit Sprüchen wie „Fight Back!“ oder „No Future?“. Als du mich einmal in Highheels gesehen hast, musste ich mir danach einen 15-minütigen Vortrag anhören inwiefern ich damit "das falsche Frauenbild" unterstütze. Du studierst Soziologie, weil du verstehen willst, wie Gesellschaft funktioniert – und wie man sie verändern kann. Dabei analysierst du Machtstrukturen, soziale Ungleichheit und politische Bewegungen nicht nur theoretisch, sondern mit dem festen Ziel, aktiv etwas zu bewirken. Du hinterfragst alles – Politik, Konsum, Autoritäten – und diskutierst mit Leidenschaft. Ich glaube wir können sicher sagen, dass du in unserer Gruppe die treibende Kraft bist, weil du quasi 24 Stunden am Tag „Demo atmest“ . Du glaubst daran, dass Veränderung möglich ist, wenn man laut bleibt. Schweigen ist für dich keine Option.<br /><br />
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Du bist 21 und studierst Jura. Nicht, weil du Karriere machen willst, sondern weil du weißt, wie es sich anfühlt, wenn das Recht versagt. Dein Vater wurde vor ein paar Jahren zu Unrecht verurteilt und sitzt nach wie vor im Gefängnis. Seitdem trägt deine Familie irgendwie einfach eine Art unsichtbaren Stempel. Oder vielleicht hast du euch den auch einfach selbst verpasst? Auf jeden Fall hast du gesehen, wie schnell Vorurteile zu Urteilen werden, wie Herkunft, Status oder Hautfarbe über Chancen entscheiden. Das hat dich geprägt und treibt dich jetzt an. Du willst gerechte Prozesse, echte Gleichbehandlung, ein System, das nicht nur auf dem Papier fair ist. Du glaubst daran, dass Recht nicht nur Paragraphen sind, sondern Schutz. Für alle, nicht nur für die Privilegierten. Du interessierst dich für Strafrecht, Menschenrechte und Verfassungsfragen, aber vor allem für die Geschichten hinter den Akten. In der Regel hörst du zu, bevor du sprichst, und wenn du sprichst, hat es Gewicht. Du engagierst dich in Initiativen, die sich für Geflüchtete, soziale Gerechtigkeit oder faire Bildungschancen einsetzen, denn du willst nicht nur verstehen, wie das System funktioniert – du willst es besser machen. Nicht aus Trotz, sondern aus Überzeugung.<br /><br />
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Du bist 19 und studierst Theologie. Nicht, weil du Antworten suchst, sondern weil du gelernt hast, dass gute Fragen oft mehr bewegen. Dein Glaube an Gott ist tief und ehrlich, aber du trägst ihn nicht wie ein Schild vor dir her. Du glaubst, dass Spiritualität viele Gesichter haben kann, und begegnest anderen Religionen und Überzeugungen mit echtem Interesse statt mit Abgrenzung. Für dich ist Glaube kein Dogma, sondern ein Dialog. Okay gut, wir alle rollen manchmal die Augen, wenn du wieder mit einem Bibelzitat um die Ecke kommst oder über Nächstenliebe philosophierst, während wir einfach nur Pizza essen und einen schlechten Film schauen wollen. Aber wir wissen auch, dass du immer mit einem Lächeln und einer Thermoskanne Tee bereit stehst, wenn wir ein wenig Aufmunterung brauchen. Du bist einfach die, die sich an den Rand setzt, wenn jemand allein ist, während der Rest von uns das gar nicht mitbekommt. Die, die nachfragt, wenn andere wegsehen. Du bist freundlich, hilfsbereit, eine echte gute Seele – nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es in deiner Natur liegt. Du glaubst an das Gute im Menschen, auch wenn du weißt, dass es manchmal schwer zu finden ist. Du bist nicht naiv, sondern hoffnungsvoll. Und Hoffnung braucht nun einmal jeder.<br />
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Du bist 20 und studierst Informatik. Nicht nur, weil du Zahlen liebst, sondern weil du darin ein Werkzeug siehst, um die Welt zu verstehen und zu gestalten. Innerhalb unserer Gruppe bist du derjenige, der Ordnung in das Chaos bringt. Während der Rest von uns spontan ein paar Plakate malt oder hitzige Diskussionen führt, bist du der, der den Ablauf plant, die Technik organisiert, die Termine koordiniert.  Immer strukturiert und zuverlässig, manchmal ein bisschen zu direkt, aber du hast das Herz am rechten Fleck. Du sagst, was du denkst, ohne viel Drumherum. Manchmal wirkt das hart, aber jeder weiß, dass du es eigentlich nicht böse meinst. Du willst, dass Dinge funktionieren, dass Ideen Realität werden. Das Schreien überlässt du lieber den Anderen, aber ohne stabile Hintergrundarbeit funktioniert eben am Ende gar nichts. Dein Blick auf die Welt ist analytisch, aber nie kalt. Du glaubst an Gerechtigkeit, an Solidarität, an die Kraft von Gemeinschaft – und du zeigst das, indem du hilfst, organisierst, da bist. Du bist unser Ruhepol im Sturm, der Strukturgeber im Idealismus. Okay, wir sagen dir recht gerne, dass du mit deiner Pingeligkeit nervst, aber im Herzen wissen wir doch, dass du eigentlich recht hast.<br /><br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bulldogs Yale]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=435</link>
			<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 14:24:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=205">Cooper Whitaker</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=435</guid>
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<div class="story_container">
<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Suchende</div>
<p>Bulldogs Yale</p>
</center><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Bulldogs Yale</b><br />
Die Yale Bulldogs sind mehr als nur ein Football - Team. sie sind Familie, Rivalität und Ehrgeiz pur. In einem Umfeld , das von akademischen druck und sportlicher Exzellenz geprägt ist, kämpfen unsere Spieler nicht nur um den Sieg, sondern auch um Anerkennung, Respekt und ihren Platz in der Geschichte von Yale. Du willst Teil der Bulldogs werden? Dann schnapp dir deine Pads, polier deinen Helm und komm ins Spiel. Anschluss ist bei uns mit Trainer und schon drei Spielern vorhanden.<br />
Avatare und Alter sind frei wählbar, sollten aber zu einem Footballspieler passen. <br />
<br /><br />
<br />
<center><div class="story_headline">Gesuchte Positionen</div>
<p>Facilis descensus averno</p>
</center><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Quarterback / <span style="background: #FF0000;">vergeben</span></b><br />
Du bist das Gehirn auf dem Spielfeld. Ob du ein gefeierter Star bist, der mit dem Druck umgehen kann, oder einer, der sich erst beweisen muss, bleibt dir überlassen. Wir suchen jemandem der das Spiel ließt wie ein Buch und seine Mitspieler mitreist. Vielleicht trägst du ein Geheimnis mit dir herum, was deine Karriere gefährden könnte? Vielleicht bist der Sohn eines legendäres Spielers, der nie aus seinem Schatten treten könnte? Vielleicht wurdest du auch einfach nur gekauft, weil deine Familie das nötige Kleingeld besitzt, um die Mannschaft zu unterstützen?<br /><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Linebacker</b><br />
Du bist der Panzer der Defense. Aggressiv, laut und kompromisslos. Doch was steckt hinter deiner Härte? Ein Trauma? Ein unstillbarer Hunger nach Kontrolle? Vielleicht bist du auch der Typ, der sich nach dem Spiel in der Bibliothek vergäbt? Oder der , der Nachts mit illegalen Kämpfen Geld verdient? <br /><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Defense</b><br />
Du bist das Bollwerk in der Mitte. Niemand kommt durch dich hindurch. Weder Runningbacks noch Quarterbacks. Vielleicht bist du der stille Riese mit einem Herz aus Gold, oder der aggressive Kämpfer, der seine Wut auf dem Feld kanalisiert. Dein Körper ist deine Waffe, dein Wille dein Schild.<br /><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Defensive End</b><br />
Du bist schnell, explosiv und gnadenlos. Du jagst den Quarterback wie ein Schatten, der nie ruht. Vielleicht bist du ein ehemaliger Sprinter, der seine Geschwindigkeit in Sacks verwandelt. Oder du kämpfst mit inneren Dämonen, die dich antreiben, alles niederzureißen, was sich dir in den Weg stellt.<br />
<br /><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Safety <span style="background: #FF0000;">vergeben</span>  </b><br />
Du bist die letzte Verteidigungslinie. Wenn alle anderen versagen, bist du da. Du siehst das ganze Feld, erkennst Muster, und entscheidest über Sieg oder Niederlage. Vielleicht bist du der Mentor für die jüngeren Spieler? Oder der Einzelgänger, der sich nur auf sich selbst verlässt und nie enttäuscht?<br />
<br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
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<p>Bulldogs Yale</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Bulldogs Yale</b><br />
Die Yale Bulldogs sind mehr als nur ein Football - Team. sie sind Familie, Rivalität und Ehrgeiz pur. In einem Umfeld , das von akademischen druck und sportlicher Exzellenz geprägt ist, kämpfen unsere Spieler nicht nur um den Sieg, sondern auch um Anerkennung, Respekt und ihren Platz in der Geschichte von Yale. Du willst Teil der Bulldogs werden? Dann schnapp dir deine Pads, polier deinen Helm und komm ins Spiel. Anschluss ist bei uns mit Trainer und schon drei Spielern vorhanden.<br />
Avatare und Alter sind frei wählbar, sollten aber zu einem Footballspieler passen. <br />
<br /><br />
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<p>Facilis descensus averno</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Quarterback / <span style="background: #FF0000;">vergeben</span></b><br />
Du bist das Gehirn auf dem Spielfeld. Ob du ein gefeierter Star bist, der mit dem Druck umgehen kann, oder einer, der sich erst beweisen muss, bleibt dir überlassen. Wir suchen jemandem der das Spiel ließt wie ein Buch und seine Mitspieler mitreist. Vielleicht trägst du ein Geheimnis mit dir herum, was deine Karriere gefährden könnte? Vielleicht bist der Sohn eines legendäres Spielers, der nie aus seinem Schatten treten könnte? Vielleicht wurdest du auch einfach nur gekauft, weil deine Familie das nötige Kleingeld besitzt, um die Mannschaft zu unterstützen?<br /><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Linebacker</b><br />
Du bist der Panzer der Defense. Aggressiv, laut und kompromisslos. Doch was steckt hinter deiner Härte? Ein Trauma? Ein unstillbarer Hunger nach Kontrolle? Vielleicht bist du auch der Typ, der sich nach dem Spiel in der Bibliothek vergäbt? Oder der , der Nachts mit illegalen Kämpfen Geld verdient? <br /><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Defense</b><br />
Du bist das Bollwerk in der Mitte. Niemand kommt durch dich hindurch. Weder Runningbacks noch Quarterbacks. Vielleicht bist du der stille Riese mit einem Herz aus Gold, oder der aggressive Kämpfer, der seine Wut auf dem Feld kanalisiert. Dein Körper ist deine Waffe, dein Wille dein Schild.<br /><br />
<font color="red">Als Gast kannst du keine Bilder sehen.<br />
Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Defensive End</b><br />
Du bist schnell, explosiv und gnadenlos. Du jagst den Quarterback wie ein Schatten, der nie ruht. Vielleicht bist du ein ehemaliger Sprinter, der seine Geschwindigkeit in Sacks verwandelt. Oder du kämpfst mit inneren Dämonen, die dich antreiben, alles niederzureißen, was sich dir in den Weg stellt.<br />
<br /><br />
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Du bist die letzte Verteidigungslinie. Wenn alle anderen versagen, bist du da. Du siehst das ganze Feld, erkennst Muster, und entscheidest über Sieg oder Niederlage. Vielleicht bist du der Mentor für die jüngeren Spieler? Oder der Einzelgänger, der sich nur auf sich selbst verlässt und nie enttäuscht?<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
<br />
&spades; Spieljahr: 2025<br />
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</center><br />
</div>
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</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Rebellion gegen die Elite – Die „Vanguard“]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=304</link>
			<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 19:56:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=2">Aglaia Blackwood</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=304</guid>
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<p>Facilis descensus averno</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Die Rebellion gegen die Elite – Die „Vanguard“</b><br />
An der prestigeträchtigen Yale-Universität gibt es eine ungeschriebene Regel: Geld regiert. Die Elite-Clubs der Reichen und Einflussreichen bestimmen, wer dazu gehört und wer nicht. Machtspiele, Korruption und Arroganz durchziehen die exklusiven Kreise, während die Mittelschicht-Studenten ignoriert oder herablassend behandelt werden. Doch eine Gruppe hat genug davon. Sie nennen sich selbst „Vanguard“ – eine lose organisierte Allianz aus Studenten, die sich gegen die übermächtigen Eliten stellen.<br />
<br />
Was als stille Unzufriedenheit begann, entwickelte sich schnell zu einer entschlossenen Widerstandsbewegung. Ihre Mitglieder sind clever, strategisch und vor allem mutig. Sie kommen aus verschiedenen Fachrichtungen – Journalistik, Informatik, Kunst, Soziologie – und nutzen ihre individuellen Stärken, um die Machtstrukturen an Yale zu erschüttern. Durch investigative Berichte, digitale Sabotage, künstlerische Provokationen und direkte Konfrontationen sorgen sie dafür, dass die Elite ihre unantastbare Position nicht länger halten kann.<br />
<br />
Ihr Ziel ist es, das System zu entlarven und gerechte Verhältnisse an der Universität zu schaffen. Doch „Vanguard“ ist keine friedliche Protestgruppe – sie wollen Veränderung um jeden Preis. Sie sind bereit, Regeln zu brechen, Geheimnisse zu enthüllen und Chaos zu stiften, wenn es bedeutet, dass die Elite endlich zur Rechenschaft gezogen wird.<br />
<br />
Ihre Gegner unterschätzen sie – doch das ist ihr größter Fehler. Die Revolution beginnt, und „Vanguard“ wird nicht aufhören, bis Yale sich verändert hat.<br />
<br />
Denkst du, dass „Vanguard“ Erfolg haben könnte, oder werden sie auf Widerstand stoßen?<br />
<br /><br />
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<center><div class="story_headline">Gesuchten</div>
<p>Facilis descensus averno</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Lena – Die investigative Journalistin</b><br />
Lena ist eine 22-jährige Journalistik-Studentin, die sich durch ihren scharfen Verstand und ihre unermüdliche Neugier auszeichnet. Sie stammt aus einer Arbeiterfamilie und weiß genau, wie es sich anfühlt, ignoriert zu werden – etwas, das die Elite nie verstehen wird. Seit ihrer Kindheit war sie fasziniert davon, wie Macht funktioniert und wie Menschen sie missbrauchen. Ihr größtes Ziel ist es, das perfide Netzwerk aus Privilegien und Korruption zu entlarven, das Yale durchzieht. Sie arbeitet heimlich an einem investigativen Blog, auf dem sie Skandale aufdeckt, die die reichen Studenten lieber verbergen würden. Ihre Artikel haben bereits kleinere Wellen geschlagen, aber sie will mehr – sie will ein Erdbeben auslösen. Lena weiß, dass sie sich Feinde macht, aber sie fürchtet sich nicht. Denn die Wahrheit ist ihre Waffe, und sie weiß genau, wie man sie einsetzt.<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Ben – Der Anführer</b><br />
Ben ist der charismatische Kopf der Bewegung gegen die Elite. Er studiert Soziologie und hat ein tiefes Verständnis für gesellschaftliche Ungerechtigkeit. Schon immer war er jemand, der gegen Ungerechtigkeit gekämpft hat, aber an Yale sieht er eine neue Dimension von Klassenunterschieden, die ihn wütend machen. Er vereint die Unzufriedenen und Enttäuschten, motiviert sie und gibt ihnen eine gemeinsame Richtung. Ben hat keine Angst vor Konfrontationen und ist bereit, mit seinem Einsatz die Elite herauszufordern, egal, was es kostet. Er organisiert Proteste, führt öffentliche Aktionen durch und sorgt dafür, dass die Elite nicht mehr ungestört ihre Spiele spielen kann. Sein Ziel? Die Machtstrukturen aufbrechen und zeigen, dass Yale allen gehört – nicht nur den Superreichen.<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Sophie – Die Insiderin</b><br />
Sophie hat jahrelang als Kellnerin in den luxuriösen Restaurants gedient, in denen sich die Elite von Yale trifft. Sie hat die Arroganz dieser Clique am eigenen Leib erfahren und weiß mehr über deren schmutzige Geheimnisse, als sie es sich vorstellen könnten. Jetzt, als Studentin der Politikwissenschaft, nutzt sie ihre Verbindungen und ihr Wissen über die Oberflächlichkeit dieser Gruppe, um sie von innen heraus zu destabilisieren. Sie hat ein feines Gespür für Manipulation und setzt ihre Erfahrung geschickt ein, um Intrigen zu spinnen, die die Elite gegen sich selbst ausspielen. Niemand kann so unscheinbar und gleichzeitig so gefährlich sein wie Sophie. Mit einer Mischung aus Charme und Kalkül gewinnt sie das Vertrauen der Elite, nur um ihnen im entscheidenden Moment den Boden unter den Füßen wegzuziehen.<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Tom – Der künstlerische Rebell</b><br />
Tom ist der kreative Kopf der Widerstandsbewegung. Er studiert Kunst an Yale und nutzt seine Werke als Waffen gegen die Elite. Seine provokativen Street-Art-Gemälde tauchen überall auf dem Campus auf und bringen die Wahrheit ans Licht – Korruption, Vetternwirtschaft, die skrupellosen Machenschaften der Reichen. Niemand weiß genau, wer hinter den Werken steckt, aber alle spüren die Wirkung. Tom kämpft nicht mit Fäusten oder Technik, sondern mit Symbolen, die die Elite in ihren Grundfesten erschüttern. Für ihn ist Kunst die ultimative Form des Widerstands, und er will damit eine Bewegung auslösen, die Yale für immer verändern könnte.<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Mira – Die digitale Revoluzzerin</b><br />
Mira ist eine Informatik-Studentin mit einer Vorliebe für Chaos und digitaler Sabotage. Sie hat sich in das Netzwerk der Elite gehackt und besitzt brisante Informationen über Bestechungen, Betrügereien und illegale Geschäfte, die die Yale-Clique am Laufen hält. Niemand ahnt, dass sie hinter zahlreichen peinlichen Enthüllungen steckt, die plötzlich auf Social Media auftauchen und das Ansehen der reichen Studenten beschädigen. Mira ist vorsichtig, aber sie genießt den Nervenkitzel, wenn ihre digitalen Angriffe Wirkung zeigen. Ihre Hacker-Fähigkeiten machen sie unberechenbar – und genau das liebt sie. Sie glaubt nicht an friedlichen Protest; sie kämpft mit den Waffen der modernen Zeit, und das bedeutet: Daten sind ihre Munition, und sie feuert gnadenlos.<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Alejandro – Der Strategische Denker</b><br />
Alejandro ist ein Wirtschaftsstudent mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit zur Analyse und Planung. Anders als die impulsiven Kämpfer der Gruppe denkt Alejandro langfristig und nutzt seine strategischen Fähigkeiten, um die Elite von innen heraus zu schwächen. Er hat eine faszinierende Vergangenheit – sein Vater arbeitete einst für einen der mächtigsten Unternehmer der Elite, doch als er sich weigerte, bei einer illegalen Transaktion mitzumachen, wurde er gefeuert und seine Familie fiel in finanzielle Schwierigkeiten. Alejandro trägt diesen Vorfall tief in sich und will beweisen, dass Macht allein nicht alles ist.<br />
<br />
Er infiltriert die exklusiven Clubs von Yale nicht mit Gewalt, sondern mit Geschick. Er versteht die Finanzströme der Elite, analysiert ihre Investitionen und bringt ihnen gezielt wirtschaftlichen Schaden zu, indem er ihre Verbindungen sabotiert. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass die Gruppe ihre Aktionen koordiniert, anstatt kopflos draufloszugehen. Alejandro ist ruhig, besonnen, aber gefährlich – er weiß, dass Kontrolle über Informationen der Schlüssel zur Macht ist, und genau das nutzt er gnadenlos.<br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
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An der prestigeträchtigen Yale-Universität gibt es eine ungeschriebene Regel: Geld regiert. Die Elite-Clubs der Reichen und Einflussreichen bestimmen, wer dazu gehört und wer nicht. Machtspiele, Korruption und Arroganz durchziehen die exklusiven Kreise, während die Mittelschicht-Studenten ignoriert oder herablassend behandelt werden. Doch eine Gruppe hat genug davon. Sie nennen sich selbst „Vanguard“ – eine lose organisierte Allianz aus Studenten, die sich gegen die übermächtigen Eliten stellen.<br />
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Was als stille Unzufriedenheit begann, entwickelte sich schnell zu einer entschlossenen Widerstandsbewegung. Ihre Mitglieder sind clever, strategisch und vor allem mutig. Sie kommen aus verschiedenen Fachrichtungen – Journalistik, Informatik, Kunst, Soziologie – und nutzen ihre individuellen Stärken, um die Machtstrukturen an Yale zu erschüttern. Durch investigative Berichte, digitale Sabotage, künstlerische Provokationen und direkte Konfrontationen sorgen sie dafür, dass die Elite ihre unantastbare Position nicht länger halten kann.<br />
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Ihr Ziel ist es, das System zu entlarven und gerechte Verhältnisse an der Universität zu schaffen. Doch „Vanguard“ ist keine friedliche Protestgruppe – sie wollen Veränderung um jeden Preis. Sie sind bereit, Regeln zu brechen, Geheimnisse zu enthüllen und Chaos zu stiften, wenn es bedeutet, dass die Elite endlich zur Rechenschaft gezogen wird.<br />
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Ihre Gegner unterschätzen sie – doch das ist ihr größter Fehler. Die Revolution beginnt, und „Vanguard“ wird nicht aufhören, bis Yale sich verändert hat.<br />
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Denkst du, dass „Vanguard“ Erfolg haben könnte, oder werden sie auf Widerstand stoßen?<br />
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Lena ist eine 22-jährige Journalistik-Studentin, die sich durch ihren scharfen Verstand und ihre unermüdliche Neugier auszeichnet. Sie stammt aus einer Arbeiterfamilie und weiß genau, wie es sich anfühlt, ignoriert zu werden – etwas, das die Elite nie verstehen wird. Seit ihrer Kindheit war sie fasziniert davon, wie Macht funktioniert und wie Menschen sie missbrauchen. Ihr größtes Ziel ist es, das perfide Netzwerk aus Privilegien und Korruption zu entlarven, das Yale durchzieht. Sie arbeitet heimlich an einem investigativen Blog, auf dem sie Skandale aufdeckt, die die reichen Studenten lieber verbergen würden. Ihre Artikel haben bereits kleinere Wellen geschlagen, aber sie will mehr – sie will ein Erdbeben auslösen. Lena weiß, dass sie sich Feinde macht, aber sie fürchtet sich nicht. Denn die Wahrheit ist ihre Waffe, und sie weiß genau, wie man sie einsetzt.<br />
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Ben ist der charismatische Kopf der Bewegung gegen die Elite. Er studiert Soziologie und hat ein tiefes Verständnis für gesellschaftliche Ungerechtigkeit. Schon immer war er jemand, der gegen Ungerechtigkeit gekämpft hat, aber an Yale sieht er eine neue Dimension von Klassenunterschieden, die ihn wütend machen. Er vereint die Unzufriedenen und Enttäuschten, motiviert sie und gibt ihnen eine gemeinsame Richtung. Ben hat keine Angst vor Konfrontationen und ist bereit, mit seinem Einsatz die Elite herauszufordern, egal, was es kostet. Er organisiert Proteste, führt öffentliche Aktionen durch und sorgt dafür, dass die Elite nicht mehr ungestört ihre Spiele spielen kann. Sein Ziel? Die Machtstrukturen aufbrechen und zeigen, dass Yale allen gehört – nicht nur den Superreichen.<br />
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Sophie hat jahrelang als Kellnerin in den luxuriösen Restaurants gedient, in denen sich die Elite von Yale trifft. Sie hat die Arroganz dieser Clique am eigenen Leib erfahren und weiß mehr über deren schmutzige Geheimnisse, als sie es sich vorstellen könnten. Jetzt, als Studentin der Politikwissenschaft, nutzt sie ihre Verbindungen und ihr Wissen über die Oberflächlichkeit dieser Gruppe, um sie von innen heraus zu destabilisieren. Sie hat ein feines Gespür für Manipulation und setzt ihre Erfahrung geschickt ein, um Intrigen zu spinnen, die die Elite gegen sich selbst ausspielen. Niemand kann so unscheinbar und gleichzeitig so gefährlich sein wie Sophie. Mit einer Mischung aus Charme und Kalkül gewinnt sie das Vertrauen der Elite, nur um ihnen im entscheidenden Moment den Boden unter den Füßen wegzuziehen.<br />
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Tom ist der kreative Kopf der Widerstandsbewegung. Er studiert Kunst an Yale und nutzt seine Werke als Waffen gegen die Elite. Seine provokativen Street-Art-Gemälde tauchen überall auf dem Campus auf und bringen die Wahrheit ans Licht – Korruption, Vetternwirtschaft, die skrupellosen Machenschaften der Reichen. Niemand weiß genau, wer hinter den Werken steckt, aber alle spüren die Wirkung. Tom kämpft nicht mit Fäusten oder Technik, sondern mit Symbolen, die die Elite in ihren Grundfesten erschüttern. Für ihn ist Kunst die ultimative Form des Widerstands, und er will damit eine Bewegung auslösen, die Yale für immer verändern könnte.<br />
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Mira ist eine Informatik-Studentin mit einer Vorliebe für Chaos und digitaler Sabotage. Sie hat sich in das Netzwerk der Elite gehackt und besitzt brisante Informationen über Bestechungen, Betrügereien und illegale Geschäfte, die die Yale-Clique am Laufen hält. Niemand ahnt, dass sie hinter zahlreichen peinlichen Enthüllungen steckt, die plötzlich auf Social Media auftauchen und das Ansehen der reichen Studenten beschädigen. Mira ist vorsichtig, aber sie genießt den Nervenkitzel, wenn ihre digitalen Angriffe Wirkung zeigen. Ihre Hacker-Fähigkeiten machen sie unberechenbar – und genau das liebt sie. Sie glaubt nicht an friedlichen Protest; sie kämpft mit den Waffen der modernen Zeit, und das bedeutet: Daten sind ihre Munition, und sie feuert gnadenlos.<br />
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Alejandro ist ein Wirtschaftsstudent mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit zur Analyse und Planung. Anders als die impulsiven Kämpfer der Gruppe denkt Alejandro langfristig und nutzt seine strategischen Fähigkeiten, um die Elite von innen heraus zu schwächen. Er hat eine faszinierende Vergangenheit – sein Vater arbeitete einst für einen der mächtigsten Unternehmer der Elite, doch als er sich weigerte, bei einer illegalen Transaktion mitzumachen, wurde er gefeuert und seine Familie fiel in finanzielle Schwierigkeiten. Alejandro trägt diesen Vorfall tief in sich und will beweisen, dass Macht allein nicht alles ist.<br />
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Er infiltriert die exklusiven Clubs von Yale nicht mit Gewalt, sondern mit Geschick. Er versteht die Finanzströme der Elite, analysiert ihre Investitionen und bringt ihnen gezielt wirtschaftlichen Schaden zu, indem er ihre Verbindungen sabotiert. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass die Gruppe ihre Aktionen koordiniert, anstatt kopflos draufloszugehen. Alejandro ist ruhig, besonnen, aber gefährlich – er weiß, dass Kontrolle über Informationen der Schlüssel zur Macht ist, und genau das nutzt er gnadenlos.<br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die unscheinbaren Studenten von Yale]]></title>
			<link>https://mythsofdarkness.de/showthread.php?tid=24</link>
			<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 21:07:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://mythsofdarkness.de/member.php?action=profile&uid=2">Aglaia Blackwood</a>]]></dc:creator>
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<p>Facilis descensus averno</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Die Unscheinbaren</b><br />
Willkommen auf der Yale Universität. Dein Traum ist endlich in Erfüllung gegangen, du hast ein Stipendium an deiner Lieblingsfakultät bekommen. Du bist nun mal auch ein schlaues Köpfchen, auch wenn du nicht zu den beliebtesten Studenten gehörst, da du eben etwas anders bist als die anderen. Aber dennoch freust du dich auf die Studienzeit. Von all den mystischen Dingen die hier vor sich gehen ahnst du nichts, doch vielleicht bemerkst du das ein oder andere seltsame Geschehen und möchtest dem auf den Grund gehen? Immerhin bist du neugierig und vielleicht glaubst du sogar an die Geschichten die man sich über Yale und die Verbindung zu Ashenveil erzählt. Die Ruinen haben eine gewisse Faszination auf doch, wer weiß viellecht schlummert auch in dir etwas von dem du nicht einmal wagst nachts zu träumen.<br />
<br />
Avatare und Beschreibungen sind nur Vorschläge, wenn keiner von ihnen passt könnt ihr auch einen eigenen Char erfinden. Solange sie von einflussreichen Eltern kommen, denen die Mächte keine Fremdwörter sind. <br />
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<center><div class="story_headline">Gesuchten</div>
<p>Facilis descensus averno</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Katherine Smith</b> <span style="background: #FF0000;">Vergeben an Emily Carpender</span><br />
Du kommst aus einer kleinen Stadt und mit dem Stipendium für Yale geht ein großer Traum für dich in Erfülling. Auch wenn du deine Nase am liebsten in Bücher steckst und ziemlich schüchtern bist, hoffst du hier die richtigen Freunde zu finden um etwas mehr aus dir heraus zu kommen. Denn tief im Innern trägst du eine gewisse verschlagene Seite in dir, die du durchaus mal erkunden wollen würdest. Wo wenn nicht hier? Wo dich noch niemand so wirklich kennt. Vielleicht ist es Zeit eine neue Identität anzunehmen?<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Jamie Jackson</b><br />
Deine Lienlingsbeschäftigung ist Comics lesen. Du hast eine betachtliche Sammlung, auf die du auch sehr stolz bist. Auch du hast ein Stipendium erhalten, denn deine Eltern hätten sich ein College für dich nie leisten können. Du musst neben dem Studium auch viel arbeiten, damit du dir das Leben hier leisten kannst, was dich manchmal an die Grenzen diener Kräfte treibt, aber Aufgeben gibt es in deinem Wortschatz nicht, also bekommst du igendwie alles unter einen Hut, oder deine Mütze.<br />
Die Geschichten um Ashenveil faszinieren dich sehr, du hast bereits vor deinem ersten Tag alles genau studiert udn hast wilde Theorien mit denen du deine Collegefreunde regelmäßig nervst. Wie sehr wirst du erstmal aus dem Häuschen sein,w enn du wirklich etwas magisches siehst?<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Cassie Brickston</b><br />
Du hast es deinen Eltern zu verdanken, dass du Yale besuchen kannst. Seit deiner Geburt haben sie für deine Zukunft gespart und du bist ihnen dafür sehr dankbar. Obwohl du Mode liebst und eigentlich eher zu den It-Girls passen würdest, bist du eine kluge junge Frau, die mehr vom Leben will. Die Märchen um die Uni herum interessieren dich schlicht weg nicht, du möchtest dir deine Zukunft aufbauen, auf die du sehr hart zuarbeitest. Die einzige Ablenkung sind die vielen schönen Männer auf der Uni, für die du leider eine große Schwäche hast.<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Lilien Storm</b><br />
Auch wenn man es dir nicht ansieht, du bist ein kleines mathematisches Genie. Yale hat sich darum gerissen, dass du zu ihnen auf die Uni kommst. Zwar hängst du das nicht an die große Glocke, denn du bist ziemlich bescheiden, doch selbst Harvard wollte dich haben und doch hast du dich dagegen entschieden? Wieso? Hat dich hier etwas angezogen? Wieso hast du gerade diese Universität ausgewählt? Du hättest überall hingehen können. <br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Michael Steeds</b><br />
Auch du bist ein kleines Genie. Du verdienst dein Geld bereits jetzt mit Apps die du programmiert hast und verkaufst. Dennoch möchtest du auch etwas handfestes nachweisen und so hast du dich dazu entschieden in Yale zu studieren. Auch wenn du locker zur Elite der Uni gehören könntest, hälst du dich lieber zurück. Diese oberflächigen Gespräche sind einfach nichts für dich. Zumal du dich ohnehin viel lieber übers Programmieren unterhältst, was dich irgendwie zu einem coolen Nerd macht.<br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Ela Bloom</b> <span style="background: #FF0000;">Vergeben an Callie Bloom</span><br />
Keiner weiß genau wie, doch du bist um viele Ecken mit den Blackwoods verwandt, eine der Gründerfamilien von Ashenveil. Tatsächlich hast du das nur durch ein Projekt in der Schule herausgefunden, wo ihr eure Stammbäume erforschen solltet. Dabei bist du auch auf ein paar mystische Geschichten gestoßen, die sich um die Familie drehen. Glauben tust du daran natürlich nicht, oder doch? Ein Stipendium hat dich jedenfalls zufällig an diese Uni gebracht, an der du nun vielleicht noch etwas mehr über deine Ahnen heraus finden kannst.<br />
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&spades; FSK 18<br /><br />
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<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="Link zu deinem Gesuch"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
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</center>]]></description>
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<div class="story_content">
<center><div class="story_headline">Foren Gesuch</div>
<p>Facilis descensus averno</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Die Unscheinbaren</b><br />
Willkommen auf der Yale Universität. Dein Traum ist endlich in Erfüllung gegangen, du hast ein Stipendium an deiner Lieblingsfakultät bekommen. Du bist nun mal auch ein schlaues Köpfchen, auch wenn du nicht zu den beliebtesten Studenten gehörst, da du eben etwas anders bist als die anderen. Aber dennoch freust du dich auf die Studienzeit. Von all den mystischen Dingen die hier vor sich gehen ahnst du nichts, doch vielleicht bemerkst du das ein oder andere seltsame Geschehen und möchtest dem auf den Grund gehen? Immerhin bist du neugierig und vielleicht glaubst du sogar an die Geschichten die man sich über Yale und die Verbindung zu Ashenveil erzählt. Die Ruinen haben eine gewisse Faszination auf doch, wer weiß viellecht schlummert auch in dir etwas von dem du nicht einmal wagst nachts zu träumen.<br />
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Avatare und Beschreibungen sind nur Vorschläge, wenn keiner von ihnen passt könnt ihr auch einen eigenen Char erfinden. Solange sie von einflussreichen Eltern kommen, denen die Mächte keine Fremdwörter sind. <br />
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<center><div class="story_headline">Gesuchten</div>
<p>Facilis descensus averno</p>
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Katherine Smith</b> <span style="background: #FF0000;">Vergeben an Emily Carpender</span><br />
Du kommst aus einer kleinen Stadt und mit dem Stipendium für Yale geht ein großer Traum für dich in Erfülling. Auch wenn du deine Nase am liebsten in Bücher steckst und ziemlich schüchtern bist, hoffst du hier die richtigen Freunde zu finden um etwas mehr aus dir heraus zu kommen. Denn tief im Innern trägst du eine gewisse verschlagene Seite in dir, die du durchaus mal erkunden wollen würdest. Wo wenn nicht hier? Wo dich noch niemand so wirklich kennt. Vielleicht ist es Zeit eine neue Identität anzunehmen?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag: frei wählbar</span><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Jamie Jackson</b><br />
Deine Lienlingsbeschäftigung ist Comics lesen. Du hast eine betachtliche Sammlung, auf die du auch sehr stolz bist. Auch du hast ein Stipendium erhalten, denn deine Eltern hätten sich ein College für dich nie leisten können. Du musst neben dem Studium auch viel arbeiten, damit du dir das Leben hier leisten kannst, was dich manchmal an die Grenzen diener Kräfte treibt, aber Aufgeben gibt es in deinem Wortschatz nicht, also bekommst du igendwie alles unter einen Hut, oder deine Mütze.<br />
Die Geschichten um Ashenveil faszinieren dich sehr, du hast bereits vor deinem ersten Tag alles genau studiert udn hast wilde Theorien mit denen du deine Collegefreunde regelmäßig nervst. Wie sehr wirst du erstmal aus dem Häuschen sein,w enn du wirklich etwas magisches siehst?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag: frei wählbar</span><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Cassie Brickston</b><br />
Du hast es deinen Eltern zu verdanken, dass du Yale besuchen kannst. Seit deiner Geburt haben sie für deine Zukunft gespart und du bist ihnen dafür sehr dankbar. Obwohl du Mode liebst und eigentlich eher zu den It-Girls passen würdest, bist du eine kluge junge Frau, die mehr vom Leben will. Die Märchen um die Uni herum interessieren dich schlicht weg nicht, du möchtest dir deine Zukunft aufbauen, auf die du sehr hart zuarbeitest. Die einzige Ablenkung sind die vielen schönen Männer auf der Uni, für die du leider eine große Schwäche hast.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag: frei wählbar</span><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Lilien Storm</b><br />
Auch wenn man es dir nicht ansieht, du bist ein kleines mathematisches Genie. Yale hat sich darum gerissen, dass du zu ihnen auf die Uni kommst. Zwar hängst du das nicht an die große Glocke, denn du bist ziemlich bescheiden, doch selbst Harvard wollte dich haben und doch hast du dich dagegen entschieden? Wieso? Hat dich hier etwas angezogen? Wieso hast du gerade diese Universität ausgewählt? Du hättest überall hingehen können. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag: frei wählbar</span><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Michael Steeds</b><br />
Auch du bist ein kleines Genie. Du verdienst dein Geld bereits jetzt mit Apps die du programmiert hast und verkaufst. Dennoch möchtest du auch etwas handfestes nachweisen und so hast du dich dazu entschieden in Yale zu studieren. Auch wenn du locker zur Elite der Uni gehören könntest, hälst du dich lieber zurück. Diese oberflächigen Gespräche sind einfach nichts für dich. Zumal du dich ohnehin viel lieber übers Programmieren unterhältst, was dich irgendwie zu einem coolen Nerd macht.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag: frei wählbar</span><br />
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Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>registrieren</strong></a> oder <a href="member.php?action=login"><strong>anmelden</strong></a>.</font><b>Ela Bloom</b> <span style="background: #FF0000;">Vergeben an Callie Bloom</span><br />
Keiner weiß genau wie, doch du bist um viele Ecken mit den Blackwoods verwandt, eine der Gründerfamilien von Ashenveil. Tatsächlich hast du das nur durch ein Projekt in der Schule herausgefunden, wo ihr eure Stammbäume erforschen solltet. Dabei bist du auch auf ein paar mystische Geschichten gestoßen, die sich um die Familie drehen. Glauben tust du daran natürlich nicht, oder doch? Ein Stipendium hat dich jedenfalls zufällig an diese Uni gebracht, an der du nun vielleicht noch etwas mehr über deine Ahnen heraus finden kannst.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Avatarvorschlag: frei wählbar</span><br />
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<b>Quickfacts</b><br><br />
&spades; freiwilliges Würfelsystem<br />
&clubs; Menschen mit mystischen Kräften<br />
&hearts; Universitätsleben<br />
&diams; Auch ohne Kräfte spielbar<br><br />
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&spades; Spieljahr: 2025<br />
&clubs; Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich<br />
&hearts; Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch<br />
&diams; Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen<br />
&spades; FSK 18<br /><br />
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<center><a href="https://mythsofdarkness.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="Link zu deinem Gesuch"_blank">Zum Gesuche</a><a href="https://mythsofdarkness.de/misc.php?action=rpgfaceclaim" target="_blank">Avatare</a><br />
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