Just simple Students
Der ganz normale Uni Wahnsinn
Nicht jeder Weg an der Yale University führt zu Geheimnissen, uralten Legenden oder Dingen, die sich mit Logik kaum erklären lassen. In unserem Forum gibt es zwar auch diese mystische Seite der Welt, doch sie ist längst nicht alles.
Viele unserer Charaktere führen ein völlig normales Leben. Sie sind Studenten, die zwischen Vorlesungen hetzen, nachts noch an Hausarbeiten sitzen, in kleinen Apartments in New Haven wohnen oder sich mit Nebenjobs über Wasser halten. Sie streiten mit Mitbewohnern über den Abwasch, verlieben sich, feiern zu viel auf Studentenpartys oder versuchen einfach nur, ihr Studium irgendwie zu überstehen.
Gerade deshalb ist es bei uns problemlos möglich, reines Reallife im Yale-Universitätssetting zu spielen. Niemand muss sich zwangsläufig mit übernatürlichen Dingen beschäftigen, um Teil der Geschichte zu sein. Viele unserer bestehenden Charaktere wissen von der mystischen Seite der Welt überhaupt nichts und haben auch absolut nichts mit ihr zu tun.
Stattdessen entstehen Geschichten über Freundschaften, Beziehungen, Rivalitäten oder das chaotische Studentenleben an einer der renommiertesten Universitäten der Welt. Wer also Lust hat, einen ganz normalen Studenten, eine ambitionierte Nachwuchswissenschaftlerin, einen überforderten Erstsemester oder den Barkeeper der Lieblingskneipe um die Ecke zu spielen, ist bei uns genauso richtig.
Denn manchmal sind die spannendsten Geschichten nicht die mit Magie, sondern die, die mitten aus dem echten Leben kommen.
Charakter Vorschläge
...auch Reallife kann spannend sein
Jules Ortega, 21 Jahre
Studiengang: Politikwissenschaft
Jules stammt aus San Diego und wuchs in einer bodenständigen Arbeiterfamilie auf. Seine Mutter arbeitet als Krankenschwester, sein Vater betreibt eine kleine Autowerkstatt. Schon in der Highschool fiel Jules durch sein Talent für Debatten auf. Er gewann mehrere landesweite Wettbewerbe im Debattieren und engagierte sich stark in politischen Jugendorganisationen.
Sein Platz in Yale kam schließlich durch eine Kombination aus hervorragenden Noten, seinem Engagement in Debattierclubs und einem Essay zustande, in dem er über soziale Ungleichheit im amerikanischen Bildungssystem schrieb, ein Text, der offenbar genau den Nerv des Auswahlkomitees traf.
Heute ist Jules jemand, der sich in Seminaren leidenschaftlich in Diskussionen stürzt. Gleichzeitig wirkt er oft erstaunlich entspannt, wenn er mit Freunden Basketball spielt oder alte Vinylplatten sammelt.
Madeline “Maddie” Harper, 20 Jahre
Studiengang: Literaturwissenschaft
Maddie kommt aus einer kleinen Stadt in Vermont, wo ihre Eltern eine Buchhandlung betreiben. Bücher waren schon immer ein zentraler Teil ihres Lebens. Während andere Kinder draußen spielten, saß Maddie meist zwischen Bücherregalen und verschlang Klassiker der Weltliteratur.
Ihr Weg nach Yale war ein klassischer akademischer: Sie gehörte zu den besten Schülerinnen ihres Jahrgangs, gewann mehrere Schreibwettbewerbe und erhielt schließlich ein Stipendium. Besonders ihr Bewerbungsessay über die Bedeutung von Literatur als Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen überzeugte die Universität.
Neben dem Studium arbeitet Maddie heute immer noch gern in einer Buchhandlung in New Haven. Heimlich schreibt sie selbst Geschichten, auch wenn sie bisher nur wenige Menschen daran teilhaben lässt.
Lucas Bones, 22 Jahre
Studiengang: Wirtschaft
Lucas wuchs in Chicago auf und stammt aus eher einfachen Verhältnissen. Sein Vater arbeitet als Busfahrer, seine Mutter als Sekretärin. Schon früh entwickelte Lucas ein ausgeprägtes Talent für Zahlen und wirtschaftliche Zusammenhänge.
In der Highschool gewann er mehrere Mathematik- und Wirtschafts-Wettbewerbe, gründete einen kleinen Investmentclub für Schüler und erhielt schließlich ein leistungsorientiertes Vollstipendium. Seine Bewerbung wurde vor allem durch seine beeindruckenden Testergebnisse und seine analytischen Fähigkeiten getragen.
Heute gilt Lucas unter seinen Kommilitonen als extrem organisiert und ehrgeizig. Neben dem Studium arbeitet er als Tutor für Statistik und spielt abends Klavier, um den Kopf freizubekommen.
Sofia Alvarez, 19 Jahre
Studiengang: Psychologie
Sofia wuchs in Miami auf und kommt aus einer großen, lebhaften Familie. Ihre Eltern betreiben dort ein kleines Café. Schon als Teenager begann sie sich stark für Menschen und ihre Geschichten zu interessieren.
Ein freiwilliges Praktikum in einer Jugendberatungsstelle während der Highschool prägte ihren weiteren Weg stark. Sie engagierte sich danach mehrere Jahre ehrenamtlich in sozialen Projekten und schrieb ihre Abschlussarbeit über mentale Gesundheit bei Jugendlichen.
Diese Kombination aus guten Noten, sozialem Engagement und einem sehr persönlichen Essay über ihre Erfahrungen brachte ihr schließlich einen Studienplatz in Yale ein. Auf dem Campus ist Sofia bekannt dafür, dass sie eine der wenigen Personen ist, die wirklich zuhören können.
Stefan Brooks, 21 Jahre
Studiengang: Geschichte
Stef stammt aus einer wohlhabenden Familie aus Boston. Sein Vater ist ein bekannter Anwalt, seine Mutter arbeitet im Vorstand eines großen Museums. Bildung und kulturelle Interessen wurden in seiner Familie schon immer stark gefördert.
Schon früh wurde Nate von historischen Themen fasziniert, vermutlich auch, weil seine Eltern ihn ständig in Museen und auf historische Reisen mitnahmen. Seine Familie hat außerdem seit Generationen Verbindungen zu Eliteuniversitäten, und mehrere Mitglieder der Familie haben bereits in Yale studiert.
Mit sehr guten Noten, einem starken Empfehlungsschreiben seines Geschichtslehrers und – nicht ganz unwichtig – dem familiären Hintergrund bekam Stefan schließlich ebenfalls einen Platz an Yale. Trotz seines privilegierten Hintergrunds ist er erstaunlich bodenständig und verbringt seine Freizeit lieber mit Brettspielen oder historischen Diskussionen als mit gesellschaftlichen Events.
Isabella Rossi,18 Jahre
Studiengang: Architektur
Isabella stammt aus einer wohlhabenden italienisch-amerikanischen Familie aus New Jersey. Ihre Eltern besitzen eine erfolgreiche Restaurantkette entlang der Ostküste, wodurch sie in sehr komfortablen Verhältnissen aufgewachsen ist.
Schon als Kind zeichnete sie ständig Gebäude und Stadtlandschaften. Ihre Eltern unterstützten dieses Interesse früh und ermöglichten ihr Kunst- und Architekturkurse. Während der Highschool gewann sie mehrere Wettbewerbe für architektonische Entwürfe junger Talente.
Ihr Platz in Yale kam letztlich durch eine Mischung aus Talent und Möglichkeiten zustande: ein beeindruckendes Portfolio, hervorragende schulische Leistungen und natürlich auch der Zugang zu guten Förderprogrammen.
Trotz ihres privilegierten Hintergrunds wirkt Isabella auf dem Campus oft etwas verloren. Sie ist kreativ, neugierig und verbringt viele Abende damit, Gebäude zu skizzieren oder neue Ideen für Stadtentwürfe zu entwickeln.
Quickfacts
♠ freiwilliges Würfelsystem
♣ Menschen mit mystischen Kräften
♥ Universitätsleben
♦ Auch ohne Kräfte spielbar
♠ Spieljahr: 2025
♣ Schreibart: Vergangenheitsform in 3. Person bevorzugt, nach Absprache mit dem Postpartner auch andere möglich
♥ Schreibstil: Romanschreibweise, bevorzugt Deutsch, nach Absprache mit Postpartner auch Englisch
♦ Mindestpostinglänge: 1500 Zeichen
♠ FSK 18
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