» Welcome!
Wir sind ein Fantasy/Mystery RPG mit dem Fokus aufs Universitätsleben in New Haven. Doch egal ob du einen Studenten aus Yale oder Ashenveil spielen möchtest oder nur einen Bewohner der Stadt, wissend oder unwissend, jeder ist herzlich eingeladen unserem RPG Leben einzuhauchen. Du solltest dafür das 18. Lebensjahr abgeschlossen haben und reichlich Fantasy mitbringen.

» Plots & Events
Die Mächte suchen sich ihre Auserwählten, also achte auf Gegenstände die dir immer wieder ins Auge springen oder dir gar zuflüstern. Aber auch für die Normalos unter uns sind aufregende Zeiten angesagt, das rege Unileben beginnt nach den weihnachtlichen Feiertagen. Doch dieses Jahr passieren einige seltsame Sachen, die du dir nicht erklären kannst. Wirst du nach Antworten suchen?

» Wetterbericht
September: Die Tage werden kälter, doch es herrschen noch milde Temperaturen.
Oktober: Ein goldener Herbst mit viel Sonnenschein steht an, der jedoch schon kühle Nächte mit sich bringt.
November: Es wird deutlich kälter, manchmal liegt sogar der Geruch von Schnee in der Luft, doch noch ist es nicht so weit.
» News vom....
⟩⟩ 28.02.2026: Aktivitätsregeln wurden festgehalten und ab heute gibt es jeden Monat eine Whitelist.
⟩⟩ 27.01.2026: Das komplette Wiki wurde einmal überarbeitet, bitte schaut erneut hinein. Dazu gibts eine neue Storyline.
⟩⟩ 07.01.2026: Ein neuer Style "Ashenveil" ist für euch verfügbar. Nur für PC angepasst!
⟩⟩ 22.11.2025: Das MOD hat seinen ersten Geburtstag!
⟩⟩ 09.12.2024: Es wurden zwei neue spielbare Gruppen erstellt, die Verdammten und die Machtjäger. Alle Infos findet ihr im Wiki
⟩⟩ 03.12.2024: August, September und Oktober 2025 sind nun spielbar. Die Erstsemester finden sich auf dem Campus ein!
⟩⟩ 22.11.2024: Das Board ist offiziell eröffnet!
⟩⟩ 17.11.2024: Das Board befindet sich im Aufbau!
» Team
Sasa
Nora Parker
Vor 7 Stunden
Nana
Aiden Blackwood
Vor 11 Stunden
Jutta
Shay Anderson
bis zum 06.03.2026 abwesend!
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Der Weg zur Verdammnis
Der Weg zur Verdammnis
Aus Dunkelheit und Blut

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registrieren oder anmelden.Der Weg zur Verdammnis beginnt meist mit einem Menschen, der seine Nase in Dinge steckt, die ihn nichts angehen. Unwissenheit und Neugier sind es, die ihn antreiben. Denn wer würde nicht gern einen Blick hinter eine magische Tür werfen, durch die soeben jemand hindurchgetreten ist?

Der entscheidende Unterschied jedoch ist folgender: Dieser Jemand war eingeladen, du bist es nicht. Und das dulden die Mächte, die jenseits dieser Tür ihr Zuhause haben, keineswegs. Es ist ihnen gleichgültig, ob du wissentlich oder unwissentlich handelst, ob ein magischer Gegenstand dich geführt hat oder bloßer Zufall. Zumindest nicht alle Mächte zeigen Nachsicht.

Denn wurde ein Mensch durch einen magischen Gegenstand berührt, benutzt oder von dessen Energie durchdrungen, verändert sich etwas in ihm. Die fremde Macht hinterlässt einen Abdruck in seiner Essenz. Er wird zu etwas wie einem falschen Auserwählten. Nicht bestimmt, sondern markiert. Der Realm erkennt dieses Zeichen. Er ruft. Geöffnete Türen beginnen, den Betroffenen magisch anzuziehen. Wege verschieben sich, Zufälle häufen sich, und ehe man es begreift, steht man erneut vor einer Schwelle, die man niemals hätte betreten sollen. Viele glauben an Schicksal. In Wahrheit ist es der Ruf des Realms, dem nur wenige widerstehen können.

Den guten Mächten ist dein Eindringen meist egal, sie beobachten, urteilen nicht. Die düsteren hingegen machen sich gern einen grausamen Spaß daraus, dich zu jagen und dich zu töten. Genauer gesagt sind es die Mächte der Dunkelheit und des Blutes, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Eindringlinge zu bestrafen. Wirst du von ihnen entdeckt, beginnt eine gnadenlose Hetzjagd. Und sollten sie selbst dich nicht töten, erledigt es eines der Monster, die in diesem Realm rastlos umherstreifen und nur auf Beute warten. Zwar existieren auch gute Wesen in dieser Welt, und vielleicht eilt dir sogar ein Machtträger zu Hilfe, doch seien wir ehrlich: Wie hoch sind die Chancen, dass dich jemand in dieser chaotischen, fremden Realität rechtzeitig findet? Genau. Nahe null.

Wird der menschliche Körper von einer Macht getötet, war er ihr so stark ausgesetzt, dass etwas Neues entsteht: der Verdammte. Eigentlich tot und doch am Leben, verflucht, auf ewig die Konsequenzen seiner Dummheit zu tragen, den ewigen Hunger.

Solange ein Verdammter regelmäßig Energie zu sich nimmt, ist er in der Lage, seine menschliche Gestalt zu bewahren. Sein Körper wirkt lebendig, sein Verstand klar, seine Erinnerungen greifbar. Doch wer sich weigert, den Hunger zu stillen, verliert mehr als nur Kraft. Die menschliche Hülle beginnt zu zerfallen, der Geist bricht, und was zurückbleibt, ist ein unkontrollierbares Monster, eine Bestie, getrieben allein vom Verlangen.

Du kennst nun den Ursprung des Mythos um die Hexen. Doch es gibt einen weiteren, ebenso beliebten Irrglauben: Vampire. Wirst du von der Macht des Blutes getötet, erwachst du als Verdammter, der sich von Blut ernähren muss. Denn Verdammte hungern nach Energie, und Blut ist eine ihrer reinsten Formen.

Wirst du hingegen von der Macht der Dunkelheit getötet, nährst du dich von Lebensenergie. Hier liegt der Ursprung des Mythos um den Sukkubus. Doch die Verdammten stammen weder von Kain ab, noch gehören sie zu den Dämonen. Und dennoch ähneln sie ihnen.

Menschliche Energie vermag den Hunger zu stillen und den Verstand zu bewahren. Doch sie ist schwach im Vergleich zur Energie eines Machtträgers. Deren Essenz ist um ein Vielfaches stärker, berauschender und gefährlich verlockend. Wer sie einmal gekostet hat, spürt eine Macht, die jede andere Quelle verblassen lässt. Viele Verdammte werden süchtig nach dieser Energie. Und nur wenige schaffen es, danach wieder zu den gewöhnlichen Quellen zurückzukehren. Die meisten jagen fortan dem nächsten Rausch hinterher, selbst wenn er sie tiefer in die Verdammnis treibt.

Sie sind unsterblich. Sie besitzen übernatürliche Fähigkeiten. Und sie tragen einen Fluch, den die meisten Menschen niemals begreifen, geschweige denn ertragen können.

Manche zerbrechen daran.
Andere geben sich dem Hunger hin.
Und nur sehr wenige lernen, mit ihm zu leben.